"Neue Lehrerstellen zu schaffen und frei werdende Stellen anderseits unbesetzt zu lassen, klingt wie ein schlechter Kuhhandel und ist Au-genwischerei. Dadurch werden de facto Lehrerstellen gestrichen und das von der Landesregierung gegebene Versprechen nicht eingehalten; das ist ein Vertrauensbruch", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes (PhV BW), des Verbandes der Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien, Karl-Heinz Wurster, zum Bericht von Kultusminister Helmut Rau zum Schuljah-resbeginn 2006/07.
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13.09.2006
Pressemeldung
Philologenverband Baden-Württemberg