"Will man Jugendliche für Umweltthemen interessieren, kommt man an neuen medialen Angeboten nicht vorbei. Besonders erfolgversprechend ist es, wenn Jugendliche ihre Medieninhalte selbst gestalten können", sagte heute Prof. Dr. Ingrid Allwardt, Geschäftsführerin des in Berlin ansässigen Vereins für Musikvermittlung "netzwerk junge ohren", der neue künstlerische Wege in der Umweltbildung geht: Schüler im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren von verschiedenen Osnabrücker Schulen werden sich in einem kreativen Projekt mit ihrer "akustischen Umwelt" im "Lebensraum Stadt" beschäftigen. Ihre gesammelten Geräusche halten sie zum Beispiel als "Klangcollagen" oder "Soundpostkarten" fest. "So soll die Aufmerksamkeit für den ´Klang der Umwelt´ geschult werden", erläuterte Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der heute den Förderbescheid über rund 96.000 Euro an Allwardt überreichte.
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15.02.2011
Pressemeldung
Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)