IGLU (Studie)

Schulministerin Barbara Sommer schreibt Brief an die Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen

Schulministerin Barbara Sommer hat heute einen Brief an alle Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen geschrieben. Darin heißt es: "Es muss bezogen auf das Zentralabitur erlaubt sein, Fakten zu nennen, die ich als verantwortungsvolle Schulministerin nicht mehr länger ignorieren darf. Um auf die erkannten Probleme zu reagieren, habe ich ein 7-Punkte-Paket vorgeschlagen. Dieses gilt für Gesamtschulen und auch Gymnasien, die beim Zentralabitur 2008 Probleme hatten, den landesweiten Durchschnitt zu erreichen. mehr

29.08.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Ehrung langjähriger ehrenamtlich tätiger Mitglieder: Prüfungsausschüsse für die Berufsbildung in der Hauswirtschaft

Am Donnerstag, 29.08.08 findet um 15:00 Uhr in Schloss Dagstuhl in Wadern ein "Dankeschön-Nachmittag" für langjährige Prüfungsausschussmitglieder der zuständigen Stelle für die Berufsbildung in der Hauswirtschaft statt. Staatssekretärin Gaby Schäfer wird Dankschreiben der Ministerin für Bildung, Familie, Frauen und Kultur, Annegret Kramp-Karrenbauer, aushändigen. mehr

29.08.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Es gibt kein Abitur zweiter Klasse in NRW

"Es bleibt dabei: Das Gesamtschulabitur ist ein Garant für Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit!", so kommentiert Anette Plümpe, Vorsitzende des Landeselternrates der Gesamtschulen in NRW (LER) die heutige Pressekonferenz des DGB NRW gemeinsam mit der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule NRW (GGG NRW). "Wenn die Ministerin sich einerseits den Fehlern im Ablauf des Zentralabiturs nicht stellt, aber andererseits zu verstehen gibt, an den Gesamtschulen würde ein anderes Abitur gemacht als an den Gymnasien und dazu auch noch bedrohlich schlecht, hat sie auch den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verloren." mehr

29.08.2008 Pressemeldung Landeselternrat der Gesamtschulen NW e.V. (LER)

Steigende Anzahl von Hochschulabschlüssen in Sachsen

In Sachsen haben im vergangenen Jahr 13 Prozent mehr Absolventinnen und Absolventen die Hochschulen mit einem Abschluss verlassen, als noch im Jahr zuvor. Darüber informiert heute Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange. Demnach wurden in Sachsen im Jahr 2007 15.789 Prüfungen erfolgreich abgelegt, darunter waren 7.335 Diplom- und 4.404 Fachhochschulabschlüsse, außerdem 949 Bachelor- und 642 Masterabschlüsse (im Jahr 2006: 510 BA-Abschlüsse, 381 MA-Abschlüsse). Insgesamt schlossen im Jahr 2007 8.090 Männer und 7.699 Frauen ihre Prüfungen erfolgreich ab. 2006 waren es noch 7.119 männliche und 6.876 weibliche Hochschulabsolventen. mehr

29.08.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

"Warum in der Öffentlichkeit den Gesamtschulen ein Abitur zweiter Klasse unterstellen?"

Der Landeselternrat der Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen nimmt in einem Offenen Brief an Schulministerin Sommer Stellung zu deren Interpretation der Ergebnisse des Zentralabiturs. mehr

28.08.2008 Pressemeldung Landeselternrat der Gesamtschulen NW e.V. (LER)

GEW sieht Ministerium auf richtigem Weg

"Mit dem heute vorgestellten Projekt ´Keine(r) ohne Abschluss` befindet sich das Bildungsministerium auf einem richtigen Weg", erklärte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Rheinland-Pfalz, Klaus-Peter Hammer, gegenüber der Presse. Jeder Ansatz zu mehr individueller Förderung von Schülerinnen und Schülern, um damit Schulversagen entgegenzutreten, sei zu begrüßen, so Hammer. mehr

25.08.2008 Pressemeldung GEW Rheinland-Pfalz

Ahnen: Mehr Chancen durch Projekt "Keine(r) ohne Abschluss"

"Eine noch bessere Vorbereitung auf die berufliche Ausbildung ist eines der wichtigsten Ziele, das in der neuen Realschule plus verfolgt werden soll. Bewährte Inhalte wie beispielsweise der Praxistag und das Fach Arbeitslehre aus den Hauptschulen, das Fach ,Praxis in der Schule´ aus den Dualen Oberschulen werden künftig mit den in den Regionalen Schulen und Realschulen erfolgreich angebotenen Wahlpflichtbereichen ab der Klassenstufe 6 kombiniert und in drei verpflichtenden Wahlbereichen angeboten. Mit den Bereichen ,Technik und Naturwissenschaften´ sowie ,Hauswirtschaft und Sozialwesen´ und ,Wirtschaft und Verwaltung´ wird dabei ein breites Spektrum abgedeckt. Mit diesen Maßnahmen und dem neuen Projekt ,Keine(r) ohne Abschluss´ soll der Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne einen Abschluss in Form der Berufsreife deutlich weiter gesenkt werden." Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute bei der öffentlichen Vorstellung des neuen Projekts im Rahmen einer Fachtagung in Mainz. mehr

25.08.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Bund greift nach Bildungskompetenzen

(redaktion) Nachdem die Präsidentin der Kultusmininisterkonferenz (KMK), Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), den Bund vor einer zu [starken Einmischung in bildungspolitische Fragen](http://bildungsklick.de/a/62388/kmk-praesidentin-warnt-bund-vor-einmischung-in-bildungspolitik/) gewarnt hat, fordert Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) offensichtlich mehr Bildungskompetenzen für den Bund. mehr

18.08.2008 Artikel

"Gestreckte Abschlussprüfung" in neun Handwerksberufen nunmehr unbefristet gültig

Für gegenwärtig rund 90.000 Auszubildende in neun handwerklichen Ausbildungsberufen der Metall-, Elektro- und Kraftfahrzeugtechnik besteht seit Anfang August Gewissheit, dass sie auch künftig ihre Gesellen- beziehungsweise Abschlussprüfung in zwei zeitlich auseinanderfallenden Teilen durchführen werden. Nach entsprechenden Vorarbeiten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat die Bundesregierung die seit 2003 geltenden und zeitlich befristeten Ausbildungsordnungen, die der Erprobung der so genannten "Gestreckten Abschlussprüfung" dienten, nunmehr in Dauerrecht umgewandelt. Wesentlicher Bestandteil "Gestreckter Abschlussprüfungen" ist, dass die Auszubildenden den ersten Teil ihrer Abschlussprüfung bereits vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres absolvieren müssen. Dieser erste Teil kann mit bis zu 40 % in die Gesamtbewertung am Ende der Ausbildungszeit einfließen. mehr

14.08.2008 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

EU-Projekt soll Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss reduzieren

(redaktion/idw) Die Zahl der Schulabbrecher in Europa ist nach wie vor hoch. So haben allein in Deutschland im vergangenen Jahr rund 80.000 junge Menschen die Schule ohne Hauptschulabschluss verlassen. Die Europäische Union (EU) möchte mit dem Programm "School Inclusion" diesem Problem den Kampf ansagen. Deutscher Projektpartner ist das Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau. Weitere beteiligte Länder sind England, Irland, Griechenland und Italien. mehr

13.08.2008 Artikel