Nachhaltigkeit

Eröffnung der WaldWasserWelt im Erlebniswald Trappenkamp

Im großen Naturspielgelände des ErlebnisWaldes Trappenkamp der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten wurde heute (14. Juli) die WaldWasserWelt eröffnet. Wirtschaftsminister Dr. Werner Marnette, Prof. Dr. Günther Fielmann, Vorstandsvorsitzender der Fielmann AG und German Reichert, Vorstandsvorsitzender der HANSA-HEEMANN AG waren dazu angereist. Dr. Marnette und Prof. Dr. Fielmann pflanzten eine sieben Meter große und 300 Kilogramm schwere Winterlinde. Anschließend zapften Dr. Marnette und Reichert das erste Glas frisches Mineralwasser aus der hella-Quelle, die in einem mannsgroßen Findling verborgen ist. mehr

14.07.2008 Pressemeldung Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur Schleswig-Holstein

Erfolgreiche Teilnahme von Schulen bei "denkmal aktiv - Kulturerbe macht Schule"

Das Programm "denkmal aktiv - Kulturerbe macht Schule" verfolgt das Ziel, junge Schülerinnen und Schüler für Kulturdenkmale zu begeistern. Mit der bundesweiten Aktion entsteht ein Netzwerk von Schulen, die das Thema Denkmalschutz in Schulunterricht und -alltag einbinden. mehr

14.07.2008 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Rede von Bundeskanzlerin Merkel anlässlich der Eröffnung des Ozeaneums

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, lieber Herr Ringstorff, sehr geehrte Kollegen aus dem Bund - Herr Tiefensee, Herr Neumann - und aus dem Land - ich sehe hier Herrn Ebnet und Jürgen Seidel -, werte Abgeordnete, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Landräte, Herr Benke, Herr Behnisch, liebe Stralsunderinnen und Stralsunder, meine Damen und Herren, mehr

14.07.2008 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Symbolbild für NachrichtImplementierung von Nachhaltigkeit in Hochschulen

Vertreter aus Hochschulen und Wissenschaftsministerin zogen auf der Veranstaltung "Implementierung von Nachhaltigkeit in Hochschulen" eine Zwischenbilanz und leisteten einen aktiven Beitrag zur weiteren Vernetzung. Fazit: Das Spektrum der Handlungsmöglichkeiten ist vielseitig, die Hochschulleitungen sind gefordert. mehr

11.07.2008 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

Lesen und Schreiben im Wald - DBU fördert Sommercamp

Freundlich brüllte heute der "Graslöwe" im Park der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und begrüßte 60 Drittklässler mit Migrationshintergrund aus Stadt und Landkreis Osnabrück, die am DBU-Sprachfördercamp teilnehmen. An der Seite von Dr. Fritz Brickwedde, DBU-Generalsekretär, überreichte der Umweltbotschafter den Schülern das Hörspiel "Die Currywurst-Lüge". "Diesen 60-minütigen Umweltkrimi auf CD vollständig zu verstehen, ist ein Ziel des Sommercamps", sagte Brickwedde und richtete sich direkt an die Kinder: "Jetzt beginnen drei spiel- und lehrreiche Wochen, in denen wir euch auch neugierig auf Natur machen wollen." Los geht das Projekt "Natur und Sprache auf der Spur" mit der Beteiligung 14 regionaler Partner am 14. Juli und endet mit dem "Markt der Möglichkeiten" am 1. August im Zoo. In dieser Zeit werden die Schüler ihre Zweitsprache Deutsch im Umweltbildungszentrum Noller Schlucht in Dissen und im Schullandheim Mentrup-Hagen verbessern. 123.000 Euro gibt die DBU dazu. mehr

11.07.2008 Pressemeldung Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Merkel eröffnet Stralsunder Ozeaneum

Unter den schwebenden Walnachbildungen in Originalgröße eröffnete Bundeskanzlerin Angela Merkel heute Mittag das Stralsunder Ozeaneum. Gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Harald Ringstorff, dem Bundesminister für Bau und Verkehr, Wolfgang Tiefensee, und Dr. Ulrich Witte, Abteilungsleiter Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), weihte sie den Neubau des Deutschen Meeresmuseums (DMM) am Hafen ein. Große Fischschwärme, Rochen und kleinere Haie tummeln sich nun in den großen Meeresaquarien. Ab dem morgigen Samstag können Besucher rund 7.000 verschiedene Meerestiere und fünf neue Ausstellungen erleben. Lebensräume wie die Nordsee, der Nordatlantik und das Polarmeer werden präsentiert * auch das Ökosystem Ostsee: Die Ausstellung "Die Ostsee - das größte Brackwassermeer der Erde" auf der ersten Ebene förderte die DBU mit 600.000 Euro. Damit wird das größte Binnenmeer der Erde inhaltlich einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. mehr

