Mobilität

Öffentliche und private Finanzierung von Hochschulbildung: Im sozialen Gleichgewicht?

Derzeit wird die Debatte über Finanzierung von Hochschulbildung von den Themen Studiengebühren, Studienkredite und BAföG dominiert. Will man jedoch ganz genau wissen, wie die finanzielle Belastung auf Studierende und ihre Eltern einerseits und die öffentliche Hand andererseits verteilt ist, müssen alle Aspekte mit in die Betrachtung einbezogen werden. mehr

25.02.2008 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

Lehrerbildung: Vielfalt in der Einheitlichkeit

(Yoshiro Nakamura) Die Vielfalt der unterschiedlichen Modelle, die bei der Lehrerbildungsreform entstanden ist, scheint Mobilität inzwischen sogar innerhalb eines Bundeslandes zu verhindern: Es gibt Major-Minor-Strukturen (Haupt- und Nebenfächer), Equal-Modelle (zwei gleich große Fächer), unterschiedliche Konzepte der überfachlichen Qualifizierung (Optionalbereich, Professionalisierungsbereich, General Studies, studium fundamentale usw.). Die Hochschulautonomie scheint sich hier in einer vollkommenen Zersplitterung auszuleben. mehr

20.02.2008 Artikel

Bildungsminister Henry Tesch formuliert Zielstellung für die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern

Bildungsminister Henry Tesch (CDU), der für das Jahr 2008 zum 1. Vizepräsidenten der Kultusministerkonferenz der Länder gewählt ist, nimmt heute an der konstituierenden Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern teil. Minister Tesch nimmt die Konstituierung zum Anlass, seine Erwartungen an das zukünftige Zusammenwirken von Bund und Ländern auszudrücken. mehr

19.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

© bikl

Schavan: Es wird kein Zurück zum G9 geben

(bikl) Es werde nirgends in Deutschland ein Zurück zum neunjährigen Gymnasium geben. Mit diesen klaren Worten eröffnete heute Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan die didacta 2008, Europas größte Bildungsmesse in Stuttgart. mehr

19.02.2008 Artikel

Bildung in Europa wird vergleichbar

(bikl) Die Bildungsministerinnen und -minister der 27 EU-Staaten haben gestern in Brüssel mit dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) ein System zur europaweit einheitlichen Bewertung von Bildung endgültig angenommen. mehr

15.02.2008 Artikel

© europa.eu.int

Lernen, leben und arbeiten in Europa

Mehr Mobilität in Europa, aber auch mehr Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Ausbildungswegen innerhalb der jeweiligen europäischen Staaten – das sind die Eckpunkte des EQF (European Qualifications Framework) - zu deutsch: Europäischer Qualifikationsrahmen (EQR). mehr

06.02.2008 Artikel

"Thüringen bleibt Bildungsland Nummer 1"

"Thüringen bleibt das Bildungsland Nummer 1", erklärt Thüringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU). Die Spitzenposition des Freistaats im Bildungsbereich, die in den letzten Jahren von verschiedenen Studien immer wieder bestätigt wurde, werde die Landesregierung mit der Weiterentwicklung der Sekundarstufe I weiter ausbauen, so der Minister anlässlich der heutigen Vorstellung des Konzepts zur Reform der Klassenstufen 5 bis 10 im Gymnasium. Die Vorschläge stehen bis Mai 2008 zur öffentlichen Diskussion. Dazu lädt Goebel alle an Bildung Interessierten herzlich ein. Ab dem Schuljahr 2009/2010 sollen die Änderungen dann wirksam werden. mehr

31.01.2008 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Schulpartnerschaften steigern Lernerfolg

(bikl/pm) Eine Schulpartnerschaft des EU-Programms Comenius bietet den teilnehmenden Schülern, Lehrern und Schulen eindeutige Vorteile. Dies ist das wichtigste Ergebnis einer kürzlich durchgeführten Studie über die Auswirkungen europäischer Schulpartnerschaften, die durch Comenius finanziert werden. Laut der Studie steigern derartige Schulpartnerschaften den Lernerfolg der Schüler und schaffen in den Schulen eine bessere Lehr- und Lernumgebung. Außerdem motivieren sie Schüler und Lehrer dazu, Fremdsprachen zu erlernen, und fördern das interkulturelle Verständnis sowie die entsprechenden Kompetenzen. mehr

28.01.2008 Artikel

Symbolbild für NachrichtDie Konsequenzen unterschiedlicher Ansätze der Kostenaufteilung für die Hochschulbildung

Wie sind die Kosten der Hochschulbildung auf den Staat und auf die privaten Haushalte verteilt? Wie nimmt sich dieses Verhältnis aus, wenn man sämtliche staatlichen Unterstützungsleistungen an die Haushalte mit einbezieht? Welche Unterschiede gibt es diesbezüglich zwischen verschiedenen Ländern Europas? Und gibt es auch innerhalb eines Landes Unterschiede je nach sozioökonomischem Hintergrund der Studierenden? mehr

22.01.2008 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

Perfekter Sprachkurs für jeden Bedarf

Der Sprachenspezialist digital publishing erweitert zur LEARNTEC 2008 das Kursangebot von Europas größter Online-Sprachschule CLT um völlig neue Trainingsmodule zu Themenkomplexen wie Human Resources, Marketing & Sales, Finance & Banking sowie Legal & Insurance und Import-Export & Purchasing. Die neuen Specific Business Modules ergänzen die vielfach preisgekrönte CLT-Sprachlernsoftware um branchen- und themenspezifische Lerninhalte. Neben neuen Inhalten präsentiert dp auch neue Tools zur Strukturierung und Umsetzung des Sprachentrainings: Das erfolgreiche CLT-Tutorenkonzept wird um neue Collaboration-Tools erweitert, die die Lernerbetreuung jetzt noch individueller und flexibler machen. Gleichzeitig unterstützt eine Vielzahl neuer Funktionen der CLT Lernerverwaltung die Trainer und Tutoren bei ihrer Arbeit. So entsteht für jeden Bedarf der perfekte Sprachkurs. mehr

22.01.2008 Pressemeldung digital publishing