Heute unterzeichnet der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel in Athen die neue deutsch-griechische Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung.
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In allen Bildungsbereichen, die das europäische Programm Erasmus+ in seiner neuen Phase von 2021 bis 2027 abdeckt, wird künftig eine Akkreditierung von antragstellenden Einrichtungen zum zentralen Zugangsinstrument zu europäischen Fördermitteln für die Auslandsmobilität.
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Vom 17. bis 19. Mai waren mehr als 2.500 Teilnehmende aus über 130 Ländern bei der digitalen Weltkonferenz dabei. In einer „Berliner Erklärung“ verpflichteten sie sich zur Verankerung der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
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Die EU-Kommission hat Ende März das erste Jahresarbeitsprogramm für den Start des neuen Erasmus+-Programms (2021-2027) angenommen. Insgesamt stehen für die siebenjährige Laufzeit 28,4 Mrd. Euro zur Verfügung, mit denen Lern- und Arbeitsmobilität von Personen sowie Projekte der grenzüberschreitenden Bildungszusammenarbeit gefördert werden.
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Mit „Leadership for Africa“ ermöglicht der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) jungen Talenten aus afrikanischen Ländern mit hohen Flüchtlingszahlen ein Masterstudium in Deutschland. Aktuell fand die erste Auswahl in Kooperation mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) statt. Das Auswärtige Amt fördert mit rund 2,5 Mio. Euro pro Jahr.
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Auch nach einem Jahr Corona-Pandemie blicken viele deutsche Hochschulen beim Thema Internationalisierung hoffnungsvoll in die Zukunft, so eine aktuelle Umfrage des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD). Insbesondere der Ausbau der Digitalisierung zeige positive Effekte.
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Im April 2021 startet das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt "BBI@TUM" an der Technischen Universität München.
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Alle 27 EU-Mitgliedstaaten und die EU-Forschungskommissarin haben nunmehr die "Bonner Erklärung zur Forschungsfreiheit" unterzeichnet. Damit ist eine gemeinsame Basis für weitere Schritte zum Schutz der Grundwerte im Europäischen Forschungsraum geschaffen worden.
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Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU und „Erasmus+“ hat tiefgreifende Auswirkungen auf die internationalen Austausch- und Kooperationsbeziehungen deutscher Hochschulen. Der DAAD legt zehn Thesen vor, wie die wissenschaftlichen Beziehungen mit Partnerinstitutionen auf den britischen Inseln gestaltet werden können.
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