Ländervergleich

Stellungnahme der Kultusministerkonferenz zu den Ergebnissen des Ländervergleichs von PISA 2003

Länder auf gutem Weg: Ermutigende Ergebnisse beim zweiten Ländervergleich Die Kultusministerkonferenz begrüßt die frühzeitige Information über den im Rahmen von PISA 2003 durchgeführten Ländervergleich. Dies ist ein Beitrag zur öffentlichen Transparenz der Leistungsfähigkeit unseres Bildungssystems. Die Kultusministerkonferenz hat deshalb das PISA-Konsortium gebeten, in Abweichung von dem vereinbarten Zeitplan einen Vorbericht vorzulegen, der zu einem früheren Zeitpunkt Auskünfte über zentrale Ergebnisse des Ländervergleichs gibt. mehr

14.07.2005 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

PISA-Vergleichsstudie 2005: Sachsen-Anhalt rückt auf

Heute wurden in Berlin die Ergebnisse des Ländervergleichs im Rahmen der aktuellen PISA-Studie vorgestellt. Bayern führt erneut die Siegerliste an, gefolgt von Sachsen, Baden-Württemberg und Thüringen. Sachsen-Anhalt rückt vom drittletzten Platz in der vorigen Erhebung in das vordere Mittelfeld der Länder auf. Im Bereich Mathematik liegt das Land auf Platz 5. Sachsen-Anhalt ist damit das Land mit dem größten Entwicklungssprung seit der vorigen Vergleichsstudie, in mehreren Bereichen gilt dies auch im internationalen Maßstab. Für Prof. Dr. Manfred Prenzel, den deutschen Koordinator der Studie, zählt deshalb Sachsen-Anhalt "zu den größten Gewinnern des aktuellen PISA-Ländervergleichs." mehr

14.07.2005 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Bildungssenator Klaus Böger zu PISA 2003:

Beim Ländervergleich aus PISA 2003 liegt Berlin in den einzelnen Feldern immer an der Spitze der Stadtstaaten und auch vor etlichen Flächenstaaten mehr

14.07.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

VBE: PISA E als Faustpfand für Länderinteressen ungeeignet

Im Zusammenhang mit der vorgezogenen Präsentation von Teilergebnissen der Studie PISA E 2003 durch die KMK erklärt der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger: "Die Bundesländer haben spätestens seit den Auseinandersetzungen über die Föderalismusreform ihre Unschuld verloren. Die Qualität von Schule darf nicht zum Faustpfand fragwürdiger Machtgelüste von 'Kleinstaaten' werden. Angesagt ist kooperativer Föderalismus, um der nationalen Verantwortung für ein Schulsystem gerecht werden zu können, das sozial unterschiedliche Ausgangslagen ausbalanciert." mehr

08.07.2005 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Zentren für Lehrerbildung haben ihre Arbeit aufgenommen

Als ein zentrales Element des rheinland-pfälzischen "Dualen Studien- und Ausbildungskonzeptes" zur Reform der Lehrerbildung hat Wissenschaftsminister Professor Dr. E. Jürgen Zöllner die Einrichtung von Zentren für Lehrerbildung bezeichnet. mehr

29.04.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz (bis 11/06)

7 Projekte aus Bremen zur "Lernstatt Demokratie 2005" nach Jena eingeladen

Die Ende letzten Jahres abgeschlossene Ausschreibung 2004 des Bundeswettbewerbs "Förderprogramm Demokratisch Handeln" legt beeindruckende Ergebnisse bürgerschaftlichen Handelns und erfolgreichen Lernens für die Demokratie vor. mehr

05.04.2005 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Klare Prioritäten zugunsten der Bildung in Bayern

"Der Kultushaushalt 2005/06 steht für eine Politik der Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. Er garantiert eine optimale Förderung der Bildungschancen unserer Kinder und Jugendlichen - und dies ohne neue Schulden auf Kosten der kommenden Generationen" sagte Kultusministerin Hohlmeier heute in München. mehr

16.02.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Tag der Grundschule

Am heutigen Dienstag, dem 15. Februar 2005, veranstaltet die GEW gemeinsam mit den Fortbildungsinstituten LPM (Landesinstitut für Pädagogik und Medien) und ILF (Institut für Lehrerfortbildung) den landesweiten "Tag der Grundschule". In 10 verschiedenen Arbeitsgruppen werden dabei Fortbildungsangebote für Grundschullehrer gemacht, die vom Einsatz des Computers im Unterricht bis zu Stressbewältigung, Mediation und handlungsorientiertem Unterricht in einzelnen Fächern reichen. mehr

15.02.2005 Pressemeldung GEW Saarland

Schule ist der größte Stressfaktor

(bikl/idw) Im Alltagsleben von deutschen Jugendlichen ist die Schule der größte Stressfaktor. In einem Ländervergleich berichteten die befragten deutschen Schüler im Alter von 12 bis 20 Jahren dagegen über vergleichsweise geringen Stress mit ihren Eltern. mehr

11.02.2005 Artikel

Ahnen: Auswertung von VERA 2004 betont Notwendigkeit von Leseförderung

"Zentraler Bestandteil aller Bemühungen um weitere Verbesserungen bei der Ausbildung der Schülerinnen und Schüler in den Grundschulen muss das Thema Lesekompetenz sein." Das unterstrich die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen heute in Mainz bei der Vorstellung von Ergebnissen der Länderauswertung der Vergleichsarbeiten (VERA), die im September 2004 in Rheinland-Pfalz und weiteren sechs Ländern durchgeführt worden waren. Dabei waren - in sieben Teilbereiche untergliedert - die Kompetenzen von Grundschülerinnen und Grundschülern in den Fächern Mathematik und Deutsch zum Beginn des vierten Grundschuljahres überprüft worden. mehr

19.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz