Von New York nach Berlin, von Philadelphia nach Frankfurt am Main und von Los Angeles nach Heidelberg: Schülergruppen aus jüdischen Gemeinden der drei amerikanischen Metropolen brechen im Juli und August 2004 zu einem jeweils zweiwöchigen Aufenthalt nach Deutschland auf. Die 16- bis 18-Jährigen sind in Gastfamilien untergebracht und nehmen gemeinsam mit ihren Gastgeschwistern am Schulunterricht teil. Ziel des Austauschprogramms ist es, Schülerinnen und Schülern verschiedener Glaubensrichtungen persönliche Kontakte zu ermöglichen. Insbesondere soll jungen Amerikanern der dritten und vierten Generation von Holocaust-Überlebenden ein modernes Bild von Deutschland vermittelt werden. Die deutschen Schülergruppen haben bereits im Frühjahr 2004 zwei Wochen ihre amerikanischen Gäste besucht.
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14.07.2004
Pressemeldung
Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder