Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt das Anliegen der Kultusministerkonferenz (KMK), die Themen "Bildung für nachhaltige Entwicklung" und "Globales Lernen in der Schule" auf die Tagesordnung zu setzen, grundsätzlich. "Eine globale Perspektive für die Bildung ist in unserer globalisierten Welt längst überfällig. Vor dem Hintergrund weltweiter Entwicklungen, Herausforderungen und Gefahren, die durch Armut, Umweltprobleme und einen ungezügelten Kapitalismus drohen, spielen die Vorgaben des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung eine besonders wichtige Rolle", sagte Marianne Demmer, für Schule verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied am Freitag in Frankfurt a.M.. "Jetzt muss die KMK zeigen, wie ernst sie ihr eigenes Anliegen nimmt. Die bisherigen Erfahrungen stimmen leider nicht sehr optimistisch."
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15.06.2007
Pressemeldung
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft