Prüfungsordnungen

Schulausschuss des Landtages berät über neue Ausbildungs- und Prüfungsordnung

In der letzten Sitzung des Schulausschusses des nordrhein-westfälischen Landtages in dieser Legislaturperiode steht am Mittwoch ein wichtiges bildungspolitisches Thema auf der Tagesordnung: Die Verabschiedung der neuen Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I (APO-S I). Hinter dem sperrigen Namen verbergen sich eine ganze Reihe von Regelungen, die für Schülerinnen und Schüler gelten, die im Sommer ins fünfte Schuljahr kommen. "Wir werden in den kommenden Jahren die Unterrichtszeit an allen Schulen Schritt für Schritt ausweiten. An den Gymnasien ermöglicht das dann eine Verkürzung der Schulzeit auf dem Weg zum Abitur, an den anderen Schulen bedeutet es vor allem bessere Fördermöglichkeiten und damit die Chance, mehr Jugendliche zu besseren oder höheren Abschlüssen zu bringen", betonte Schul- und Jugendministerin Ute Schäfer. mehr

25.04.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Universitäten für Studien- und Prüfungsordnungen voll zuständig

Mit der Aufhebung der so genannten "Eckdatenverordnung" für Studien- und Prüfungsordnungen in Diplom- und Magisterstudiengängen hat das Wissenschaftsministerium jetzt den Universitäten des Landes die volle Zuständigkeit für die gesetzesmäßige Regelung ihrer Abschlussprüfungen übertragen. "Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Autonomie der Hochschulen", sagte Minister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 22. April in Stuttgart. mehr

22.04.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Hamburgs Hochschulen organisieren sich zukünftig in Fakultäten

Ab Sommersemester 2005 sollen die Universität Hamburg und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) in Fakultäten gegliedert werden. Diese werden künftig die Hauptträger der Hochschulaufgaben auf ihren Gebieten sein und ihre Lehr-, Forschungs- und Entwicklungsaufgaben weitestgehend eigenständig erfüllen. mehr

25.01.2005 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

Neues Landeshochschulrecht bringt zahlreiche und grundlegende Veränderungen

Im neuen Jahr wird das baden-württembergische Landeshochschulgesetz in Kraft treten, das Experten als "modernstes Hochschulrecht Deutschlands" bezeichnet haben. Das Gesetz bringt zahlreiche und grundlegende Änderungen für die Hochschulen, für die Professorinnen und Professoren, für Studierende, für Studierende mit Kindern, für Frauen und für das Land (vgl. auch Pressemitteilung Nr. 211 vom 9.12.2004). "Das Gesetz wurde vom Landtag am 9. Dezember 2004 verabschiedet. Es tritt in Kraft, sobald mit der entsprechenden Novelle des Hochschulrahmengesetzes die bundesrechtliche Grundlage geschaffen ist", erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 29. Dezember in Stuttgart. Welche spezifischen Vorteile bringt das Gesetz jeweils mit sich? mehr

29.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Frankenberg: "Das modernste Hochschulrecht in Deutschland"

"Das vom Landtag verabschiedete neue Landeshochschulgesetz öffnet den Weg zu unternehmerischen Hochschulen in Deutschland. Wir verbessern damit in Baden-Württemberg die Rahmenbedingungen für leistungsstarke Hochschulen und Berufsakademien und für ein wettbewerbliches Hochschulsystem. Im Mittelpunkt der Novellierung stehen der massive Abbau normativer Vorgaben seitens des Ministeriums und die Stärkung der Hochschulautonomie. Korrespondierend dazu werden die Leitungsstrukturen in den Hochschulen effizienter und eben unternehmerischer gestaltet." Dies erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 9. Dezember in Stuttgart aus Anlass der zweiten und abschließenden Lesung des Landeshochschulgesetzes (LHG), das nach Verabschiedung im Landtag im Januar 2005 in Kraft treten soll. mehr

09.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Roms Sprache wird immer beliebter

Die Römer haben an Baden-Württembergs Gymnasien Konjunktur. Das Unterrichtsfach Latein macht in der Unter- und Mittelstufe weiter an Boden gut. Im zurückliegenden Schuljahr begannen 2.582 Fünftklässler mit dem Lateinunterricht. Das waren 6,4 Prozent aller Schülerinnen und Schüler in der Eingangsklasse baden-württembergischer Gymnasien. Vor sieben Jahren sah das Bild noch anders aus. Das Interesse an Latein war auf einen Tiefpunkt gesunken. 1997 machten sich knapp 700 Schülerinnen und Schüler weniger als heute mit der Sprache Caesars und Ciceros erstmals vertraut und damit lediglich 5,2 Prozent aller Fünftklässer. mehr

31.08.2004 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Neues Universitätsgesetz im Saarland:

Als Wende in der saarländischen Hochschulpolitik bezeichnet Wissenschaftsminister Jürgen Schreier die Verabschiedung des neuen Universitätsgesetzes durch den saarländischen Landtag. mehr

24.06.2004 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Ahnen/Dreyer: Altenpflegeausbildung beschreitet neue Wege

Die Ausbildung im Bereich der Altenpflege wird neu geordnet. Bildungsministerin Doris Ahnen und Sozialministerin Malu Dreyer teilten heute in Mainz mit, das im August 2003 in Kraft getretene Altenpflegegesetz des Bundes werde zum Schuljahr 2004/2005 in der Ausbildung in Rheinland-Pfalz umgesetzt. "24 Fachschulen starten damit ihre Ausbildung am 1. September 2004 nach den bundeseinheitlichen Vorgaben. Die Konzeption im Land ist dabei in enger Kooperation mit den Fachlehrerinnen und Fachlehrern in der Altenpflege, regionalen Arbeitsgruppen der Altenpflegeschulen und dem Pädagogischen Zentrum Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach sowie mit den Dachverbänden der ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen, den Kostenträgern und dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen entwickelt worden", betonte Bildungsministerin Doris Ahnen. Sozialministerin Malu Dreyer unterstrich: "Es ist gelungen, eine Ausbildungskonzeption für Rheinland-Pfalz auf der Grundlage des Altenpflegegesetzes zu schaffen, die zukunftsweisend an den Bedürfnissen der pflegebedürftigen Menschen orientiert ist." mehr

16.06.2004 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

HRK bringt vereinfachte Sprachprüfung für ausländische Studienbewerber auf den Weg

Zur Stärkung des Studienstandorts Deutschland im internationalen Bildungsmarkt hat das 202. Plenum der Hochschulrektorenkonferenz eine neue Rahmenordnung für deutsche Sprachprüfungen für ausländische Studienbewerber beschlossen. Die neue Ordnung fasst die bisherige "Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber" (DSH) und den Test "Deutsch als Fremdsprache" (TestDaF) als gleichberechtigte Prüfungen zum Nachweis der für ein Studium erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse zusammen. Als wesentliche Neuerung beschreiben beide Prüfungen aufeinander abgestimmt jeweils drei Niveaustufen sprachlicher Kompetenz. Auf dieser Grundlage können die Hochschulen ausländische Studierende für unterschiedliche Studienzwecke flexibler als bisher zulassen. mehr

09.06.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz