Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sehnt den Aschermittwoch für die Rechtschreibreform herbei. "Jetzt muss endlich Schluss mit den Narreteien sein. Die Änderungen, die der Rat für Rechtschreibung heute vorgestellt hat, sind nicht so gravierend, als dass sie eine nochmalige kostspielige Korrektur der Lehr- und Lernmittel sowie der Wörterbücher rechtfertigen. Wir warnen die Kultusministerkonferenz (KMK) davor, die Rechtschreibreform voreilig zu korrigieren. Mit einer vorschnellen Zustimmung zu den Vorschlägen setzten sich die Kultusminister an die Spitze des längsten Narrenzugs der Republik", sagte die stellvertretende GEW-Vorsitzende Marianne Demmer am Montag in Frankfurt a.M.
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27.02.2006
Pressemeldung
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft