"Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Wir können eine allgemein bessere Beherrschung des mathematischen Grundlagenwissens in allen Schulformen feststellen. Entscheidenden Anteil daran hat die systematische Förderung der Bereiche Mathematik und Naturwissenschaften durch die hessische Bildungspolitik. Im Gegensatz zu früheren Jahren gibt es kein großes Gefälle mehr im Leistungsniveau des Mathematikunterrichts an unseren Schulen." Diese Bilanz zog Kultusministerin Karin Wolff aus den Resultaten des hessischen Mathematikwettbewerbes. "Die Ergebnisse der Pflichtaufgaben haben sich seit drei Jahren kontinuierlich gesteigert. Dies kann man klar als Beleg für die Nachhaltigkeit von Unterricht werten. Bei den Wahlaufgaben sehen wir noch Verbesserungsbedarf und nehmen aus diesen Teilergebnissen den Auftrag mit, dass wir weiter an der Verfestigung des aktuellen Unterrichtsstoffs mit aller Kraft arbeiten müssen. Die Erkenntnisse aus dem zentralen, landesweiten Mathematikwettbewerb sind ein wichtiger Beitrag zur Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität in Hessen. Das Endergebnis bringt für jede Schule wichtige Informationen, die den Unterricht und vor allem die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schülern verbessert."
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29.05.2007
Pressemeldung
Hessisches Kultusministerium