Integration

Start des Programms "Chancen durch Bildung - Investitionsoffensive Ganztagsschule"

Das von der Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden im November 2005 vereinbarte Programm "Chancen durch Bildung - Investitionsoffensive Ganztagsschule" startet 2006 erstmals mit der Bezuschussung von Baumaßnahmen für Ganztagsschulen. Es konnten 176 Anträge berücksichtigt werden. Die Zuschüsse liegen bei insgesamt ca. 49,1 Millionen Euro. mehr

18.10.2006 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

"Statt Parallelwelten Gesellschaft der Integration und des offenen Dialogs schaffen"

Die Eltern seien als entscheidende Partner mit einzubeziehen, wenn es darum gehe, Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache nachhaltig für die deutsche Sprache zu gewinnen, unterstrich Kultusstaatssekretär Karl Freller heute im Rahmen der Regionalveranstaltung "Integration im Dialog. Integration in Schule und Gesellschaft", zu der die Regierung von Mittelfranken nach Fürth eingeladen hatte. mehr

17.10.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Exzellenz-Wettbewerb: Karlsruhe eine von bundesweit drei Spitzenuniversitäten

"Wir sind zufrieden und auch stolz auf die wissenschaftliche Exzellenz in Baden-Württemberg, die sich nun an den acht bewilligten Projekten und zumal an der Universität Karlsruhe zeigt", kommentierten Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am Freitag (13. Oktober) in Stuttgart die Entscheidung im Exzellenz-Wettbewerb des Bundes und der Länder. "Bildung und Forschung an den Hochschulen sind entscheidend für die Zukunftschancen der jungen Generation wie für das Land insgesamt und werden daher in Baden-Württemberg besonders gefördert. Die heutige Entscheidung bestätigt, dass unsere Hochschulen auf dem richtigen Weg sind", erklärte Ministerpräsident Oettinger. mehr

16.10.2006 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

KMK-Präsidentin zur Lage auf dem Ausbildungsmarkt

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Ute Erdsiek-Rave, hat an die Unternehmen und Betriebe appelliert, noch vakante Ausbildungsplätze für ausbildungswillige Jugendliche unbedingt zur Verfügung zu stellen. Derzeit gibt die Bundesagentur für Arbeit die Zahl der noch nicht vermittelten Bewerber mit knapp 50.000 an. "Wir dürfen nichts unversucht lassen, um möglichst allen ausbildungssuchenden Schulabgängern einen direkten Übergang in die berufliche Ausbildung zu ermöglichen", erklärte die Ministerin. mehr

16.10.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Lehrer lernten auf der Buchmesse

(bikl) Knapp 200 Lehrer haben am Samstag die Frankfurter Buchmesse zur Weiterbildung genutzt. So viele Teilnehmer nämlich konnte der erste Lehrerkongress auf der weltgrößten Bücherschau verbuchen. mehr

08.10.2006 Artikel

Leben in der Informationsgesellschaft:

(md) Elektronische Medien gehören in allen Altersklassen zum Alltag und junge Menschen wachsen ganz selbstverständlich in die Welt von Web 2.0 hinein. In den Schulen haben sich elektronische Medien jedoch noch immer nicht flächendeckend durchgesetzt: Im Durchschnitt teilen sich elf Schüler einen Computer. Das Problem ist aber nicht nur die fehlende Ausstattung. mehr

06.10.2006 Artikel

Staatssekretär Dr. Hermann Kues: "Interkulturelle Kompetenz und Dialog der Religionen sind von zentraler Bedeutung"

"Ob Deutsche, Türken, Vietnamesen oder Afrikaner - der Alltag in unserer Gesellschaft ist vielfach vom Neben- und Miteinander der unterschiedlichsten Kulturen geprägt", erklärt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, heute auf dem 1. Bundesfachkongresses Interkultur in Stuttgart. mehr

04.10.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Kühl/Ebling: Wirtschaft erhält in Gymnasien höheren Stellenwert

"Warum steigt der Benzinpreis? Warum steigt der DAX und warum wird das Brot nicht teurer? Warum gibt es globale Hungersnöte und gleichzeitig unermesslichen Wohlstand in einigen Teilen der Welt? Wer diese Frage nicht mit Klischees und Vorurteilen schnell beantworten möchte, der muss sich mit grundlegenden ökonomischen Zusammenhängen beschäftigen. Eine wirtschaftliche Grundbildung für Jugendliche stellt daher eine wichtige Voraussetzung dafür dar, dass sie sich als mündige Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Lebens- und Arbeitswelt unserer Gesellschaft beteiligen können." Das unterstrichen Wirtschaftsstaatssekretär Carsten Kühl und Bildungsstaatssekretär Michael Ebling anlässlich des Starts der Fortbildungsreihe für Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien zu den neu entwickelten Konzepten und Handreichungen für die "Ökonomische Bildung". mehr

28.09.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Senatsbeschluss: Neue Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung für Lehrer

Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, ethnisch oder religiös motivierter Fanatismus sowie soziale und kulturelle Konflikte, die im Gefolge der wirtschaftlichen Globalisierung, aber auch von Migrations- und Integrationsprozessen auftreten, sind in den letzten Jahren verstärkt zu einer Herausforderung für die Demokratie geworden. Diese Situation stellt auch das Bildungs- und Erziehungswesen vor neue Aufgaben. Vor diesem Hintergrund ist die interkulturelle Bildung wie auch die professionelle Beratung in religiös oder kulturell bedingten Konfliktsituationen ein Thema mit hoher Priorität. mehr

28.09.2006 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

VBE: Migranten für den Lehrerberuf gewinnen!

"Die Bildungsbenachteiligung von Migranten in Deutschland wirkt sich bis in den Lehrerberuf aus", erläuterte heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger auf einer Pressekonferenz in Berlin aus Anlass des bevorstehenden Weltlehrertages am 5. Oktober. Derzeit haben nach Schätzungen des VBE nur ein Prozent der Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland einen Migrationshintergrund. Bei den Lehramtsstudenten sind es zwei Prozent. Eckinger betonte: "Dieser geringe Anteil bedeutet für die Lehrerschaft einen Erfahrungsverlust, die interkulturelle Dimension von Bildung und Erziehung zu gestalten." Unterschiedliche Sichten, geprägt durch unterschiedliche ethnische Herkunft, würden sich positiv darauf auswirken, mit pädagogischen Problemen kompetenter umzugehen. mehr

28.09.2006 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)