Integration

Ohne Förderung 'sprachlos'

"Bayern tut zu wenig für eine erfolgreiche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Flüchtlinge, Aussiedler oder ausländische Mitbürger trifft die Sparwut der Staatsregierung besonders hart. Ihre Chancen auf Teilhabe an der Gesellschaft sind in Bayern sehr gering", so das Fazit von Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern, anlässlich des 'Internationalen Tages des Flüchtlings' am 28. September. mehr

27.09.2005 Pressemeldung GEW Bayern

Gleichzeitig in allen hessischen Weiterbildungsdatenbanken recherchieren

Alle Veranstaltungen und Seminare, die hessische Weiterbildungsdatenbanken im Internet anbieten, können seit September 2005 zentral abgesucht werden. Ermöglicht wird dieser Service durch das Infoweb Weiterbildung - www.iwwb.de, in dessen Suchmaschine nun auch insgesamt sechs Datenbanken aus ganz Hessen integriert worden sind. Mit der Suchmaschine des IWWB können Weiterbildungsinteressierte bundesweit Kurse - sowohl von privaten als auch von öffentlich- rechtlichen Weiterbildungsanbietern - nach Datum und Ort, Kursart und Thema recherchieren. mehr

22.09.2005 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

Kultusministerium fördert begabte Schüler mit Migrationshintergrund

Mit dem Programm "Talent im Land - Bayern" fördert der Freistaat Bayern begabte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, die Bayern als ihre Heimat verstehen. Das Programm eröffnet jungen Migrantinnen und Migranten bessere Möglichkeiten zur Integration in ihrer neuen Heimat. Die Sprachförderung wird in den Kindergärten und an den Schulen ab diesem Schuljahr intensiviert. mehr

19.09.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Integration und Dialog fördern

Mit insgesamt 300.000 Euro fördern die Bundesregierung und die Landesregierung Rheinland-Pfalz den Ausbau der Jugendbildungsstätte "Max-Willner-Heim" der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) in Bad Sobernheim. mehr

16.09.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

© vds

Schulbücher sind lohnende Objekte historischer Forschung

Nur wenige Bücher werden so genau geplant wie Schulbücher. Dennoch führt die Schulbuchforschung ein Schattendasein. Abhilfe schaffen soll die 1997 an der Augsburger Universität gegründete "Internationale Gesellschaft für historische und systematische Schulbuchforschung e.V.". Carsten Heinze, Mitorganisator des Fachsymposions, das der Verein alljährlich im Schulmuseum Ichenhausen veranstaltet, beschreibt Aufgaben und Ziele der wissenschaftlichen Gesellschaft. mehr

16.09.2005 Artikel

Sachsen verbessert Sprachförderung für Migranten

Sachsen will die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen aus zugewanderten Familien verbessern. "Ziel ist es durch sprachliche Förderung jedem Jungen und Mädchen eine optimale Schullaufbahn zu ermöglichen", so Kultusminister Steffen Flath. Dazu beteiligt sich der Freistaat am Bund-Länder-Programm "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund", das am kommenden Montag, 19. September, offiziell startet. Das Programm läuft bis 2009. Rund 700 000 Euro stehen zur Verfügung, um die sprachliche Bildung von Migrantenkindern zu verbessern. Bund und Land teilen sich die Kosten je zur Hälfte. mehr

16.09.2005 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Demografischen Wandel gemeinsam gestalten

"Bei der Gestaltung des demografischen Wandels müssen wir die Interessen aller Generationen im Blick haben." Dies erklärte Bundesministerin Renate Schmidt heute anlässlich der Übersendung der Stellungnahme der Bundesregierung zum EU-Grünbuch "Im Angesicht des demografischen Wandels - eine neue Solidarität zwischen den Generationen" an Sozialkommissar Spidla. In ihrem Schreiben begrüßt die Ministerin die Initiative der Kommission und betont die europäische und globale Dimension des demografischen Wandels und seine Bedeutung für die künftige gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Entwicklung in Deutschland und Europa. mehr

15.09.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Erster paralympischer Schultag im Saarland

"Als bundesweit erste Schule veranstaltet die Grundschule St. Josef in Merzig einen paralympischen Schultag. Das ist eine Premiere - vorbildlich und nachahmenswert", betonte Staatssekretärin Dr. Susannne Reichrath heute bei der Eröffnung. "Durch solche Aktivitäten können bereits Grundschüler ein besseres Verständnis für ein gemeinsames Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen entwickeln." mehr

14.09.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Ahnen: Netzwerk für Sprachförderung - BLK-Modellprojekt zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund startet

" Eine intensive und kontinuierliche Sprachförderung von klein auf ist eine der zentralen Maßnahmen, um die Bildungschancen von Kindern vor allem aus Familien mit Migrationshintergrund zu verbessern. Diese Förderung ist umso effektiver, wenn parallel zu den Kindern auch deren Eltern Unterstützung bei der Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse erhalten. Gemeinsam leisten diese Maßnahmen auch einen Beitrag zur Integration und schaffen insgesamt mehr Chancengleichheit für Menschen mit nicht-deutscher Herkunftssprache. Wir wollen daher in Bad Kreuznach ein Sprachfördernetzwerk aufbauen, das Vorbildcharakter haben soll." Das unterstrich Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen bei der Auftaktveranstaltung des Modellprojektes " Vernetzung von Sprachfördermaßnahmen und -institutionen" heute in Bad Kreuznach. mehr

13.09.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

AGJ-Positionspapier zur Anwendung der Offenen Methode der Koordinierung im Jugendbereich

Mit der Vorlage des Weißbuchs "Neuer Schwung für die Jugend Europas" im November 2001 und einer entsprechenden Jugendministerratsentschließung im Juni 2002 hat sich die jugendpolitische Zusammenarbeit in der Europäischen Union erstmalig einen verbindlichen Rahmen gegeben. Es wurde ein längerfristiges Arbeitsprogramm vereinbart, das zum einen die Anwendung der offenen Methode der Koordinierung in den vier jugendspezifischen Themen "Partizipation", "Information", "Freiwilligenaktivitäten" und "Mehr Wissen über Jugend" festlegt sowie die Berücksichtigung von Jugendbelangen in anderen Politikbereichen (insbesondere Bildung, Beschäftigung und soziale Integration, Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sowie Autonomie von Jugendlichen) vorsieht. mehr

13.09.2005 Pressemeldung Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ)