Jede zweite Lehrkraft in Deutschland hat an ihrer Schule bereits ukrainische Kinder und Jugendliche. Die Aufnahme der geflüchteten Kinder betrachten die allermeisten Lehrkräfte (92 %) jedoch aktuell nicht als zentrale Herausforderung.
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Landesschüler*innenvertretung, Landeselternbeirat und GEW Hessen äußern sich anlässlich des Aktionsplans der Landesregierung zur Beschulung von Geflüchteten aus der Ukraine.
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Das Aktionsprogramm „Ankommen und Aufholen“ zum Ausgleich von pandemiebedingten Lernrückständen bei Kindern und Jugendlichen wird verlängert und weiter flexibilisiert. Im Zuge dessen werden rund 51 Millionen Euro umgesteuert und damit noch gezielter eingesetzt.
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Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßt die von der Bundesregierung geplante Öffnung des BAföG für geflüchtete ukrainische Studierende als „enorm wichtigen Schritt und als Basis“ für die Integration dieser Studierenden ins deutsche Hochschulsystem.
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Geflüchtete Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine sollen schnell und pragmatisch an den Schulen in Brandenburg aufgenommen und beschult werden können.
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Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine stellt der Katholische Akademische Ausländer-Dienst (KAAD) Stipendien für Studien- und Forschungsprojekte in Deutschland zur kurzfristigen Bewilligung für die durch den Krieg betroffenen Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Verfügung.
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Mit dem Ziel, geflüchtete ukrainische Kinder und Jugendliche übergangsweise in Ankunftsklassen zu beschulen, stellt das Land Sachsen-Anhalt derzeit ukrainische Lehrkräfte in den Landesdienst ein.
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Um die Schulen in Nordrhein-Westfalen bestmöglich bei der Aufnahme und Unterrichtung von Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine zu unterstützen, hat das Ministerium für Schule und Bildung ein umfassendes Konzept erarbeitet.
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