Hochschulpakt

Deutsches Studentenwerk: "Im Hochschulpakt fehlen Mittel für die soziale Infrastruktur!"

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßt die für heute Nachmittag vorgesehene Unterzeichnung des Hochschulpakts durch die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Länder. Die Vereinbarung sieht vor, dass 90.000 zusätzliche Studienplätze finanziert werden sollen. Nun muss aber auch in die soziale Infrastruktur investiert werden, fordert der Dachverband der 58 Studentenwerke in Deutschland. mehr

14.06.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Einigung beim Hochschulpakt 2020 - Bundesmittel für Ausbau von Studienplätzen auch nach Baden-Württemberg

Wissenschaftsminister Prof. Peter Frankenberg lobte die am 14. Juni zwischen den Regierungschefs von Bund und Ländern erzielte Einigung über den Hochschulpakt 2020. "Das ist eine zukunftsweisende Entscheidung zur Stärkung von Lehre und Forschung in der Bundesrepublik", sagte Frankenberg heute in Stuttgart. mehr

14.06.2007 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Schavan: "Pakt stärkt Hochschulen in Forschung und Lehre"

Bundesbildungs- und forschungsministerin Annette Schavan begrüßt den Beschluss der Regierungschefs von Bund und Ländern über die Vereinbarung zum Hochschulpakt 2020. "Der Hochschulpakt 2020 ist neben der Exzellenzinitiative ein zentrales Element der gemeinsamen Anstrengungen von Bund und Ländern, um die Hochschulen für die Herausforderungen der Zukunft zu rüsten. Er ist zugleich ein wichtiges Signal an die junge Generation, sich für ein Studium zu entscheiden. Damit nutzen wir dieses wertvolle Potenzial für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes", sagte die Ministerin. mehr

14.06.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Hochschulpakt in trockenen Tüchern

(bikl.de) Die Regierungschefs der Länder haben auf ihrer heutigen Sitzung in Berlin endgültig über den Hochschulpakt entschieden. mehr

14.06.2007 Artikel

GEW: "Bestenfalls erster Schritt für mehr Studienplätze – Hochschulpakt II notwendig"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die heutige Unterzeichnung des Hochschulpaktes als "bestenfalls einen ersten Schritt", dem steigenden Bedarf an Studienplätzen gerecht zu werden, bezeichnet. mehr

14.06.2007 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Kabinett beschließt Umsetzung des Hochschulpakts in Nordrhein-Westfalen

Für jeden der 26.000 zusätzlichen Studienanfänger, die im Vergleich zum Studienjahr 2005 in den kommenden drei Jahren an den nordrhein-westfälischen Hochschulen erwartet werden, stellt die Landesregierung der jeweiligen Hochschule eine Prämie von bis zu 20.000 Euro zur Verfügung. Dies hat das Landeskabinett in seiner heutigen Sitzung in Meschede beschlossen. mehr

12.06.2007 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange: "Hochschulpakt 2020 ist zu schaffen"

"Der Hochschulpakt 2020, das heißt der Erhalt von 19.940 Studienanfängerplätzen, ist zu schaffen", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute anlässlich der Präsentation der Studie "Hochschulen im demografischen Wandel" der Technischen Universität Dresden. Die Umsetzung des Hochschulpakts 2020 sei aber nur dann gemeinsam mit den sächsischen Hochschulen realisierbar, wenn die dafür notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen bereitgestellt werden. mehr

12.06.2007 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Hochschulpakt: HRK und DHV fordern mehr Investitionen von Ländern und Bund

Vor der Unterzeichnung des Hochschulpaktes durch die Regierungschefs von Bund und Ländern am 14. Juni 2007 in Berlin fordern die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der Deutsche Hochschulverband (DHV), die bisherigen finanziellen Zusagen deutlich aufzustocken. "Die Notwendigkeit, die Studienkapazitäten zu erhöhen, wurde erkannt, das bisher dafür in Aussicht gestellte Finanzvolumen ist jedoch deutlich zu gering", erklärten die Präsidentin der HRK, Professor Dr. Margret Wintermantel, und der Präsident des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen heute in Bonn. "Die tatsächlichen Studienplatzkosten liegen laut Statistischem Bundesamt bei durchschnittlich 7.300 Euro pro Jahr. Bei den Planungen für den Hochschulpakt wurden nur 5.500 Euro zugrunde gelegt. Nun sind es faktisch nur noch 4.260 Euro pro Studienplatz im Jahr, weil rund 127 Millionen Euro für die neuen Bundesländer und die Stadtstaaten zum Erhalt ihres Studienplatzangebotes aus dem Bundesanteil herausgeschnitten wurden und sich der Länderanteil entsprechend verringert. Damit ist klar, dass ein Ausbau des Studienangebots zu Lasten der Qualität bewusst in Kauf genommen wird", betonten Wintermantel und Kempen. mehr

11.06.2007 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Kabinett stellt Weichen für 4000 zusätzliche Studienanfänger-Plätze

An den Fachhochschulen und Universitäten Schleswig-Holsteins wird bis Ende 2010 Platz für 3970 zusätzliche Studienanfänger geschaffen. Wie Schleswig-Holsteins Wissenschaftsminister Dietrich Austermann heute (15. Mai) im Anschluss an die Sitzung des Kabinetts in Kiel mitteilte, sollen – vorbehaltlich der Zustimmung des Parlaments – dafür zusätzliche Mittel in Höhe von bis zu 18 Millionen Euro aus dem Gesamthaushalt zur Verfügung gestellt werden. Außerdem wird mit zusätzlichen 30 Millionen Euro von Bund und Land (jeweils 15 Millionen) sichergestellt, dass die neu aufgenommenen Studierenden bis zum Jahr 2013 weiterfinanziert werden. mehr

15.05.2007 Pressemeldung Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur Schleswig-Holstein

Hochschulpakt: Deutsches Studentenwerk fordert Länder-Investitionen für 20.000 neue Wohnheimplätze

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) fordert die Bundesländer auf, im Rahmen des Hochschulpakts auch in die soziale Infrastruktur des Studiums zu investieren und insbesondere Mittel für zusätzliche Wohnheimplätze zur Verfügung zu stellen. Zum Auftakt des diesjährigen Treffens der Wohnheim-Verantwortlichen aller 58 Studentenwerke sagte DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde heute in Wuppertal: "Die bisherige Kalkulation des Hochschulpakts ausschließlich in Studienplätzen greift zu kurz. Was nützen 90.000 zusätzliche Studienplätze, wenn den Studierenden das Dach über dem Kopf fehlt?" Das Deutsche Studentenwerk sieht angesichts der prognostizierten stark steigenden Studierenden-Zahlen für die kommenden Jahre einen Bedarf insbesondere in den alten Bundesländern von 20.000 zusätzlichen Wohnheimplätzen. Meyer auf der Heyde erläuterte: "Im Schnitt kostet der Bau eines Wohnheimplatzes 35.000 Euro; 20.000 Euro benötigen die Studentenwerke als staatlichen Zuschuss der Länder. Hochgerechnet auf die 20.000 zusätzlichen Wohnheimplätze ergibt das eine Gesamtsumme von 700 Millionen Euro und einen Zuschuss-Anteil der Länder von 400 Millionen Euro." mehr

09.05.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk