IGLU (Studie)

Urteil

G8: Klage auf mittleren Abschluss abgewiesen

(red/pm) Nachmittagsunterricht. Übervolle Lehrpläne. Weniger Zeit. Turbo-Abiturienten unter Stress. Und dafür soll es nur einen Hauptschulabschluss am Ende der Mittelstufe geben, sagt jetzt das Frankfurter Verwaltungsgericht. mehr

24.01.2011 Artikel

Bayern

Kultusministerium stellt Unterricht an Gymnasien sicher

Bayerns Kultusministerium stellt den Unterricht in der Oberstufe des Gymnasiums und gerade auch für die rund 69.000 Schülerinnen und Schüler des Abiturientenjahrgangs 2011 sicher. Dies betonte Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und wies die Kritik des Philologenverbandsvorsitzenden Max Schmidt zurück. mehr

12.01.2011 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Mit 'FiNALE Prüfungstraining' optimal vorbereitet auf die zentralen Klausuren in Nordrhein-Westfalen

Mit dem Ende der Einführungsphase beginnt der Countdown zum Abitur. Jetzt ist es besonders wichtig herauszufinden, wo man leistungsmäßig steht. Nur wenn vorhandene Lücken geschlossen sind und der Stoff sicher sitzt, kann die wichtige Qualifikationsphase für das Abitur erfolgreich absolviert werden. mehr

11.01.2011 Pressemeldung Westermann Gruppe

Niedersachsen

GRÜNE: Landesregierung verschließt Augen vor Problemen beim Turbo-Abi

Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat der Landesregierung vorgeworfen, vor den immer offenkundigeren Problemen beim Turbo-Abitur die "Augen zu verschließen". "Es drängt sich der Eindruck auf, dass die hohe Belastung im Turbo-Abitur dazu führt, dass jetzt viele Gymnasiasten in der Oberstufe scheitern", sagte die Schulexpertin der Grünen. Das würden auch die heute (Mittwoch) bekannt gewordenen Zahlen deutlich machen, wonach in der Stadt Hannover ein großer Teil der Gymnasialschülerinnen und –schüler, die das Abitur erstmals nach 12 Jahren hätten ablegen sollen, offenbar ein Schuljahr wiederholt oder das Gymnasium ganz verlassen habe. mehr

05.01.2011 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Mecklenburg-Vorpommern

Minister Tesch: Wir brauchen mehr Ländergemeinsamkeiten in der schulischen Bildung

"Wir brauchen eine größere Vergleichbarkeit im Bereich der Schulbildung. Der Einstieg in das ländergemeinsame Abitur mit den ersten fünf Ländern Bayern, Baden- Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ist gemacht – es gibt hier die ersten gemeinsamen Abituraufgaben in Mathematik und Deutsch im Abitur 2014. mehr

05.01.2011 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Hochschullehrer

Kempen: "Master muss Regelabschluss sein!"

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat Bund und Länder aufgefordert, Konsequenzen aus der aktuellen Diskussion über die Zulassungsmodalitäten für ein Masterstudium zu ziehen. "Die Verknappung an Master-Studienplätzen ist hausgemacht. Per Zielvereinbarungen zwingt die staatliche Hochschulpolitik die Hochschulen dazu, den Löwenanteil ihrer Ressourcen in die Bachelorprogramme zu investieren. Nur für jeden dritten Bachelorabsolventen steht daher ein Master-Studienplatz zur Verfügung", erklärte DHV-Präsident, Professor Dr. Bernhard Kempen. mehr

20.12.2010 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Hochschulverband

Keine ideologischen Scheuklappen beim "Dipl-Ing."!

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) unterstützt die Gesetzesinitiative des Landes Mecklenburg-Vorpommern, nach der Absolventen von Masterstudiengängen auf Antrag auch die Bezeichnung "Dipl.-Ing." durch die Hochschulen vergeben werden darf. Der DHV, dem 25.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angehören, weist zugleich die Kritik der Arbeitgeberverbände und der IG Metall an den Plänen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Beibehaltung des akademischen Grades "Diplom-Ingenieur" zurück. mehr

13.12.2010 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Bildungsabschlüsse

Navigationshilfe für Europa - Deutscher Qualifikationsrahmen übersetzt Bildungsabschlüsse

In seinen Empfehlungen zur Differenzierung der Hochschulen nimmt der Wissenschaftsrat auch Stellung zum Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR). "Wir unterstützen die Absichten und Ziele, die mit diesem bildungspolitischen Instrument verfolgt werden", so Professor Peter Strohschneider, der Vorsitzende des Wissenschaftsrats. "Wenn wir aus Europa mehr als ein wirtschaftspolitisches Projekt machen wollen, wenn wir Freizügigkeit verwirklichen wollen, dann müssen die Arbeitgeber in allen europäischen Ländern erkennen können, welches Wissen und welche Fähigkeiten mit einem Abschluss verbunden sind, unabhängig davon, wo und wie er erworben wurde." mehr

15.11.2010 Pressemeldung Wissenschaftsrat