11.07.2008 Pressemeldung Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Großer Andrang bei Schatzsuche um Natur und Kultur

100.000 Grundschülerinnen und Grundschüler nehmen zurzeit am landesweiten Schülerwettbewerb Schatzsuche 2008 teil. Ziele der Sucher sind Denkmäler, Museen oder Naturlehrpfade. "Der Wettbewerb ist für Kinder eine tolle Gelegenheit, um die Natur- und Kulturschätze Nordrhein-Westfalens kennen zu lernen," meint Schulministerin Barbara Sommer. "Die Nachfrage ist riesig. Ursprünglich rechneten wir nur mit 50.000 Teilnehmern," sagt Sommer erfreut. Veranstalter der Schatzsuche ist die Nordrhein-Westfalen-Stiftung mit Unterstützung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung. Anlass ist das 20jährige Bestehen des Fördervereins der Stiftung. mehr

11.07.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Kunstministerin eröffnet Ausstellung "2° Das Wetter, der Mensch und sein Klima" im Deutschen Hygiene-Museum

"Als hochaktuellen Beitrag zur politischen Debatte über den Klimawandel", bezeichnete Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, die heute im Deutschen Hygiene-Museum Dresden eröffnete interdisziplinäre Lern- und Erlebnisausstellung "2° Das Wetter, der Mensch und sein Klima". Die Ausstellung spiegle das Beziehungsgefüge zwischen Mensch und Klima aus naturwissenschaftlicher und politischer Perspektive und lenke den Blick auf die gesellschaftliche und kulturelle Dimension der Thematik. Sie ermögliche einem breiten Publikum die Auseinandersetzung mit der brisanten Thematik und motiviere zur Beteiligung an den notwendigen politischen Debatten wie auch zu persönlichen Konsequenzen im alltäglichen Handeln. "Beim Umgang mit dem Klimawandel geht es nicht nur praktisch um die Fragen, mit welchen konkreten Maßnahmen wir ihm begegnen können. Sehr ernsthaft und in einer globalen Perspektive müssen wir uns auch mit den Grundsätzen unseres Handelns in der modernen Welt überhaupt auseinandersetzen. Hier spielen auch Fragen der Gerechtigkeit und Verantwortlichkeit gegenüber kommenden Generationen eine große Rolle. Bei uns liegt quasi die Vormundschaft für unsere Kindeskinder. Sehr viele Fehler dürfen wir uns im Umgang mit unserer Umwelt nicht mehr leisten. Denn es sind nur 2°, die uns von der Katastrophe trennen." mehr

10.07.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Bildungsministerin Erdsiek-Rave zeichnet 48 Zukunftsschulen.SH aus

Jede zehnte Schule in Schleswig-Holstein will "Heute etwas für morgen bewegen" und trägt deshalb das Prädikat Zukunftsschule.SH. "Zukunftsschulen stehen beispielhaft für die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Sie vermitteln Kompetenzen, damit junge Menschen Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft übernehmen können. Durch fächerübergreifende Zusammenarbeit oder Praxisorientierung profilieren sich diese Schulen zugleich als innovative Lernorte", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (9. Juli) in Kiel. mehr

09.07.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Dr. Eva-Maria Stange: "Letzte Chance für Dresdner Lehrstück politischer Kompromisslosigkeit"

Als ´letzte Chance für das Dresdner Lehrstück politischer Kompromisslosigkeit` bezeichnete die Präsidentin des Nationalkomitees für Denkmalschutz und Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, die nächtliche Entscheidung des Unesco – Welterbekomitees, Dresden einen Aufschub zu gewähren. Diese letzte Chance müsse nun aktiv genutzt werden. "Dresden sollte jetzt sofort den Brückenbau stoppen und eine Expertenkommission damit beauftragen,einen Tunnel zu prüfen", so die Präsidentin. Was am Rhein gehe müsse doch auch in Dresden machbar sein. mehr

04.07.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus