Internationaler Austausch

Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium eröffnet norwegisch-deutsche Tagung zu Familienfreundlichkeit und Chancengleichheit in der Unternehmenspolitik

"Immer mehr Unternehmen erkennen, dass es ökonomisch unsinnig ist, Männer und Frauen gut auszubilden und dann nur einen Teil dieses Potentials zu nutzen. Es rechnet sich für Unternehmen betriebswirtschaftlich in Euro und Cent, die Vielfalt der Lebensentwürfe in ihrer Personalpolitik zu berücksichtigen und so die Kompetenzen sowohl von Männern als auch von Frauen gewinnbringend einzusetzen. Bei einer gleichstellungsorientierten Unternehmenspolitik gewinnen alle Beteiligten", erklärt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, zur Eröffnung des norwegisch-deutschen Gleichstellungsseminars "Frauenförderung + Familienfreundlichkeit = Firmenerfolg" heute in Berlin. mehr

15.10.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Engere deutsch-russische Zusammenarbeit in Bildung und Forschung vereinbart

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zog anlässlich der Deutsch-Russischen Regierungskonsultationen in Wiesbaden am Montag eine positive Bilanz zur Strategischen Partnerschaft in Bildung, Forschung und Innovation: Die erfolgreiche Kooperation sei in ihrem zweiten Jahr durch Kontinuität im Bildungsbereich und entscheidende neue Akzente in der Forschung geprägt. mehr

15.10.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Interkultureller Dialog im Internet

Der Internetwettbewerb "EU Dialogue Award" startet ab sofort auch in Thüringen. Er ist Teil der deutschen Aktivitäten zum Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs 2008 und wird von der Europäischen Kommission und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. mehr

15.10.2007 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Deutsche Bildungsanbieter haben gute Chancen im Ausland

Ausbildung und Weiterbildung werden im globalen Kontext zunehmend zu Exportbranchen. "Berufliche Bildung "Made in Germany" entwickelt sich zum Exportschlager. Der weltweit wachsende Bedarf an qualifizierten Fachkräften aus der beruflichen Bildung bietet gerade deutschen Bildungsanbietern gute Möglichkeiten, sich international zu etablieren", sagte Andreas Storm, Parlamentarischer Staatsekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), am Montag in Berlin. Auf der BMBF-Tagung "Training made in Germany - eine Exportbranche zwischen Dornröschenschlaf und Aufbruch" diskutierten Bildungsanbieter mit Experten aus Deutschland, Australien, den USA und Großbritannien über Vertriebsstrategien, Förderinstrumente und die Bildung von Netzwerken, um auf ausländischen Märkten Präsenz zu zeigen. mehr

15.10.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Künstlerische Inspiration in der Cité Internationale des Arts Paris

Für das Jahr 2009 schreibt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Stipendien für Künstlerinnen und Künstler aus Hessen für einjährige Aufenthalte in der Cité Internationale des Arts in Paris aus. "Das ist für junge Künstler eine hervorragende Möglichkeit, sich Anregungen in einer der weltweit führenden Kunstmetropolen zu holen", sagte Kunstminister Udo Corts. mehr

09.10.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Minister Henry Tesch empfängt J8-Bewerber aus dem Land

Parallel zum diesjährigen G8-Gipfel in Heiligendamm fand nach Gleneagles und St. Petersburg zum dritten Mal ein Junior8-Gipfel (J8) (vom 03. - 09.06.2007) in Wismar statt. Die 74 Jugendlichen aus den G8-Staaten sowie aus zehn Schwellen- und Entwicklungsländern diskutierten über die Folgen der Globalisierung und über Lösungsmöglichkeiten, wie diese gemeistert werden können. Anschließend diskutierte eine kleine Delegation der Jugendlichen die Ergebnisse mit den Staats- und Regierungschefs der G8-Staaten in Heiligendamm. mehr

09.10.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Stipendien für Aufenthalte in Italien

Für das Jahr 2009 schreibt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Stipendien für Künstlerinnen und Künstler aus Hessen für einjährige Aufenthalte in der Villa Massimo in Rom oder dreimonatige Aufenthalte in der Casa Baldi in Olevano Romano aus. mehr

08.10.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

DFG eröffnet New Yorker Büro im Deutschen Haus

Vor rund 140 geladenen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft hat der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Professor Matthias Kleiner, das neue DFG-Büro in New York eröffnet. mehr

04.10.2007 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Johannes-Rau-Stipendiaten aus Israel zu Besuch in Deutschland

"If I could invite the German ambassador to a conversation at my school, I would want him to talk with me, my fellow students and my teachers about...", fragte im Frühjahr 2007 die Deutsche Botschaft in Tel Aviv in einem Aufsatzwettbewerb. Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich daran und zeigten in ihren Beiträgen, wie groß und vielfältig das Interesse junger Israelis am Leben in Deutschland und an den deutsch-israelischen Beziehungen ist. 20 von ihnen wurden jetzt als "Johannes-Rau-Stipendiaten" für zwei Wochen nach Deutschland eingeladen und nehmen noch bis zum 7. Oktober 2007 gemeinsam mit ihren deutschen Gastgebern an einem Seminar in Berlin teil. Zuvor haben die Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren eine Woche in Gastfamilien in verschiedenen Ländern verbracht und dort den Schulunterricht besucht. mehr

02.10.2007 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

"Universitäre Forschung und Lehre müssen wettbewerbsfähig bleiben!"

Die Professorenverbände der Schweiz, Österreichs und Deutschlands haben anlässlich eines Treffens am 27./28. September 2007 in Basel an die Hochschulpolitiker ihrer Länder appelliert, die Wettbewerbsfähigkeit von Forschung und Lehre an den Universitäten sicherzustellen. Im Wettbewerb um Spitzenkräfte unter Lehrenden und Lernenden drohe die Gefahr, dass die Universitäten gegenüber der internationalen Konkurrenz zurückfielen, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung der Vereinigung der Schweizerischen Hochschuldozierenden (VSH), des Österreichischen Universitätsprofessorenverbandes (UPV) und des Deutschen Hochschulverbandes (DHV). Die aktuellen Vergleichszahlen der OECD zu Bildungsausgaben in den Industrieländern zeigten, dass höhere Ausgaben, gerade auch für die Hochschulen, getätigt werden müssen. Um möglichst vielen jungen Menschen ein Hochschulstudium anbieten zu können, seien die Universitäten auf eine angemessene Sach- und Personalausstattung angewiesen. Ohne zusätzliche Investitionen in Forschung und Lehre blieben die von der Politik vorgegebenen Ziele, darunter die Erhöhung der Absolventenquote und die Umsetzung des Bologna-Prozesses, unerreichbar. mehr

01.10.2007 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)