Hochschulzugang

ULME macht die Leistungen der Berufschülerschaft transparenter

Die Behörde für Bildung und Sport hat zum Schuljahr 2002/2003 erstmals die Untersuchung von Leistungen, Motivation und Einstellungen (kurz: ULME I) der Schülerinnen und Schüler zu Beginn ihrer Ausbildung in Beruflichen Schulen in Auftrag gegeben. Gut 13000, also über 80 Prozent der fast 16000 neuen Schülerinnen und Schüler in Berufsschulen und in voll- oder teilqualifizierenden Berufsfachschulen, nahmen an der Untersuchung teil. mehr

04.04.2005 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

Internetauftritt der Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe mit neuem Service

Seit heute bietet die Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe (AGJ) unter [www.agj.de](http://www.agj.de) dem Fachpublikum der Kinder- und Jugendhilfe ein erweitertes Informations- und Serviceangebot in einem neuen benutzerfreundlichen Design. mehr

07.03.2005 Pressemeldung Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ)

Ein Aktionsplan für Kinderrechte! Jetzt geht's los...

Heute hat das Bundeskabinett den Nationalen Aktionsplan "Für ein kindergerechtes Deutschland" (NAP) verabschiedet. mehr

16.02.2005 Pressemeldung Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ)

Deutsches Studentenwerk: Studiengebühren gefährden langfristig den Wirtschaftsstandort Deutschland

Studiengebühren gefährden nach Ansicht des Deutschen Studentenwerks (DSW) langfristig den Wirtschaftsstandort Deutschland, weil sie ein kontraproduktives Mittel seien, um den dringenden Bedarf an Hochqualifizierten zu decken. Zu diesem Ergebnis kommt DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde nach einem vom Deutschen Studentenwerk organisierten Expertenworkshop zum Zusammenhang von Wirtschaftsentwicklung und Bildungsfinanzierung. Fachleute aus der Bildungs- und Wirtschaftsforschung diskutierten und analysierten gestern in Berlin die künftige Entwicklung des Arbeitsmarktes, die Zukunft der Bildungsbeteiligung, das derzeitige System der Bildungsfinanzierung sowie die Auswirkungen der Einführung von Studiengebühren im internationalen Vergleich. Einig war man sich in einem Befund: Deutschland benötigt gerade angesichts seiner Bevölkerungsentwicklung langfristig mehr Hochqualifizierte, also mehr Studierende, um seine Innovations- und Wirtschaftskraft zu stärken. mehr

11.02.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Wissenschaftsstaatssekretär Körner überreicht Förderbescheid über rund 849.000 Euro an die International School of New Media in Lübeck

Einen Förderbescheid über rund 849.000 Euro hat Wissenschaftsstaatssekretär Hellmut Körner heute (9. Februar) der International School of New Media (ISNM) in Lübeck überreicht. Das Geld stammt aus dem Europäischen Sozialfonds. Es dient zur Finanzierung des ISNM-Projektes "e-Culture". Dies ist ein kulturelles Weiterbildungsprogramm im Bereich der Neuen Medien zur Qualifizierung von arbeitslosen oder von Arbeitslosigkeit bedrohten Personen mit Hochschulzugangsberechtigung. mehr

09.02.2005 Pressemeldung Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung

Deutsches Studentenwerk: Länder haben keinen Freibrief bei Studiengebühren

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts von vergangener Woche stellt nach Einschätzung des Deutschen Studentenwerks (DSW) den Ländern keinen Freibrief aus, nach Belieben Studiengebühren erheben zu können. mehr

03.02.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Nach EU-Klage: Österreich fürchtet Ansturm deutscher Studenten

(bikl/ZEIT) Österreich fürchtet nach einer Klage der EU-Kommission den Ansturm deutscher Studenten, schreibt die ZEIT von morgen. Als einziges Land der Europäischen Union kennt Österreich noch den offenen Hochschulzugang. mehr

02.02.2005 Artikel

Regierungsfraktionen und FDP wollen mehr internationalen Austausch

(bikl/hib/BES) Für eine stärkere Europäisierung und Internationalisierung des deutschen Schulwesens sprechen sich die Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP in einem gemeinsamen Antrag aus. mehr

27.01.2005 Artikel

Kraft: Studienkonten sind das intelligente Zukunftskonzept der Studienfinanzierung

Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft hat nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts klargestellt, dass die Landesregierung an den in Nordrhein-Westfalen gültigen Studienkonten festhält. Kraft: "In NRW bleibt das Erststudium gebührenfrei. Wir setzen weiterhin auf Studienkonten als das intelligente und sozial gerechte Zukunftskonzept der Studienfinanzierung." mehr

26.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Frankenberg: Länder siegen auf ganzer Front

"Nach der Aufhebung des bundesweiten Studiengebührenverbotes durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist der Weg frei, sozialverträgliche Studienbeiträge der Studierenden einzuführen. Baden-Württemberg wird diese Option nutzen, um durch solche Studienbeiträge für eine bessere Finanzierung der Hochschulen zu sorgen. Dies wird den Studierenden durch bessere Studienbedingungen zugute kommen." Mit diesen Worten kommentierte der baden-württembergische Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, das damit der Normenkontrollklage der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt stattgegeben hat. "Ich begrüße das Urteil, das unsere Argumente gegen das Studiengebührenverbot des Bundes juristisch voll bestätigt und inhaltlich unterstützt." mehr

26.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg