Hochschulmanagement

Untersuchung

Trend zu kürzeren Studienzeiten

Knapp die Hälfte der Bachelorabsolventinnen und -absolventen an Universitäten schloss im Prüfungsjahr 2007 innerhalb der dort überwiegend geltenden Regelstudienzeit von sechs Fachsemestern ab, 2008 und 2009 waren es jeweils 59 Prozent. Das ist eines der Ergebnisse der regelmäßigen Berichterstattung der Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates über die Entwicklung der Fachstudiendauer an Universitäten und Fachhochschulen. mehr

18.11.2011 Pressemeldung Wissenschaftsrat

Hochschulen

Gute oder schlechte Zeugnisse für Rektoren, Präsidenten und Wissenschaftsminister?

Wen wählen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum "Wissenschaftsminister des Jahres" und wen zum "Präsident/Rektor des Jahres"1) ? Fühlen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gut "regiert"? Wie ist es um Medien-, Führungskompetenz oder auch soziale Kompetenz der Entscheidungsträger bestellt? Verfügen sie über Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsvermögen und Kenntnis des Universitätsbetriebs? Zeichnen sie Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Fairness, Offenheit und Mut zu Entscheidungen aus? Haben Rektor bzw. Präsident gute Kontakte zu Politik und Wirtschaft? Und machen die Wissenschaftsmi-nister eine gute Politik für die Universitäten? mehr

14.11.2011 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Plagiate-Vorbeugung

Die Fußnoten-Brigade

(Deutsche Universitätszeitung) Von Flensburg bis Freiburg rücken Universitäten Dr. Pfusch mittlerweile in einer Form zuleibe, die fast schon wieder nachdenklich stimmt: In der Hitze des Gefechts werden mancherorts pure Selbstverständlichkeiten zum Gebot erhoben. Die Universität Freiburg warnt vor einer Regelungswut. mehr

25.10.2011 Artikel

Hochschulprofilierung und Studentenwerke

Welche Rolle spielen Service- und Beratungsangebote für Studierende in den strategischen Überlegungen der deutschen Hochschulen? Wie können die Studentenwerke die Hochschulen in ihren Strategien und ihrer Profilbildung unterstützen? Diese Fragen wollen das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) am 29. und 30. November 2011 in Berlin auf einem gemeinsamen Symposium diskutieren. mehr

24.08.2011 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Hochschule

Konfliktmanagement und Mediation an Hochschulen: 2. Netzwerktreffen der HIS GmbH im September 2011

In den diversen Arbeitsfeldern der Hochschulen treffen unterschiedliche Perspektiven und Interessen aufeinander. Dies führt immer wieder zu Konflikten und Verteilungsstreitigkeiten. Das 2. Netzwerktreffen Konfliktmanagement und Mediation der HIS Hochschul-Informations-System GmbH widmet sich am 23. September 2011 in Hannover der "Internen Akzeptanz von Konfliktmanagement und Mediation". mehr

11.07.2011 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

Männlich, weiß und über 50

(duz) Die Studierendenschaft wird immer bunter – soviel ist klar. Auch der Stifterverband will die Vielfalt fördern und tagt dazu Ende Juni. Doch wie sieht es in den Führungsetagen der deutschen Hochschulen aus? Diversität hat hier bislang Seltenheitswert. Doch der Mangel an Buntheit kann zum Risiko werden. mehr

29.06.2011 Artikel

Brandenburg

In die Zukunft geschaut: Projektion der Studienanfänger-, Studierenden- und Absolventenzahlen für Brandenburg bis 2025

Hochschulpolitik und Hochschulplanung stehen vor einer komplexen Aufgabe: Infolge des demografischen Wandels ist mit sinkenden Jahrgangsstärken der Bevölkerung im studiertypischen Alter zu rechnen. Zugleich zeichnet sich kurz- und mittelfristig eine deutlich erhöhte Studiennachfrage aufgrund doppelter Abiturjahrgänge, der Aussetzung des Wehr- und Zivildiensts und einer weiterhin steigenden Beteiligung an zur Hochschulreife führender Schulbildung ab. Wie die Weichen stellen? Besonders drängend ist diese Frage in den neuen Ländern, wo die demografische Entwicklung bereits seit einiger Zeit zu rückläufigen Schülerzahlen führt. mehr

27.06.2011 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

Hessen

Zielvereinbarungen regeln Entwicklung der Hochschulen bis 2015

Die Erhöhung der Zahl der Studienplätze und die Qualitätssicherung von Forschung und Lehre sind zentrale strategische Schwerpunkte der Zielvereinbarungen für die Jahre 2011 bis 2015, die Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann und alle zwölf staatlichen Hochschulen heute im Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterzeichnet haben. Die Abmachungen waren in intensiven Beratungen mit den Universitäten, Fach- und Kunsthochschulen erarbeitet und von dem Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers begleitet worden. Die Hochschulen haben ihre bereits im Hochschulpakt 2011-2015 im Mai vorigen Jahres eingegangenen Verpflichtungen nun durch konkrete Zeit- und Zielvorgaben verbindlich festgelegt. mehr

15.06.2011 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Sparpolitik

Uni-Kürzungen in Hamburg

mehr

27.05.2011 Artikel