Die Landesregierung will hochschulrechtliche Vorschriften per Gesetz ändern. Danach sollen die Hochschulen einen nicht unerheblichen Teil ihres Geldes durch Gebühren finanzieren. "Die GEW Thüringen lehnt dieses Gebührengesetz ab, weil es unsozial ist und studieren unattraktiv macht", so Richard Schaefer, Pressereferent der GEW Thüringen. Bereits jetzt liegen die Ausgaben pro Studierenden (8260 EUR) unter dem Bundesdurchschnitt (9120 EUR), wie das Bundesamt für Statistik kürzlich mitteilt.
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04.08.2006
Pressemeldung
GEW Thüringen