Promotion

Neuer BWL Master-Studiengang an der HFT Stuttgart

(bikl/idw) Zum Wintersemester 2008/2009 können sich Absolventen, die bereits ein betriebswirtschaftliches Studium abgeschlossen haben, für den Master- Studiengang General Management an der Hochschule für Technik (HFT) Stuttgart bewerben. mehr

25.03.2008 Artikel

Innovationsministerium und Hochschulen investieren in Forschungsschulen

Ab dem Wintersemester 2008/09 werden in Nordrhein-Westfalen 17 Forschungsschulen neu aufgebaut, die herausragende Studierende schnell und systematisch zur Promotion führen sollen. An den Universitäten in Aachen, Bielefeld, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Köln, Münster und Siegen starten die Forschungsschulen bereits im Wintersemester 2008/09. Weitere sechs Forschungsschulen werden an den Universitäten in Bochum, Dortmund, Köln, Münster und Paderborn im kommenden Jahr folgen. Das gab Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart heute in Düsseldorf bekannt. An der Ausschreibung hatten sich zwölf Universitäten des Landes beworben. Eine achtköpfige Fachjury hatte in der vergangenen Woche über insgesamt 32 Bewerbungen der Hochschulen beraten. mehr

19.03.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

9. BuchMarkt-AWARD für Marketingkommunikation verliehen

Seit neun Jahren wird der BuchMarkt-AWARD für Marketingkommunikation auf der Leipziger Buchmesse verliehen. Für den Wettbewerb eingereicht waren im Jahr 2008 insgesamt 102 Projekte und es gab 18 Auszeichnungen. Zwei Drittel der Einsendungen erfolgten in der Kategorie Verlagskommunikation, kräftiger vertreten als in den Vorjahren war die Sortimentskommunikation mit Endkunden. Die spektakulärsten Einreichungen aber erfolgten in der Kategorie Internet. In den Kategorien Fachbuch und Branchendienstleister gab es in diesem Jahr keine Auszeichnungen. mehr

14.03.2008 Pressemeldung Leipziger Buchmesse

Weiterentwicklung der International Max Planck Research Schools

In einem "Memorandum of Understanding" haben sich die Max-Planck-Gesellschaft und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) darauf geeinigt, dem Erfolgsmodell der International Max Planck Research Schools (IMPRS) ein noch klareres Profil zu geben. In dieser erprobten Koopera-tion von Max-Planck-Instituten und Universitäten werden Max-Planck-Wissenschaftler künftig noch stärker in Lehre und Prüfungsverfahren eingebunden, um die die gemeinsame Leistung transparenter darzustellen und die Zusammenarbeit bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu stärken. mehr

14.03.2008 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

32 Hochschulanträge auf Einrichtung einer NRW-Forschungsschule liegen vor

Am heutigen Mittwoch findet der erste Teil der Auswahlrunde zur Einrichtung neuer NRW-Forschungsschulen statt. Eine achtköpfige Fachjury wird die Anträge der Hochschulen begutachten. Die abschließende Entscheidung soll am Mittwoch vor Ostern feststehen. mehr

12.03.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Deutscher Hochschulverband zur Zukunft der Promotion

Statt das Promotionsrecht auf außeruniversitäre Einrichtungen auszudehnen, will der Deutsche Hochschulverband (DHV) die außeruniversitäre Forschung enger mit der universitären Forschung und Lehre verklammern. "Dass dies der richtige Weg ist, zeigen die Forschungsverbünde, die mit der zweiten Förderlinie des Exzellenzwettbewerbs unterstützt werden", erklärte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen. Nur eine Lehre, die sich ständig aus der Forschung erneuere, sei universitäre Lehre. Exzellente Forscher müssten daher grundsätzlich auch akademische Lehrer sein, denen die Heranbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses anvertraut sei. "Außeruniversitäre Einrichtungen, selbst wenn sie Spitzenforschung betreiben, können ein solches Umfeld, in dem sich Forschung und Lehre durchdringen, ohne die Universitäten nicht bieten", betonte Kempen. mehr

11.03.2008 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

58. Deutscher Hochschulverbands-Tag in Stuttgart eröffnet

Für eine konsequente Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses sprach sich Wissenschaftsminister Frankenberg am 58. Hochschulverbands-Tag in Stuttgart aus. "Guten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern müssen gute Konditionen geboten werden. Um international konkurrenzfähig zu bleiben, müssen wir daran arbeiten, das Besoldungs- und Dienstrecht entsprechend zu gestalten", sagte Frankenberg am 10. März in Stuttgart. Der Wissenschaftsminister zeigte sich der Idee gegenüber offen, mit Hilfe von Fördergeldern aus der privaten Wirtschaft Gehalt- und Lehrzulagen der Professorinnen und Professoren aufzubessern. mehr

10.03.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Wissenschaftsministerin gegen Einführung einer "Quotenregelung"

"Der Ruf auf eine Professur muss an den fachlich besten Bewerber, an die beste Bewerberin erfolgen", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute im Sächsischen Landtag. Vor dem Hintergrund einer Debatte zur Situation von Frauen an sächsischen Hochschulen erklärte sie, sie halte nichts von einer Regelung pauschal die Hälfte aller Professor/Innenstellen bis 2020 an Frauen zu vergeben und so eine Art Quotenregelung einzuführen. Für Vorgaben dieser Art gebe es aus ihrer Sicht darüberhinaus verfassungsrechtliche Bedenken. "Wir würden damit den fachlich exzellenten Frauen keinen guten Dienst erweisen", so die Ministerin. mehr

07.03.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Wissenschaftsminister Frankenberg: Bessere Chancen für Frauen an Hochschulen

Aus Anlass des morgigen Internationalen Frauentages unterstrich Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg die Bedeutung der Gleichstellungspolitik in Wissenschaft und Forschung. "Es ist unser Ziel die Karrierechancen von Frauen an Hochschulen verbessern. Wir wollen den Anteil von Professorinnen von derzeit 13 Prozent auf 30 Prozent erhöhen", sagte Frankenberg am 7. März in Stuttgart. mehr

07.03.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

NRW: Höherer Frauenanteil in den Hörsälen

Im Wintersemester 2006/07 waren an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen insgesamt 216 500 Studentinnen eingeschrieben. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik anlässlich des Internationalen Frauentages mitteilt, hat sich der Frauenanteil gegenüber 1996 um 4,9 Prozentpunkte auf 46,2 Prozent erhöht. Noch höher war der Frauenanteil bei den Studienanfängern: Im Studienjahr 2006 nahmen in NRW 36 300 Frauen erstmalig ein Hochschulstudium auf, was einer Quote von 48,6 Prozent entspricht; 1996 hatte der Frauenanteil hier noch 47,7 Prozent betragen. mehr

07.03.2008 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen