Mobilität

Hessen

Immer mehr Schulen in Hessen mit Gesundheitszertifikat

Immer mehr Schulen in Hessen beteiligen sich an dem Programm "Schule & Gesundheit" des Kultusministeriums, um der wachsenden Zahl übergewichtiger Kinder und Jugendlicher entgegenzuwirken. Wie Kultusministerin Dorothea Henzler heute in Wiesbaden mitteilte, haben bis heute insgesamt 27 Schulen in Hessen das Gesamtzertifikat "Gesundheitsfördernde Schule" erworben. Darüber hinaus wurden seit 2001 mehr als 500 Teilzertifikate in den Bereichen "Ernährungs- und Verbraucherbildung" sowie "Bewegung und Wahrnehmung" vergeben. mehr

27.07.2011 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Berufsorientierung

Mit modernen Berufen in das neue Ausbildungsjahr

Mit einem neuen und 15 modernisierten Ausbildungsberufen, deren Ausbildungsordnungen zum 1. August 2011 in Kraft treten, beginnt für viele Berufsschüler und Berufsschülerinnen das neue Schuljahr. Moderne, an den betrieblichen Erfordernissen orientierte Berufe, leisten einen wichtigen Beitrag, um die Innovationsfähigkeit und damit die internationale Konkurrenzfähigkeit der deutschen Wirtschaft sicherzustellen. Bei der Gestaltung der neuen Rahmenlehrpläne hat die Kultusministerkonferenz darauf geachtet, dass sie so angelegt sind, dass berufliche Mobilität gesichert und eine qualifizierte Beschulung in der Nähe des Ausbildungsortes ermöglicht wird. Dies wird insbesondere bei der Neuordnung von Konstruktionsberufen wie Technischer Produktdesigner/Technische Produktdesignerin und bei der Ausbildung zum Medientechnologen/in, gilt aber ebenso bei den drei traditionellen Ausbildungsberufen im Textilhandwerk: Sticker/Stickerin, Stricker/Strickerin und Weber/Weberin, die zu dem modernen Berufsbild des Textilgestalters im Handwerk/der Textilgestalterin im Handwerk weiterentwickelt wurden. mehr

25.07.2011 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Bayern

Kultusminister Ludwig Spaenle wird durch Erhebung zum Bildungswesen in Deutschland bestätigt

Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle sieht den bayerischen Bildungsweg durch die Ergebnisse der Umfrage zur Bildungslandschaft in Deutschland, die im Auftrag einer großen Tageszeitung durchgeführt worden ist, weithin bestätigt. mehr

21.07.2011 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

BAföG

BAföG-Statistik zeigt: Ausbildungsförderung hat Hochkonjunktur

Die heute vom Statistischen Bundesamt vorgelegte BAföG-Statistik 2010 zeigt: Die Erwartungen an die große BAföG-Novelle von 2008 haben sich erfüllt und durch die 2010 erfolgte 23. Novelle zur Stärkung des BAföG geführt. Seit 2007, also dem letzten Jahr vor dem 22. BAföG-Änderungsgesetz, ist die Zahl der BAföG-Geförderten um 110.000 auf nunmehr 916.000 Schüler und Studierende angestiegen. "Die verlässliche Weiterentwicklung zahlt sich aus. Mit dem Dreiklang aus BAföG, Stipendien und ergänzenden Darlehensangeboten sind wir auf dem richtigen Weg", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan. mehr

19.07.2011 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Praxis für den Technikunterricht: Zweiter Genius-Kongress für Lehrerinnen und Lehrer

Am 30. November 2011 veranstalten die Klett MINT GmbH und Genius - Die junge WissensCommunity von Daimler den zweiten Kongress für Lehrerinnen und Lehrer im Mercedes-Benz Museum Stuttgart. mehr

14.07.2011 Pressemeldung Klett MINT GmbH

Sozialdienste

Bologna-Staaten müssen "Student Services" stärken

Die im "European Concil for Student Affairs" (ECStA) zusammengeschlossenen europäischen Organisationen für "Student Services" und mit ihnen das Deutsche Studentenwerk (DSW) fordern die Regierungen der 47 Bologna-Staaten auf, die Beratungs- und Serviceangebote für Studierende ("Student Services") massiv auszubauen. mehr

13.07.2011 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Föderalismus

Kultusminister der Union treten für Staatsvertrag zu Abitur und Mittlerer Reife ein - Kultusminister Spaenle: "Familien dürfen bei Umzug keinen Nachteil erleiden"

Einen Staatsvertrag zum Abitur und der mittleren Reife schlagen Bayern, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern vor. Dies betonten heute Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle sowie seine Amtskollegen Henry Tesch aus Mecklenburg-Vorpommern und Prof. Dr. Roland Wöller aus Sachsen. "Die Länder müssen für die jungen Menschen und ihre Familien Verlässlichkeit und Vergleichbarkeit in der Bildung garantieren", waren sich die drei Bildungsminister einig. Der Staatsvertrag stelle auf diesem Weg den Abschluss eines mehrstufigen Prozesses dar. Er werde dafür sorgen, dass mit mehr Gemeinsamkeiten beim Abitur und weiteren Abschlussprüfungen den Interessen und Erwartungen der Bevölkerung entsprochen wird. "Familien dürfen bei einem Umzug von einem Bundesland in ein anderes keine schwerwiegenden Nachteile für ihre Kinder ausgleichen müssen", argumentierte Ludwig Spaenle. Es gehe um die Vereinbarkeit der Grundrechte auf Bildung und Mobilität in Deutschland. Ein Umzug aus beruflichen und persönlichen Gründen gehört für Familien in Deutschland längst zum Alltag. mehr

12.07.2011 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Realschullehrer

Bildungsstaatsvertrag kann hohe Qualität des Realschulabschlusses bundesweit stärken

"Die hohe Qualität des Realschulabschlusses kann nur durch die Kompetenz und Erfahrung der einzelnen Länder gesichert werden. Dazu müssen anspruchsvolle Standards gesetzt werden, die deutschlandweit Anwendung finden", so äußerte sich der Bundesvorsitzende des Verbandes Deutscher Realschullehrer, Jürgen Böhm, nach der Bundespressekonferenz der Kultusminister am Freitag. mehr

11.07.2011 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Schavan zu Deutschlandabi

"Das ist eine gute Idee"

Zur Ankündigung der Länder Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen für einen Staatsvertrag zu gemeinsamen Abitur- und Realschulabschlussprüfungen sagt Bundesbildungsministerin Annette Schavan: mehr

08.07.2011 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Minister Tesch

Minister Henry Tesch fordert ländergemeinsames Abitur ab 2014 in der Bundespressekonferenz

Die Sicherung der Gleichwertigkeit der Abschlüsse innerhalb des föderalen Bildungssystems der Bundesrepublik Deutschland ist und bleibt ein wichtiges bildungspolitisches Anliegen der Länder. Nach Auffassung von Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern, ist es an der Zeit, einen Staatsvertrag zwischen den Bundesländern mit einheitlichen Regelungen zum ländergemeinsamen Abitur anzustreben. mehr

08.07.2011 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern