Themen: "Der Einsatz Neuer Medien in Schulen und Lehrerfortbildung", "Spracherwerb und Sprachkompetenz", "Allgemein bildende Schulen" sowie "Berufsbildende Schulen" Highlights: Online-Schüler-Zeitung und "Markt der Möglichkeiten"
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Am 1. Oktober kommenden Jahres nimmt die erste deutsch-jordanische Fachhochschule in Amman ihren Vorlesungsbetrieb auf. Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn gab am Donnerstag die Unterstützung der German-Jordanian University of Applied Sciences (GJU) von Seiten der Bundesregierung mit über 900 000 Euro bekannt.
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Eine positive Bilanz zum morgigen Semesterbeginn an Bayerns Fachhochschulen hat Wissenschaftsminister Thomas Goppel gezogen. Mit wieder rd. 76.600 Bewerbungen ist die Zahl der Studienbewerber gegenüber dem Vorjahr auf gleich hohem Niveau geblieben. Besonders zu begrüßen sind die weiter steigenden Zahlen in den Ingenieurstudiengängen, insbesondere im Maschinenbau mit 4.363 gegenüber 3.761 im Vorjahr, sagte Goppel.
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Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn sieht sich durch die jüngsten Zahlen über einen Anstieg der Absolventenzahlen von deutschen Hochschulen in ihrer Politik bestätigt. "Die langfristig angelegte Strategie der Bundesregierung für mehr Bildung zeigt erste positive Effekte", sagte Bulmahn am Montag in Berlin anlässlich einer aktuellen Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes. Demnach stieg im Jahr 2003 die Zahl der Absolventinnen und Absolventen deutscher Hochschulen um 4,6 Prozent auf rund 218 100 an. Fast die Hälfte (48 Prozent oder 105 600) davon waren Frauen.
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Das Projekt "Entwicklung einer Systemlösung für die Schulen der Stadt Chemnitz zur Unterstützung des fachübergreifenden Einsatzes neuer Medien – SyS-C" wird mit Mitteln aus einem Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Über einen Zeitraum von drei Jahren wird eine webbasierte Plattform mit zentralen Diensten eingerichtet, die zu einer Optimierung der Ausstattung und Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnik führen soll. Die fachliche und wissenschaftliche Begleitung übernimmt der Verein Schulen ans Netz über sein Projekt IT works ([www.schulen-ans-netz.de/itworks](http://www.schulen-ans-netz.de/itworks)).
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"In Baden-Württembergs Wissenschaftspolitik genießt die Förderung der Informatik einen besonders hohen Stellenwert", erklärte Staatsekretär Michael Sieber (MdL) zur Eröffnung der 34. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik (GI) am 22. September in Ulm. Unter dem Motto "Informatik verbindet" stellen in Ulm renommierte Fachleute in Workshops und Vorträgen aktuelle Entwicklungen in der Informatik vor.
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(bikl / IBM) Über 90 Prozent der befragten Unternehmen sehen Weiterbildung als wichtigen oder sogar entscheidenden Faktor für den Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit an, aber nur zwei von drei Firmen haben ein formales Weiterbildungsprogramm etabliert. Lediglich die Hälfte der befragten Firmen setzt bei der Weiterbildung E-Learning ein. Das ist das Ergebnis einer Befragung, des "Skills Survey", die das Marktforschungsunternehmen Forrester Research im Auftrag von IBM bei 255 Unternehmen in Europa durchgeführt hat. Unter den befragten Ländern misst Deutschland der Weiterbildung die höchste Bedeutung bei.
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Über Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung in Sachsen informiert ein Stand des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus auf der Vogtland-Regional-Ausstellung (VOREA) in Plauen. Die Messe findet vom 18. bis 26. September statt und ist täglich von 9.00 bis 18.00 geöffnet.
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Für ihre hervorragenden Diplomarbeiten hat Wissenschaftsminister Thomas Goppel fünf Studentinnen der Ingenieurwissenschaften an bayerischen Hochschulen ausgezeichnet. Wie der Minister am Freitag in München bei der Preisverleihung hervorhob, diene der Preis dazu, Studienanfängerinnen weibliche Vorbilder in von Frauen immer noch viel zu selten gewählten Studiengängen vor Augen zu führen und die Attraktivität der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge für Frauen zu steigern.
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Mit 500.000 Euro möchte sich Rheinland-Pfalz an der Gründung einer deutsch-ungarischen Forschungsplattform beteiligen. Eine entsprechende Erklärung unterzeichnete heute die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, mit ihrem ungarischen Kollegen Bálint Magyar.
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