MINT-Fächer

Bessere Ausbildung für Berufsschullehrer

(bikl/idw) Den beruflichen Schulen in Deutschland fehlt es an hinreichend ausgebildeten Lehrkräften. Die Studiengänge an den Hochschulen decken nur etwa die Hälfte des Lehrerbedarfs ab - die übrigen Kräfte sind Seiten- oder Direkteinsteiger. Mehr als ein Drittel der Lehrkräfte an beruflichen Schulen gewerblich-technischer Fachrichtungen unterrichten zudem in Schulzweigen, die nicht zu einem Berufsabschluss führen und auf die sie fachlich-inhaltlich nicht vorbereitet sind, etwa im Berufsvorbereitungsjahr. Die Folge: Es mangelt an gut ausgebildetem Lehrernachwuchs. Und: Für einzelne Berufsfelder fehlen Ausbildungsmöglichkeiten gänzlich. mehr

14.07.2006 Artikel

E-Learning für Zirkuskinder

(md) In der „Lernen auf Reisen-Schule“ pauken die Kinder beruflich Reisender online. Die virtuelle Schule ist ein Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen, das im März 2006 gestartet ist. In allen Bundesländern gibt es spezielle Bildungsangebote für die mobilen Schüler, die von der Ständigen Kultusministerkonferenz (KMK) der Länder koordiniert werden. mehr

21.06.2006 Artikel

Ergebnisse der 314. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 314. Plenarsitzung am 1. und 2. Juni 2006 in Plön unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Ute Erdsiek-Rave, insbesondere mit folgenden Themen befasst: 1. Schule und Integration 2. Gesamtkonzeption für Maßnahmen zur Feststellung der Leistungsfähigkeit des Bildungssystems und der Schulen 3. Vereinbarungen zur Sekundarstufe I und zur gymnasialen Oberstufe 4. Auswirkungen der Verkürzung der Schulzeit auf zwölf Jahre auf den Hochschulbereich mehr

02.06.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Erfolgreiche Bilanz zur Juniorprofessur an den Berliner Universitäten

Die Juniorprofessur wurde 2001 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingeführt mit dem Ziel, hochqualifizierten Nachwuchswissenschaftlern früher als sonst üblich eine eigenverantwortliche und eigenständige Forschung und Lehre zu ermöglichen. mehr

30.05.2006 Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)

DHV sieht Hochschulpakt 2020 in der "Föderalismusfalle"

"Die Hochschulen drohen in den nächsten fünf bis zehn Jahren zu ersticken. Sie bedürfen dringend staatlicher Hilfe", erklärte der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, der Kölner Völkerrechtler Professor Dr. Bernhard Kempen. Die derzeitige Lage der Hochschulen sei durch folgende Faktoren gekennzeichnet: Nahezu 50 Prozent aller Studiengänge seien zulassungsbeschränkt – mit zunehmender Tendenz. In den nächsten Jahren seien zusätzlich mindestens eine halbe Million Studierende zu erwarten. Hinzu komme, daß ein doppelter Abiturjahrgang in die Hochschulen dränge. Gleichzeitig würden durch die Umgestaltung auf Bachelor-/Masterstudiengänge zusätzliche Ressourcen in Anspruch genommen. "Wenn nichts Durchgreifendes passiert, saufen die Hochschulen in den nächsten Jahren schlichtweg ab. Dann war die hoffnungsvoll gestartete Exzellenz-Initiative nur noch ein letztes Aufbäumen vor dem Erstickungstod", sagte Kempen. mehr

11.05.2006 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Weniger Habilitationen an Bayerns Universitäten

Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung wurden im Jahr 2005 an den bayerischen Hochschulen 344 Habilitationsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Wesentlich für den Rückgang um 95 Habilitationen oder 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr dürfte die Einführung der Juniorprofessur sein. Mehr als die Hälfte der Habilitationsschriften betraf das Fachgebiet Humanmedizin. Spitzenreiter unter den Hochschulen war wieder die Universität München mit 101 neu habilitierten Wissenschaftlern. mehr

09.05.2006 Pressemeldung Bayerisches Landesamt für Statistik

Bildungs- und Frauenministerin Erdsiek-Rave: "Der Girl's Day ist ein Beispiel für gute Berufsvorbereitung"

"Eine gute Berufsvorbereitung berücksichtigt die tatsächlichen Fähigkeiten und Begabungen der Schülerin oder des Schülers und richtet sich nicht einfach nach dem Geschlecht. Deshalb ist der Girl's Day nicht nur für die Mädchen, sondern auch für Jungen ein Stück beispielhafter Berufsvorbereitung." Das sagte Ministerin Ute Erdsiek-Rave heute (26. April) aus Anlass des sechsten Girl's Day, des Mädchen-Zukunftstages, der am morgigen Donnerstag stattfindet. Die Initiative, die in Schleswig-Holstein vom Ministerium für Bildung und Frauen und von der Industrie- und Handelskammer getragen wird, will Mädchen dazu ermutigen, sich auch für frauenuntypische Berufsfelder zu interessieren. mehr

27.04.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Technik wird zur Mädchensache - Über 500.000 Teilnehmerinnen

Am Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag werden morgen in ganz Deutschland über 115.000 Mädchen für technische Berufe begeistert. In rund 7.000 verschiedenen Veranstaltungen mit Titeln wie "Die intelligente Milchtüte" oder "Ein Tag als Lokführerin" sollen Neugier und Interesse für Karrieren geweckt werden, die heute für Mädchen noch ungewöhnlich sind. Seit dem ersten Girls'Day im Jahr 2001 haben schon mehr als eine halbe Million Mädchen die Schnupper-Praktikumsplätze für Schülerinnen genutzt und ihre Fähigkeiten erprobt. Unternehmen und Organisationen laden die jungen Frauen zu Veranstaltungen in technischen und wissenschaftlichen Arbeitsfeldern ein. Mädchen lernen Frauen in Führungspositionen und in frauenuntypischen Berufen kennen. mehr

26.04.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Girls'Day begeistert für technische Berufe

Am Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag werden morgen in ganz Deutschland über 115.000 Mädchen für technische Berufe begeistert. In rund 7.000 verschiedenen Veranstaltungen mit Titeln wie "Die intelligente Milchtüte" oder "Ein Tag als Lokführerin" sollen Neugier und Interesse für Karrieren geweckt werden, die heute für Mädchen noch ungewöhnlich sind. Seit dem ersten Girls´Day im Jahr 2001 haben schon mehr als eine halbe Million Mädchen die Schnupper-Praktikumsplätze für Schülerinnen genutzt und ihre Fähigkeiten erprobt. Unternehmen und Organisationen laden die jungen Frauen zu Veranstaltungen in technischen und wissenschaftlichen Arbeitsfeldern ein. Mädchen lernen Frauen in Führungspositionen und in frauenuntypischen Berufen kennen. mehr

26.04.2006 Pressemeldung Initiative D21 e. V.

Wissenschaftsminister Frankenberg bei Baden-Badener Unternehmergesprächen

Angesichts der sich ständig ändernden Anforderungen des Arbeitsmarkts betonte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg die weiter wachsende Bedeutung der Hochschulausbildung als wichtiger Baustein einer gezielten Personalentwicklungsplanung in den Unternehmen. mehr

29.03.2006 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg