Lesekompetenz

Die IGLU-Studie bestätigt: Die soziale Schere geht in Nordrhein-Westfalen wieder zusammen

Bei der im Jahr 2006 durchgeführten internationalen IGLU-Studie haben die Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen besser abgeschnitten als bei der letzten Vergleichsstudie fünf Jahre zuvor. Die Leseleistungen der getesteten Kinder liegen mit 543 Punkten um 12 Punkte höher. Damit liegt Nordrhein-Westfalen über dem Durchschnitt der OECD (537) sowie der EU (534) und auf Augenhöhe mit dem Bundesdurchschnitt (548). Insgesamt liegen die Ergebnisse aller Bundesländer auf einem hohen internationalen Niveau eng beieinander. mehr

09.12.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Internationaler Lesevergleich IGLU 2006-E: Berliner Schüler lesen im deutschlandweiten Durchschnitt

- Zöllner: Koppelung von Bildungserfolg und Herkunft ist nicht zu akzeptieren - Berliner lesen besser als der internationale Durchschnitt - Mit Qualitätspaket müssen Leseleistungen verbessert werden mehr

09.12.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Erfolgreich trotz Bildungspolitik

Wieder bestätigen die Grundschüler ihre Leistungsfähigkeit. An der Lesekompetenz ist in den vergangenen Jahren intensiv gearbeitet worden. Vorlesewettbewerbe und Leseinitiativen sind von Grundschulen angenommen worden. Der Erfolg ist Produkt der engagierten Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen, die jedoch - wie bei allen vorangegangen Wettbewerben - leer ausgehen. Eine materielle und gesellschaftliche Anerkennung bleibt ihnen weiterhin versagt: Sie haben die höchste Pflichtstundenzahl und die schlechteste Bezahlung. mehr

09.12.2008 Pressemeldung GEW Thüringen

Schaut auf die Grundschulen!

"In Deutschland kann man erfolgreich Schule machen", betont Ludwig Eckinger, Bundesvorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) mit Blick auf die jüngsten Grundschulstudien IGLU E und TIMSS. "In den Grundschulen unterrichten Lehrerinnen und Lehrer jahrgangsweise, ohne nach sozialer und ethnischer Herkunft aufzuteilen. Sie begegnen ihren Schülerinnen und Schülern mit hohen Lernerwartungen und fühlen sich gleichermaßen dem individuellen Fördern und Fordern der Kinder verpflichtet", so Eckinger. "Dieser Erfolg könnte auch in der weiteren Schullaufbahn möglich sein. Für alle Kinder und Jugendliche muss im Anschluss an die Grundschule ein Bildungsangebot garantiert werden, das motivierend, leistungsorientierend, lernanregend und zukunftsorientiert ist." mehr

09.12.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Brandenburg ist auf dem richtigen Weg

Bildungsminister Holger Rupprecht äußert sich zufrieden mit der Leistungssteigerung brandenburgischer Grundschülerinnen und -schüler bei der heute in Berlin präsentierten Länderauswertung der Grundschuluntersuchung IGLU-E 2006. "Unsere Grundschüler sind besser geworden", so Bildungsminister Rupprecht. "Damit konnten die brandenburgischen Schülerinnen und Schüler zum zweiten Mal – nach PISA – deutliche Leistungszuwächse verzeichnen." Die Ergebnisse des Ländervergleichs für PISA waren Mitte November veröffentlicht worden. mehr

09.12.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Kultusministerin Heister-Neumann: Gezielte Sprachförderung im Vorschulalter zahlt sich aus

Niedersachsens Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann kommentiert die heute von der Kultusministerkonferenz im Bundesrat in Berlin vorgestellten Ergebnisse des Ländervergleichs zu IGLU 2006 (IGLU 2006-E) wie folgt: mehr

09.12.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Iglu-Studie 2006: Sehr gutes Abschneiden saarländischer Grundschulen im internationalen Vergleich

Heute wurden in Berlin die Ergebnisse des IGLU-Bundesländervergleichs (IGLU-E) vorgestellt. Die Untersuchung zum Leseverstehen in der vierten Jahrgangsstufe stellt den deutschen Grundschulen insgesamt und auch den Grundschulen im Saarland ein sehr positives Zeugnis aus. Ganz Deutschland hat bei IGLU 2006 erfreulich gut abgeschnitten und deutlich bessere Ergebnisse erzielt als bei IGLU 2001. Deutschland insgesamt und auch das Saarland liegen signifikant über dem EU- und dem OECD- Schnitt. "Besonders bemerkenswert aus saarländischer Sicht," – so Kultusministerin Annegret Kramp-Karrenbauer: "In den meisten Teilbereichen liegt das Saarland über dem Bundesdurchschnitt. Es gelingt unseren Grundschulen also ein insgesamt erfreulich hohes Niveau in der Lesekompetenz zu erreichen." mehr

09.12.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

IGLU-E: Riesenerfolg für Thüringen, Spitzenergebnis für Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt belegt im Ländervergleich der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchungen (IGLU-E) den vierten Platz und ist mit 555 Punkten in die Spitzengruppe aufgerückt. Nur ein Punkt trennt es von Sachsen (556), 7 von Bayern (562). Thüringen führt das Spitzenfeld mit 564 Punkten an und liegt damit nach Russland punktgleich mit Hongkong auf Rang 2 des internationalen Vergleichs. Der Feistaat bestimmt in einem der vier Testbereiche zur Lesekompetenz, dem Umgang mit literarischen Texten, sogar den Weltstand. mehr

09.12.2008 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle nimmt zu IGLU 2006 Stellung: "Bayerns Grundschüler bei Lese-Untersuchung sehr gut – kein Grund zum Ausruhen"

"Ich freue mich, dass Bayerns Schüler bei IGLU 2006 einen sehr guten Platz belegt haben und wir nehmen konkrete Verbesserungsvorschläge sehr ernst", kommentierte Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle die heute vorgestellten Ergebnisse des Ländervergleichs der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU). Bayerns Grundschüler belegen im Ländervergleich der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung Platz 2, international rangieren sie auf Rang 8. Bayern hat große Fortschritte bei der Verbesserung der sozialen Durchlässigkeit erzielt. mehr

09.12.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

TIMMS und PISA: Erneute Bestätigung für bayerische Bildungspolitik

"Wieder einmal sehen wir uns in unserer Arbeit in Bayern bestätigt", sagt Anton Huber, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbands (brlv) nach der Veröffentlichung des PISA-Ländervergleichs und der TIMMS-Studie. "Aus den Studien ist klar zu entnehmen, dass das gegliederte Schulwesen, so wie es in Bayern besteht, Schülerinnen und Schüler zu einem guten Bildungsniveau bringt. Bei den bayerischen Realschulen ist der Anteil an Risikoschülern um weit über 12 Prozentpunkte geringer ist als im bayerischen Durchschnitt bzw. weit über 16 Prozentpunkte gegenüber dem Bundes- bzw. OECD-Durchschnitt", so Huber. mehr

09.12.2008 Pressemeldung Verband Reale Bildung