Individuelle Förderung

Ahnen: VERA macht Schule – Bundesweite Vergleichsarbeiten ab 2008

Die in Rheinland-Pfalz gemeinsam mit der Universität Koblenz-Landau entwickelten und 2003 landesweit gestarteten Vergleichsarbeiten (VERA) werden zum Vorbild bundesweiter "Lernstandserhebungen in der Grundschule". Bildungsministerin Doris Ahnen begrüßte die heutige Ankündigung der amtierenden Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Ute Erdsiek-Rave, dass ab Sommer 2008 in allen Bundesländern für Schülerinnen und Schüler der dritten Klassenstufe dieses Projekt umgesetzt werde. mehr

18.09.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Jahrgangsgemischter Unterricht in der Eingangsstufe der Grundschule auf freiwilliger Basis

"Es ist eine der zentralen bildungspolitischen Herausforderungen, den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg aufzubrechen. Herkunft darf nicht über Zukunftschancen entscheiden", sagte Kultusminister Helmut Rau MdL bei der traditionellen Pressekonferenz zum Schuljahresbeginn am Mittwoch (13. September) in Stuttgart. mehr

13.09.2006 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Bayerischer Elternverband zum Bildungsbericht der OECD:

"Die Staatsregierung muss mehr in die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen investieren, denn immer noch erreichen viel zu wenige einen brauchbaren Schulabschluss", sagte Isabell Zacharias, die Landesvorsitzende des Bayerischen Elternverbands, mit Blick auf den heute veröffentlichten OECD-Bildungsbericht. mehr

12.09.2006 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

Deutschland tritt im tertiären Bildungsbereich auf der Stelle

Die OECD hat heute die Studie "Bildung auf einen Blick 2006" vorgestellt. Ein Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe liegt auf der tertiären Bildung, d.h. auf den Bereichen der Hochschulbildung und der beruflichen und individuellen Weiterbildung. Dazu ist natürlich die Betrachtung des Sekundarbereichs II, Abitur oder abgeschlossene Berufsausbildung sozusagen als Vorstufe des Tertiärbereichs unabdingbar. Diese Bildungsbereiche haben zunehmenden Einfluss auf persönlichen und wirtschaftlichen Erfolg des Einzelnen und der Gesellschaft. mehr

12.09.2006 Pressemeldung GEW Thüringen

Individuelle Förderung für niedersächsische Schülerinnen und Schüler

"Die Forderung nach individueller Förderung eines jeden Kindes ist eine der wichtigsten Botschaften, die wir den PISA-Studien entnehmen können. Schule muss ganz individuelle Fördermöglichkeiten bereithalten. Das setzt voraus, dass sie diagnostisch vorgehen und die Lernausgangslage und die Lernfortschritte beschreiben kann", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (11.09.2006) die seit Beginn des Schuljahres 2006/2007 verbindliche Dokumentation der individuellen Lernentwicklung in den niedersächsischen Schulen begründet. Beginnend mit den Jahrgängen 1 und 5 und dann Jahr für Jahr aufbauend werden Lernfortschritte in einem im vergangenen Schuljahr erprobten und weiter entwickelten Verfahren erfasst und dokumentiert. mehr

12.09.2006 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Taten statt Worte, Herr Minister!

Zum Schuljahresbeginn ist die Liste der am dringendsten zu erledigenden Aufgaben für den Bayerischen Kultusminister nach wie vor lang. Die heutige Pressekonferenz des Ministeriums zeigt wenig konkrete Umsetzungsschritte. Die GEW fordert aus diesem Anlass erneut: den Ausbau der möglichst frühen Förderung aller Kinder, eine durchgehende individuelle Förderung, die deutliche Reduzierung der Schüler ohne jeglichen Abschluss und mehr Freiräume und Ergebnisverantwortung für alle Schularten. mehr

08.09.2006 Pressemeldung GEW Bayern

KMK-Vorsitzende Ute Erdsiek-Rave diskutierte mit Fachleuten über eine geschlechtergerechte Schule

"Mädchen und Jungen sollen Schule als Ort erleben, der für sie da ist, der auf ihre Bedürfnisse eingeht - auch auf die geschlechterbedingten. Schule soll ihnen Wege öffnen und Jungen wie Mädchen Selbstbewusstsein vermitteln." mehr

01.09.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

BIBB-Geschäftsbericht 2005: Zwischen Kontinuität und Neubeginn

Wie hat sich das BUNDESINSTITUT FÜR BERUFSBILDUNG (BIBB) als Kompetenzzentrum für die berufliche Aus- und Weiterbildung national und international weiter profiliert? Was stand im Mittelpunkt der Arbeit im vergangenen Geschäftsjahr, das von drei wesentlichen Ereignissen geprägt wurde: die Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG), das Gutachten des Wissen- schaftsrates zur Evaluierung des BIBB sowie der Wechsel in der Leitung des Instituts. Als Konsequenz dieser Ereignisse "schärft" das BIBB zunehmend sein Profil und konzentriert sich künftig mit seinen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf wichtige Schwerpunktthemen: die Modernisierung und Qualitäts- entwicklung der beruflichen Bildung, die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze, die individuelle Förderung junger Menschen, das lebenslange Lernen, die Durchlässigkeit und Gleichwertig- keit der Bildungswege sowie die Internationalisierung der beruflichen Bildung. mehr

31.08.2006 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Hauptschule in Bayern gewinnt an Profil

Das bayerische Kultusministerium plant mit dem Beginn des kommenden Schuljahres an 23 Hauptschulen den dreijährigen Schulversuch "Modularisierter Unterricht an Hauptschulen". Dabei wird der Unterricht sich viel näher an der Lebenswirklichkeit der Schüler orientieren, als es bisher der Fall ist. mehr

30.08.2006 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

Das neue Schulgesetz wird konkret umgesetzt

Die nordrhein-westfälische Landesregierung arbeitet weiter konsequent daran, die Inhalte des neuen Schulgesetzes in die Praxis umzusetzen. Nachdem die neue Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Grundschulen schon zum ersten August in Kraft getreten ist, befasste sich das Kabinett heute mit der neuen Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I. mehr

29.08.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen