Hochschulstandort

Wissenschaftsministerin will mehr Jungen und Mädchen

"Sachsen braucht mehr Mädchen und Jungen die Abitur machen und dann tatsächlich auch den Weg zum Studium finden", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, aus Anlass des morgen in Sachsen beginnenden neuen Schuljahres. mehr

24.08.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Hamburgs staatlich anerkannte Hochschulen auf Erfolgskurs

Neben den staatlichen Hochschulen, wie z.B. der Universität Hamburg, spielen auch staatlich anerkannte Hochschulen eine bedeutende Rolle in der Hamburger Hochschullandschaft. Als jüngste private Hochschule hat die Fachhochschule "Euro Business College Hamburg – University of Applied Sciences" (EBC) die staatliche Anerkennung erhalten. Sie bietet betriebswirtschaftliche Studiengänge an, die auf Managementtätigkeiten in nationalen und internationalen Unternehmen vorbereiten. Beginn ist zum Wintersemester 2008/2009. Das EBC ist befristet auf zunächst fünf Jahre vom Senat anerkannt worden. mehr

22.07.2008 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

Hochschulcampus Tuttlingen - Kooperationsvertrag unterzeichnet

In Tuttlingen entsteht ein Hochschulcampus der Hochschule Furtwangen. Der private "Förderverein Hochschulcampus" in Tuttlingen, die Hochschule Furtwangen und das Wissenschaftsministerium haben jetzt in einem Kooperationsvertrag die Modalitäten der Zusammenarbeit und der Finanzierung geregelt. Dies teilte das Wissenschaftsministerium am 18. Juli in Stuttgart mit. mehr

18.07.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Wissenschaftsministerin eröffnet heute "Lange Nacht der Wissenschaften" in Dresden

"Mit Angeboten wie der Wissenschaftsnacht können Wissenschaftler Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen Berührungsängste nehmen und für wissenschaftliche Themen – und möglicherweise Karrieren – begeistern", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange im Vorfeld der Eröffnung der "Langen Nacht der Wissenschaften" in Dresden. Wissenschaft sei für die Menschen da, deshalb sei es wichtig, dass sie sich der Öffentlichkeit stelle und erkläre, warum es beispielsweise notwendig ist, Stammzellforschung zu betreiben oder Steuergelder in ein Elektronenmikroskop zu investieren. mehr

04.07.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Studieren in Sachsen-Anhalt 2008/09 - jetzt auch als CD-ROM erhältlich

Die CD-ROM des Kultusministeriums "Studieren in Sachsen-Anhalt 2008/2009" ist soeben erschienen. mehr

06.06.2008 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Studienkredite haben sich etabliert

Die Ergebnisse des CHE-Studienkredit-Tests 2008 zeigen, dass sich Studienkredite in den letzten Jahren zu einer festen Größe der Studienfinanzierung entwickelt haben. In Ergänzung der herkömmlichen Finanzquellen wie BAföG, Stipendium, Jobben und Unterstützung durch die Eltern decken Studienkredite, -darlehen und Bildungsfonds Lücken ab, die anders nicht zu schließen sind. Die höchst unterschiedlichen Durchschnittsummen der monatlichen Auszahlungen (zwischen 170 € und 800 €) zeigen, dass viele Studierende nur eine Zusatzfinanzierung benötigen und zu Recht nach dem Prinzip "so viel wie nötig, so wenig wie möglich" vorgehen. mehr

04.06.2008 Pressemeldung CHE Centrum für Hochschulentwicklung

Zöllner: Berlin attraktivster Studienort in Deutschland

Laut Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hat Berlin im Wintersemester 2006/2007 mit 27 600 Studierenden den höchsten Wanderungsgewinn aller Länder zu verzeichnen. mehr

20.05.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Studierende in Niedersachsen

Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, hat darauf hingewiesen, dass die wiederholt von der hochschulpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion, Gabriele Andretta, geäußerte Kritik am Hochschulstandort Niedersachsen nicht mehr ist als "ein alter Zopf". "Alle Vergleiche, Rankings und Wettbewerbe zeigen, dass die niedersächsischen Hochschulen attraktive Studienangebote bereithalten und auf den Wettbewerb mit den Hochschulen in den anderen Bundesländern gut vorbereitet sind." mehr

20.05.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Höchster Wanderungsgewinn an Studierenden in Berlin

Von allen deutschen Bundesländern hat Berlin im Wintersemester 2006/2007 mit 27 600 den höchsten Wanderungsgewinn an Studierenden aufgewiesen, gefolgt von Hamburg mit 18 300 Studierenden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren unter den Flächenländern Nordrhein-Westfalen (+ 12 700), Rheinland-Pfalz (+ 10 300), Bayern (+ 6 500), Sachsen (+ 3 700) und Hessen (+ 900) die Wanderungsgewinner. Sachsen war dabei das einzige östliche Flächenland mit einer positiven Wanderungsbilanz. Die Länder Niedersachsen (- 27 300) und Brandenburg (- 16 600) hatten die größten negativen Wanderungsbilanzen: Sie verloren deutlich mehr Studierende an andere Länder, als bei ihnen zuwanderten. mehr

20.05.2008 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Bildungsminister Tesch eröffnet Internationalen Tag der Hochschule Wismar und vergibt Landes-Stipendien an ausländische Studenten

"Der Internationale Tag als ein Höhepunkt der Hochschule innerhalb der Kampagne "GO OUT! – Studieren weltweit" fügt sich in die Feierlichkeiten des 100jährigen Hochschuljubiläums hervorragend ein. Einerseits machen die Studentinnen und Studenten anderer Länder den Hochschulstandort Mecklenburg-Vorpommern in ihrer Heimat bekannt. Andererseits trägt das besondere Flair der Hochschule enorm dazu bei, dass sich viele Studierende hier in Wismar mit ihrem Studienort identifizieren können," sagte Bildungsminister Henry Tesch in seiner Eröffnungsrede zum Internationalen Tag anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Hochschule Wismar. mehr

15.05.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern