OECD-Studie

Nordrhein-Westfalen

Ministerin Schulze: "Unser Weg ist richtig - Investitionen in Bildung zahlen sich aus"

Für die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze ist die heute vorgelegte OECD-Bildungsstudie eine Bestätigung der Politik des Landes, mehr Geld in Bildung zu investieren. "Unser Weg ist richtig: Studiengebühren abschaffen, Hürden für den Hochschulzugang abbauen und das fehlende Geld aus dem Landeshaushalt ersetzen", sagte Schulze. Als Ausgleich für die Studiengebühren sollen die Hochschulen 249 Millionen Euro jährlich zusätzlich zum Landeszuschuss erhalten. mehr

07.09.2010 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

OECD-Bericht

Schavan und Wanka: "Bildung bringt hohe Erträge!"

Je höher Menschen qualifiziert sind, desto niedriger ist ihr Arbeitslosigkeitsrisiko. Und je besser ihre Bildung ist, desto höher ist auch ihr Einkommen. Das geht aus der Studie "Bildung auf einen Blick 2010" hervor, die Bundesbildungsministerin Annette Schavan, Niedersachsens Wissenschaftsministerin Johanna Wanka als Vertreterin der Kultusministerkonferenz sowie der Leiter des Berliner OECD-Büros, Heino von Meyer und Kathrin Höckel, Analystin im Bildungsdirektorat der OECD, am Dienstag in Berlin vorgestellt haben. mehr

07.09.2010 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

OECD-Bericht

GEW: "Bildungsrepublik Deutschland ist Fata Morgana"

"Die Bildungsrepublik Deutschland ist eine Fata Morgana. Allen Rechentricks der Finanzminister, Sonntagsreden der Politiker und Bildungsgipfeln zum Trotz: Im internationalen Vergleich investiert Deutschland weiterhin viel zu wenig in sein Bildungswesen", sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), in einer ersten Reaktion auf die am Dienstag vorgestellte OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2010". mehr

07.09.2010 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Bildungsinvestitionen lohnen sich für die Staatskasse

Mehr Bildung lohnt sich, nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für den Staat. Die Ergebnisse der Studie "Bildung auf einen Blick 2010 – OECD-Indikatoren" zeigen deutlich, dass öffentliche Mittel, die in Bildung fließen, in Form von höheren Steuereinnahmen an den Staat zurückfließen. Die Studie weist auch darauf hin, dass die Bildungssysteme effektiver auf die Nachfrage der Arbeitsmärkte nach Kompetenzen reagieren müssen, be-sonders in Zeiten stark belasteter öffentlicher Haushalte. Die an der Studie beteiligten Länder müssen neue Wege finden, um die sinnvolle Verwendung der Bildungsmittel sicherzustellen und die effiziente Verwendung der Ressourcen zu steigern. Koordinator und Herausgeber der Studie, an der fast 40 Staaten teilgenommen haben, ist die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). mehr

07.09.2010 Pressemeldung

Mehr Hochschulabsolventen in Deutschland – aber auch weiter steigende wirtschaftliche Vorteile aus guter Bildung

Trotz steigender Absolventenzahlen an den Hochschulen nehmen die wirtschaftlichen Vorteile aus guter Bildung weiter zu. Angesichts der demografischen Entwicklung muss Deutschland mehr tun, um die Voraussetzungen für längere Erwerbszeiten zu schaffen und um dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dies ergibt sich aus der aktuellen Studie "Bildung auf einen Blick" und einer Länderstudie zur beruflichen Bildung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die heute in Berlin vorgestellt wurden. mehr

07.09.2010 Pressemeldung OECD Centre Berlin

GEW startet Befragung von Lehrkräften und Schulleitungen zu Arbeitssituation

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ermöglicht Lehrkräften und Schulleitungen mit einer Online-Befragung, sich an der internationalen OECD-Studie TALIS (Teaching and Learning International Survey) zu beteiligen. Sie geht damit auf Konfrontationskurs zur Kultusministerkonferenz (KMK). Die KMK habe die Teilnahme Deutschlands Ende 2006 "mit fadenscheinigen Argumenten" abgelehnt, sagte Marianne Demmer, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Schule. Man erwarte keine neuen Erkenntnisse, lautete damals die offizielle KMK-Begründung. Für Demmer ist "so viel Ignoranz" kaum nachzuvollziehen. Deshalb hatte sich die GEW-Vize darum bemüht, die TALIS-Fragebögen in Absprache mit der OECD für eine GEW-Befragung einsetzen zu dürfen. Dafür hatte die OECD jetzt Grünes Licht gegeben. mehr

02.12.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Land legt besonderen Akzent auf den Ausbau der dualen Studiengänge

"Mit der Forderung nach einem Ausbau der dualen Studiengänge rennt die FDP bei der Landesregierung offene Türen ein", sagte Michael Ebling, Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur. mehr

16.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Bundesweit investierte Bayern am meisten in Bildung - Bildungsmonitor 2008 und harte Fakten bestätigen große Anstrengungen der Staatsregierung für Bildung

Bildung und Wissenschaft genießen bei der Bayerischen Staatsregierung Priorität. Das wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft im August 2008 erst bestätigt. Dies lässt sich aber auch am Haushalt und an der Entwicklung der Lehrerstellen in Bayern seit 1999 bis heute ablesen. Die Vorwürfe der FDP, Bayern setze bei Bildungsinvestitionen den Rotstift an, sind völlig haltlos und unseriös. Die Position des Bayerischen Kultusministeriums dazu im Detail: mehr

16.09.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2008

"Die heute veröffentlichten Bildungsdaten unterstreichen die hervorragende Position des Hochschullandes Baden-Württemberg im nationalen Vergleich". Mit diesen Worten kommentierte Wissenschaftsminister Frankenberg die heutige (10. September) Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2008". mehr

10.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Hohe Bildungsbeteiligung der jungen Erwachsenen in NRW

Die Bildungsbeteiligung der 15- bis 29-Jährigen in NordrheinWestfalen lag 2006 sowohl über dem deutschen als auch über dem OECD-Durchschnitt. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW mitteilt, besuchten in NRW im Jahre 2006 insgesamt 91,9 Prozent der 15-bis 19-Jährigen und 32,4 Prozent der 20- bis 29-Jährigen eine Schule oder Hochschule. Bundesweit lagen diese Werte bei 88,6 Prozent bzw. 28,5 Prozent, im OECD-Durchschnitt besuchten nur 81,5 Prozent der 15- bis 19-Jährigen und 25,1 Prozent der 20- bis 29-Jährigen eine Bildungseinrichtung. mehr

10.09.2008 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen