Privatschulen

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forum bildung – das Debattenforum der didacta 2010

Mit welcher Bildungspolitik schaffen wir eine leistungsstarke und gerechte Schule? Und wie können wir besser integrieren? Etwa mit flächendeckendem Islamunterricht? Oder mit mehr Werte- und Demokratieerziehung? Wie lernen wir eigentlich? Gibt es dazu neue Erkenntnisse aus der Hirnforschung, der Lernpsychologie und Lernmethodik? Was ist der Bildungsauftrag von Schule? Und warum sind Privatschulen so erfolgreich? Weil sie die besseren Reformen machen? mehr

18.02.2010 Pressemeldung Verband Bildungsmedien e. V.

Welche Schule ist die richtige für mein Kind?

Nach den Halbjahreszeugnissen beginnt bei vielen Schülern und Eltern die Suche nach einer weiterführenden Schule für das kommende Schuljahr. Dabei legen Eltern zunehmend mehr Wert auf eine individuelle Förderung ihrer Kinder und ein breites Lernangebot der Schulen. Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) unterstützt mit seiner Schulsuchfunktion im Internet alle Suchenden und gibt Orientierung im allgemein- und berufsbildenden Bereich. mehr

10.02.2010 Pressemeldung Verband Deutscher Privatschulverbände (VDP) e.V.

Private allgemeinbildende Schulen: Schülerzahl um gut 2 Prozent gestiegen

Im laufenden Schuljahr 2009/10 besuchen gut 98 400 Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg eine allgemeinbildende Schule in freier Trägerschaft (1). Dies sind ca. 2 300 oder 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Nach den vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Landesamtes haben die Schülerzahlen an allen privaten Schularten zugenommen. mehr

10.02.2010 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

GRÜNE kritisieren Umwandlung von staatlichen in kirchliche Schulen

Die schulpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion Ina Korter kritisiert die Absicht der Landesregierung, öffentliche Schulen in kirchliche Trägerschaft zu überführen. Es dürfe nicht dazu kommen, dass immer mehr Schülerinnen und Schüler nur schulgeldpflichtige Schulangebote zur Verfügung stünden, sagte die Grünen-Politikerin heute (Dienstag) in Hannover. Mit der Umwandlung von öffentlichen in kirchliche Schulen werde auch die weltanschauliche Neutralität des Schulwesens in Frage gestellt. mehr

10.02.2010 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) fordert: Ein freiwilliges "G9-Salemjahr" sollte allen Gymnasien erlaubt sein!

"Wir können uns durchaus ein "G9-Salemjahr" für alle allgemeinbildenden Gymnasien des Landes auf freiwilliger Basis vorstellen; wenn die Privatschule Schloss Salem erkannt hat, dass ein Teil ihrer Schüler mit der G8-Geschwindigkeit nicht zurecht kommt, dann dann trifft das auch für die staatlichen Gymnasien zu", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Bernd Saur, zu den an das baden-württembergische Kultusministerium herangetragenen Vorstellungen der privaten Eliteschule Salem, mit einem sogenannten "Salemjahr" eine "Entschleunigung" des achtjährigen gymnasialen Bildungsgangs zu ermöglichen. mehr

28.01.2010 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

2010 erhalten Privatschulen über 45 Millionen Euro zusätzlich

Kultusminister Helmut Rau MdL wies die Forderungen der Demonstranten nach einer weiteren Zuschusserhöhung für die Privatschulen zurück. mehr

19.01.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

7,6 Prozent der Schüler/innen in NRW besuchen eine Privatschule

164 112 Schülerinnen und Schüler und damit 7,6 Prozent der gesamten Schülerschaft an allgemeinbildenden Schulen (ohne Weiterbildungskollegs) in Nordrhein-Westfalen besuchen im zurzeit laufenden Schuljahr private Ersatzschulen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, ist die Schülerzahl der privaten Ersatzschulen - im Gegensatz zur gesamten Schülerzahl in NRW (-1,4 Prozent) - gegenüber dem Schuljahr 2008/09 um 0,6 Prozent angestiegen. mehr

13.01.2010 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Ergebnisse der Anhörung zur Privatschulfinanzierung dem Ministerrat vorgestellt

Kultusminister Helmut Rau MdL hat die Berechnungen der Kostendeckungsgrade in der Privatschulfinanzierung sowie die Ergebnisse der Anhörung der Privatschulverbände dem Ministerrat vorgestellt. Je nach Schulart liegen die aktuellen Kostendeckungsgrade zwischen 76,9 % für Gymnasien und 62,4 % für Hauptschulen. "Die Kostendeckungsgrade sind gesunken, weil die Kosten je Schüler der öffentlichen Schulen in letzter Zeit überproportional gestiegen sind", erklärte Rau. mehr

09.12.2009 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

© Paritätischer Wohlfahrtsverband Hessen

Hessen: Wohlfahrtsverband fordert kostenfreie Privatschulen in gemeinnütziger Trägerschaft

(redaktion/pm) Frontalangriff auf die Schule in staatlicher Trägerschaft: Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hessen will Schulen privatisieren und teilweise in seine Trägerschaft übernehmen. Mit seinen "Hessischen Thesen für eine Reform des Schulwesens" setzt sich der Verband für eine tief greifende Schulreform in Hessen ein. In sieben Thesen wird mehr Bildungsgerechtigkeit durch eine Öffnung des Schulwesens für Ganztagsschulen in frei-gemeinütziger Trägerschaft mit engem Gemeinwesenbezug gefordert. Auf dem Forum SCHULE NEU DENKEN am 25.11.2009 im Gießener Bürgerhaus Kleinlinden diskutierte der Paritätische Wohlfahrtsverband Hessen die sieben Schulthesen mit Expertinnen und Experten aus dem Bildungsbereich. mehr

26.11.2009 Artikel

GEW: "Kostenlose Bildungsangebote statt 'Zukunftskonto'"

"Das von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU`) angeregte 'Zukunftskonto' für Kinder, das so genannte Bildungssparen, ist sozial ungerecht und benachteiligt Geringverdiener und Hartz-IV-Empfänger, kritisierte der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Ulrich Thöne. Schavan hatte am Wochenende in der "Rheinischen Post" für ein so genanntes "Bildungssparen" geworben. Im schwarz-gelben Koalitionsvertrag ist die Rede von einem "Zukunftskonto" mit einem Startguthaben von 150 Euro, das der Staat für jedes Kind einrichtet und auf das Eltern und Verwandte weiter einzahlen sollen. mehr

23.11.2009 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft