Oberschule

"Wir werden die Berufliche Bildung stärken"

Eine klares Votum zur Qualität der beruflichen Bildung und für die duale Ausbildung gab heute Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle vor den Teilnehmern des 23. Deutschen Berufsschultages in Bamberg ab. "Die beruflichen Schulen tragen maßgeblich dazu bei, dass unser Land in Zeiten der Globalisierung und enormer Wissensdynamik wettbewerbs- und zukunftsfähig ist. Denn sie bilden gemeinsam mit der Wirtschaft die jungen Menschen mit hoher Qualität aus." Der Minister ergänzte aus seiner Sicht als Vizepräsident der Kultusministerkonferenz: "Die beruflichen Schulen sind in allen deutschen Ländern das Sprungbrett zu einer qualifizierten Berufstätigkeit und gleichzeitig zur Hochschule". mehr

13.11.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Broschüre "Bedeutende Bremerinnen" soll Schulen bei Umbenennung Anregungen geben

Eine Broschüre mit 15 Kurzbiographien bedeutender Bremerinnen hat Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper heute (10.11.2009) im Rahmen der Senatspressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Broschüre ist in erster Linie als Handreichung für Schulen gedacht, die mit der Umwandlung in eine Oberschule zugleich nach einem neuen Namen suchen, um diese Zäsur auch äußerlich deutlich zu machen. mehr

10.11.2009 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Lernen mit Tafeln von morgen

Am heutigen Freitag gab Claudia Zinke, Staatssekretärin für Bildung, Jugend und Familie, den Startschuss für ein Whiteboard-Projekt an der Friedrich-Ebert-Oberschule in Berlin-Wilmersdorf. Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums arbeiten ab sofort mit interaktiven ActivBoards von Promethean, einem der weltweit führenden Anbieter von interaktiven Lerntechnologien. Um qualitativ hochwertigen Unterricht zu gewährleisten, erhielt die Schule zudem ActivBoard-kompatible Software des Cornelsen Verlags. Die Friedrich-Ebert-Oberschule nimmt als Leuchtturmschule an einem von Promethean und Cornelsen initiierten Projekt zur Evaluation und Weiterentwicklung des Unterrichts mit Whiteboards teil. Auch das im selben Gebäude befindliche Abendgymnasium, die Peter-A.-Silbermann-Schule, profitiert künftig vom multimedialen Unterricht. mehr

06.11.2009 Pressemeldung Promethean GmbH

Staatssekretärin Claudia Zinke gibt Startschuss für Whiteboard-Projekt an der Friedrich-Ebert-Schule (Gymnasium)

Neue Technik statt alter Tafeln: Am Freitag, den 6. November 2009, gab Staatssekretärin Claudia Zinke den Startschuss für ein Whiteboard-Projekt an der Friedrich-Ebert-Schule (Gymnasium) in Berlin-Wilmersdorf. Auch das im selben Gebäude befindliche Abendgymnasium, die Peter-A.-Silbermann-Schule, profitiert künftig vom multimedialen Unterricht. Alle Lehrkräfte und alle Schülerinnen und Schüler der Gymnasien können nun mit interaktiven Tafelsystemen arbeiten: In sämtlichen Klassenräumen wurden herkömmliche Kreidetafeln gegen multimediale ActivBoards von Promethean getauscht. mehr

06.11.2009 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

GEW: Senatorin setzt falsche Schwerpunkte bei der Schulentwicklung

Auf der gestrigen Sitzung der Bildungsdeputation hat Senatorin Renate Jürgens-Pieper ihre Ziele für eine gigantische Umorganisation der Bremer Schulen formuliert. Demnach soll das Stufenschulsystem flächendeckend verschwinden. Stattdessen will sie stadtweit neue Oberstufen an Oberschulen errichten. mehr

06.11.2009 Pressemeldung GEW Bremen

Bildungssenatorin gibt Schulen drei Jahre Zeit für Umbenennung

Wegen der vielen Nachfragen an Schulnamensänderungen hat die Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Renate Jürgens-Pieper, heute klargestellt: mehr

30.10.2009 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Gewerkschaftstag der Bildungsgewerkschaft: Trotz massiver Kritik am bremischen Schulsystem muss die inklusive Schule jetzt umgesetzt werden!

Der bremische Gewerkschaftstag der GEW hatte auf seiner zweitägigen Sitzung am 27. und 28. Oktober ein umfassendes Programm zu absolvieren. Nach zwei bildungspolitischen Referaten standen neben den Wahlen zum Geschäftsführenden Landesvorstand, eine umfangreiche Satzungsänderung noch zahlreiche Anträge auf der Tagesordnung. mehr

29.10.2009 Pressemeldung GEW Bremen

© Ralph Wildner

Hat die Gesamtschule überhaupt noch eine Zukunft?

In Hessen dürfen künftig nur noch dreizügige Gesamtschulen starten, in Niedersachsen wird das Abitur auch an Gesamtschulen demnächst bereits nach 12 Jahren abgelegt und in Nordrhein-Westfalen sollen weitere Gesamtschulen nur genehmigt werden, wenn unter den angemeldeten Kindern mindestens ein Drittel eine Gymnasialempfehlung hat. "Stehen die Gesamtschulen in Deutschland vor dem Aus?" fragt Professor. Dr. Valentin Merkelbach in seinem Beitrag. mehr

29.10.2009 Artikel

Schülerzahlen an FOS/BOS in den letzten 10 Jahren um 78 Prozent gestiegen

Von einem "regelrechten Boom der Beruflichen Oberschule in Bayern" sprach Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber bei der Schulleiter-Konferenz der Fach- und Berufsoberschulen im MB-Bezirk Ostbayern in Wernberg. "Die Schülerzahlen an den Fach- und Berufsoberschulen sind in den vergangenen zehn Jahren um 78 Prozent gestiegen", meldete Huber. Auch im laufenden Schuljahr habe sich der kontinuierliche Aufwärtstrend fortgesetzt. "Es gibt 5400 Schüler mehr und damit eine Steigerung um fast 11 Prozent auf nunmehr 55.523 Schüler", erklärte Staatssekretär Huber. Dabei schlägt insbesondere die Berufsoberschule mit einer Steigerung von fast 20 Prozent spürbar zu Buche. Doch auch die Fachoberschulen, die bereits in den vergangenen Jahren einen massiven Zulauf hatten (Vorjahr: plus 16 Prozent), konnten sich erneut um knapp drei Prozent steigern. mehr

13.10.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Die so genannte Schulstrukturdebatte und der Wahlkampf in NRW

Nicht erst seit dem Superwahljahr befinden sich viele Wähler in einem Dilemma. Votieren Sie aufgrund einer zentralen Wahlaussage, der sie persönlich eine hohe Relevanz beimessen, für eine bestimmte Partei, so können infolge der nach der Wahl getroffenen Koalitionsvereinbarungen dieselben Wähler mit Entscheidungen konfrontiert werden, die der Intention ihrer Wahlentscheidung diametral entgegen stehen. In der Bildungspolitik und besonders in der so genannten Schulstrukturdebatte wird die Gefahr einer nachträglichen Umdeutung und Verfälschung von intendierten Wählervoten besonders deutlich. Der vorliegende Beitrag möchte nicht nur die politisch Verantwortlichen für diese Problematik sensibilisieren. Zukünftig drohen landespolitische Koalitionsbildungen (Hamburg lässt grüßen!), deren Vereinbarungen zur Schulstruktur nicht mehrheitlich durch den Wählerwillen legitimiert sind. mehr

11.10.2009 Artikel