Der Branchenverband der Schulbuchverlage, VdS Bildungsmedien, weist alle Versuche der Rechtschreibreformgegner, die Kosten einer Rückkehr zur "alten" Rechtschreibung klein zu rechnen, mit Nachdruck zurück. Sollte es tatsächlich - wie vom niedersächsischen Ministerpräsidenten Wulff initiiert - auf der Ministerpräsidentenkonferenz im Oktober zu einer solchen Entscheidung kommen, dann würde dies bei den Schulbuchverlagen exorbitant hohe Kosten von geschätzt 250 Mio. EUR erzeugen.
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04.08.2004
Pressemeldung
Verband Bildungsmedien e. V.