PISA (Studie)

Kinder sind nicht blöd

(bt) Jede zweite Erzieherin gibt zu, unzureichend ausgebildet zu sein. Das soll sich künftig ändern: Seit diesem Jahr gibt es unterschiedliche Hochschulangebote, die Pädagogen besser qualifizieren und den Beruf aufwerten. Zwei davon sind in Berlin und Bremen eingerichtet worden. mehr

13.08.2004 Artikel

Kultusminister freut sich über Umfrageergebnis für Lehrkräfte

"Wenn Bürgerinnen und Bürger unseren Lehrkräften in so hohem Maß vertrauen, ist das ein Beleg für deren engagierte und gute pädagogische Arbeit. Ich freue mich sehr darüber, dass Lehrerinnen und Lehrern damit endlich einmal die verdiente öffentliche Anerkennung zuteil wird", stellte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (11.08.2004) in Hannover fest. Dies sei auch deshalb wichtig, weil die PISA-Studie ergeben habe, dass ein erfolgreiches Schulwesen die Anerkennung der Lehrerinnen und Lehrer durch die Gesellschaft brauche. mehr

11.08.2004 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

An Kinder und ihre Leistungsfähigkeit glauben

(Ursula Münch) Heute: Prof. Dr. Ingrid Gogolin, Erziehungswissenschaftlerin an der Universität Hamburg mehr

11.08.2004 Artikel

443.000 Euro für Umweltprojekte in Potsdam

Gleich für zwei neue Umweltprojekte in Potsdam fiel heute der offizielle Startschuss: Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), brachte vom Sitz der DBU in Osnabrück die Zusage für rund 416.000 Euro mit nach Brandenburg. Mit 300.000 Euro unterstützt die größte Umweltstiftung Europas den Bau eines Umweltbildungs- und -konferenzzentrums am Haus der Natur. Fast 27.000 Euro stellt die DBU zusätzlich für eine Photovoltaik-Demonstrationsanlage des künftigen Zentrums zur Verfügung. Rund 116.000 Euro fließen an das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), das die wissenschaftlichen Ergebnisse seiner Arbeit mit einem innovativen Bildungskonzept einer breiten Öffentlichkeit vermitteln will. mehr

05.08.2004 Pressemeldung Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Kinder müssen weniger Regeln und Ausnahmen lernen als zuvor

(bikl) Die neue Rechtschreibung habe den Test in der Praxis längst bestanden, erklärte jetzt Ulrike Jürgens, Geschäftsführerin der Bildungshaus Schulbuchverlage, gegenüber dem WDR. "Seit 1996", so Jürgens weiter, "werden 14 Millionen Kinder und Jugendliche nach den neuen Regelungen unterrichtet. Dabei müssen sie weniger Regeln und deutlich weniger Ausnahmen lernen als zuvor. Die Rechtschreibregeln sind durch die Reform übersichtlicher, logischer und vor allem einfacher für Lernende geworden." mehr

04.08.2004 Artikel

Neuer Lehrplan für Ausbildung an Fachschulen für Sozialpädagogik in Hessen

Zum 1. August 2004 ist der neue Lehrplan für die Fachschulen für Sozialpädagogik in Hessen in Kraft getreten. "Mit dem neuen Lehrplan werden Erzieherinnen und Erzieher fit gemacht für die wachsenden Anforderungen ihres Berufsfeldes", betonte Kultusministerin Karin Wolff. Der Lehrplan reagiert auf veränderte Aufgaben sozialpädagogischer Einrichtungen und nimmt Themen wie z.B. sozialpädagogische Arbeit als Bildung und die verstärkte frühkindliche Sprachförderung auf - Aspekte, die seit der Veröffentlichung der PISA-Studie in der Diskussion sind. mehr

02.08.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Expertenkommission Finanzierung Lebenslanges Lernen legt Bericht vor

Die Bundesregierung fördert das Lebenslange Lernen für alle Menschen. Die Bedingungen für das Lebenslange Lernen seien dafür wesentlich verbessert worden, sagte Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn am Mittwoch in Berlin. Dort übergab ihr die unabhängige Expertenkommission Finanzierung Lebenslanges Lernen ihren Bericht. "Lebenslanges Lernen dient auch der Verbesserung unserer internationalen Wettbewerbsfähigkeit", sagte Bulmahn. Der wirtschaftliche Strukturwandel müsse durch kontinuierliches Lernen in allen Lebenslagen und -phasen begleitet werden, um so die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhalten und zu verbessern. mehr

28.07.2004 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Einseitige Wahrnehmung

"Bildungspolitik eignet sich nicht als Füller im publizistischen Sommerloch", so die Präsidentin der Kultusministerkonferenz Doris Ahnen. Anders könne sie sich die einseitige Wahrnehmung bzw. das schlechte Gedächtnis von Bundesbildungsministerin Bulmahn nicht erklären. mehr

26.07.2004 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

"Bildungsprozesse finden nicht nur in der Schule statt"

(Petra Schraml) Interview mit Prof. Dr. Rauschenbach über die Bedeutung non-formaler und informeller Bildungsorte. mehr

23.07.2004 Artikel

Ministerium weist Kritik der GEW zurück

Zur heutigen Pressekonferenz der GEW zum Stand der Umsetzung der Bildungsplanreform erklärt das Kultusministerium:Das Ministerium weist die Kritik der GEW mit Nachdruck zurück. Die Bildungsplanreform ist sorgfältig und mit genügend Vorlauf vorbereitet, so dass die Schulen für den Start im Herbst gut gerüstet sind. mehr

19.07.2004 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg