Hochschulpakt

Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange fordert `Pakt für die Studierenden`

"Der Hochschulpakt II muss ein Pakt für die Studierenden werden", forderte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, heute am Rande der gemeinsamen Wissenschaftskonferenz der Länder (GWK) in Berlin. Die GWK hatte sich zuvor darauf verständigt eine Arbeitsgruppe zur Fortschreibung des Hochschulpaktes über 2010 hinaus einzurichten. mehr

16.07.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Ebling: Rheinland-Pfalz setzt den Hochschulpakt erfolgreich um

Als einziges westdeutsches Flächenland hat Rheinland-Pfalz bisher seine Ziele im Hochschulpakt 2020 erfüllt. "Unsere Hochschulen haben nach den jetzt vorliegenden vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes die mit den Hochschulen in einem gemeinsamen Planungsprozess erarbeiteten Zielvorgaben beim Ausbau des Studienplatzangebots in 2007 nicht nur erreicht, sondern weit übertroffen", bilanzierte Wissenschaftsstaatssekretär Michael Ebling anlässlich der Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern in Berlin. Das aktuelle Studienplatzangebot liege um fast 100 Prozent über der landesintern vereinbarten Zielmarke für das Studienjahr 2007. "Rheinland-Pfalz hat damit seine Gesamtverpflichtung bis zum Jahr 2010 schon zu fast 30 Prozent erfüllt", unterstrich Ebling. mehr

16.07.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

HRK: Hochschulpakt II als Schlüsselinstrument für die Hochschulbildung nutzen

Im Vorfeld der Verhandlungen zur Fortsetzung des Hochschulpakts fordert die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Bund und Länder auf, sicher zu stellen, dass sich die Bedingungen für gute Lehre an den deutschen Hochschulen nachhaltig verbessern. mehr

09.07.2008 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Landtagsdebatte: Niedersachsens Hochschulen sind gut vorbereitet

"Der Anstieg der Studienbewerberzahlen in den kommenden Jahren ist eine große Chance für Niedersachsen. Die Landesregierung hat im Konsens mit den Hochschulen rechtzeitig Vorkehrungen getroffen, um den Anstieg der Studienplatznachfrage und damit auch dem "doppelten Abiturjahrgang" Studienchancen sichern zu können", sagte der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, in der heutigen Landtagsdebatte über steigende Schulabsolventenzahlen. mehr

01.07.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Experten fordern mehr Geld für Hochschulreform

(hib/SKE) Mehr Investitionen in die Hochschulen sind notwendig, um den Bologna-Prozess erfolgreich abzuschließen. Darin waren sich die Experten am Mittwochmorgen beim Fachgespräch im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung einig. Prof. Dieter Lenzen, Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Martin Leitner, Geschäftsführer der HIS Hochschul-Informations-System GmbH und Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerkes, waren sich darüber einig, dass die Reform der Studiengänge notwendig gewesen und weitgehend geglückt sei. Es hätte allerdings von vorneherein mehr Geld zur Verfügung stehen müssen, um die Betreuung der Studenten zu verbessern. mehr

25.06.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

GEW-Behauptungen bezüglich Sondervermögen für Hochschulen sind falsch

Der Sprecher des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur weist die Vorwürfe des GEW-Landesvorsitzenden Klaus-Peter Hammer bezüglich des Sondervermögens Wissen schafft Zukunft II als falsch zurück. mehr

18.06.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

GEW fordert Transparenz für das Universitätsprogramm "Wissen schafft Zukunft II"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Rheinland-Pfalz (GEW) begrüßt das neue Sonderprogramm "Wissen schafft Zukunft II", weil es den Hochschulen Planungssicherheit gibt und die Umsetzung des Hochschulpaktes nun für weitere fünf Jahre gesichert ist", sagte der GEW-Landesvorsitzende Klaus-Peter Hammer heute gegenüber der Presse. Er bedauere aber, dass die Landesregierung die Verteilung dieser Mittel weder an genügend Transparenz noch an eine Rechenschaft der Hochschulen bindet. Auch wie die einzelnen Stellen eingesetzt werden bzw. in welcher Form die jeweilige "universitäre Spitzenforschung" diese Gelder nutzt, sei leider nicht ausreichend festgelegt. mehr

18.06.2008 Pressemeldung GEW Rheinland-Pfalz

Hochschulpakt 2020: Neue Studienangebote am Start

Mit dem Hochschulpakt 2020 wird Niedersachsen bis 2010 zusätzliche 11.200 Studienplätze schaffen. Die Planungen von Bund und Land zum Hochschulpakt 2020 sehen vor, dafür zunächst bis 2010 gemeinsam etwa 110 Millionen Euro bereitzustellen. Wofür das Geld verwendet werden soll, wurde mit den Hochschulen verhandelt. Die Ergebnisse stehen bereits jetzt größtenteils fest. mehr

05.06.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Wissenschaftsministerin Stange: Sächsische Fachhochschulen erweitern ihr Angebot in besonders nachgefragten Fächern

Die fünf staatlichen Fachhochschulen in Sachsen erweitern ihr Angebot in den nächsten Jahren deutlich. "Zur Umsetzung des Hochschulpaktes 2020 haben wir mit den Fachhochschulen Zielvereinbarungen abgeschlossen, mit denen sie sich verpflichten, 255 zusätzliche Plätze für Studienanfänger bereit zu stellen", sagte heute die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange. mehr

16.05.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Grünen-Antrag zu Qualitätsstandards in der Hochschullehre abgelehnt

(hib/SKE) Ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ([16/8211](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/082/1608211.pdf)) zur Verbesserung der Lehre an Hochschulen wurde am Mittwochvormittag im Ausschuss für Bildung Forschung und Technikfolgenabschätzung gegen die Stimmen der Grünen abgelehnt. Alle Ausschussmitglieder sahen die Notwendigkeit für eine bessere Lehre. SPD und Union wiesen auf die Zuständigkeit der Länder in dieser Sache hin. "Wenn der Bund etwas für die Lehre tut, sind das fast alles gemeinsame Aktivitäten mit den Ländern", hieß es von Seiten der CDU/CSU. "Die Universitäten können sich außerdem nicht einmal intern selber einigen, nach welchen Qualitätsstandards sie bewertet werden wollen, ein Konzept von außen wäre wenig hilfreich." mehr

09.04.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag