Schülerzahlen

Niedersachsen

Anzahl der Schülerinnen und Schüler geht um 1,6 % zurück

Zum Stichtag 14.09.2012 (Schuljahr 2012/13) wurden 884 781 Schülerinnen und Schüler an allgemein bildenden Schulen in Niedersachsen unterrichtet. Wie der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, sind das 14 275 Schüler (-1,6 %) weniger als ein Jahr zuvor. mehr

13.02.2013 Pressemeldung Statistik Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Schülerzahl an allgemeinbildenden Schulen in NRW geht weiter zurück

(IT.NRW). In Nordrhein-Westfalen besuchen im laufenden Schuljahr 2 051 347 Schüler/-innen eine allgemeinbildende Schule (ohne Weiterbildungskollegs). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, sind das 39 272 (-1,9 Prozent) weniger als im Schuljahr 2011/12. mehr

13.02.2013 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Baden-Württemberg

Schülerrückgang in allgemein bildenden Schularten setzt sich im Schuljahr 2012/2013 fort

Der heute vom Statistischen Landesamt bekannt gegebene weitere Rückgang der Schülerzahl um gut 34.700 und damit um drei Prozent im Schuljahr 2012/2013 unterstreiche die Reformnotwendigkeit unseres Schulsystems, erklärte Kultusminister Andreas Stoch MdL. mehr

07.02.2013 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Nach dem Doppeljahrgang: Schülerzahl an öffentlichen allgemeinbildenden Gymnasien sinkt um knapp 8 Prozent

Ca. 1 057 400 Schülerinnen und Schüler besuchen nach den vorläufigen Zahlen des Statistischen Landesamtes eine öffentliche allgemeinbildende Schule in Baden-Württemberg. Dies sind gut 34 700 bzw. rund 3 Prozent weniger als im Vorjahr. Der seit dem Schuljahr 2003/04 anhaltende Rückgang hat sich in diesem Schuljahr verstärkt, nachdem infolge der flächendeckenden Einführung des "G8" im Schuljahr 2004/05 an den allgemeinbildenden Gymnasien im Jahr 2012 ein doppelter Abiturientenjahrgang abgegangen war. mehr

07.02.2013 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Schülerzahlen an den beruflichen Schulen zeigen: Reformen der Landesregierung stoßen auf große Akzeptanz

Die Reformen der Landesregierung an den beruflichen Schulen, etwa die Einführung der Praxisintegrierten Erzieherausbildung (PIA) und der Ausbau der beruflichen Gymnasien, werden von den Schülerinnen und Schülern sehr gut angenommen. Das belegt die vorläufige Auswertung der amtlichen Schulstatistik. Zwar ist aufgrund der demografischen Entwicklung die Schülerzahl an den öffentlichen beruflichen Schulen im Schuljahr 2012/2013 insgesamt um rund 4.800 auf 357.300 gesunken. Berufliche Gymnasien und Berufskollegs verzeichnen jedoch steigende Schülerzahlen. Tragende Säule der beruflichen Schulen bleibt die Berufsschule: Obwohl die Schülerzahl um etwa 2.400 auf 193.500 leicht zurückging, wird diese Schulart immer noch von mehr als 50 Prozent aller Berufsschüler besucht. mehr

04.02.2013 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Erneut weniger Schüler an öffentlichen beruflichen Schulen

Gut 357 300 Schülerinnen und Schüler besuchen im laufenden Schuljahr 2012/13 die öffentlichen beruflichen Schulen Baden-Württembergs im Geschäftsbereich des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. Die vorläufige Auswertung der amtlichen Schulstatistik durch das Statistische Landesamt ergab dabei eine Abnahme um knapp 4 800 Schülerinnen und Schülern oder 1,3 Prozent gegenüber dem vorangegangenen Schuljahr. Damit setzt sich der demographisch bedingte Rückgang der Schülerzahl an beruflichen Schulen weiter fort. mehr

04.02.2013 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

GEW: Realschulen und Gymnasien nicht allein lassen

Die Bildungsgewerkschaft GEW setzt sich dafür ein, dass die Realschulen und Gymnasien mehr Unterstützung erhalten. "Wie erwartet sind deutlich mehr Kinder in die fünften Klassen der Realschulen und Gymnasien gewechselt. Die Schulen brauchen mehr Zeit, qualifizierte Begleitung und Fortbildungen, um Schüler gut begleiten und fördern zu können. Wir begrüßen die Ankündigung von Kultusminister Andreas Stoch, das individuelle Lernen auszubauen", sagte am Dienstag (29.01.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die GEW setzt sich dafür ein, das Vertrauen in die neuen Gemeinschaftsschulen auszubauen und die Schulen intensiver zu unterstützen. "Unter anderem brauchen die Gemeinschaftsschulen für die Sicherung gymnasialer Standards bessere Rahmenbedingungen", sagte Moritz. mehr

29.01.2013 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Mehr Übergänge auf höhere Schulen heißt noch nicht automatisch mehr höhere Abschlüsse

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg kann die Euphorie des Kultusministers ob der aktuellen Übergangszahlen auf die weiter­führenden Schulen nicht so ohne weiteres teilen. Der erhöhte Zulauf auf Real­schulen und Gymnasien zeigt zwar das Interesse der Eltern auf höherwertige Ab­schlüsse für ihre Kinder. Diese Zertifikate müssen aber alle erst noch nach sechs oder acht Jahren erworben werden. Ob die soziale Herkunft der Schüler damit wirklich schon an Bedeutung verloren hat, zweifelt der VBE stark an. mehr

29.01.2013 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Übergangszahlen an die weiterführenden Schulen

"Viele Eltern im Land haben großes Vertrauen in die Bildungspolitik der neuen Landesregierung und sind bereit, sich für den neuen integrativen Bildungsgang zu entscheiden", erklärte Kultusminister Andreas Stoch MdL. Er beurteilt die jetzt vom Statistischen Landesamt bekanntgegebenen Übergangszahlen von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen sehr positiv: "Die Bildungspolitik der grün-roten Landesregierung sorgt für bessere Bildungschancen für alle Schülerinnen und Schüler. Es ist erfreulich, dass die soziale Herkunft eine immer geringere Bedeutung für den Bildungserfolg hat." Die Zahlen zeigten, dass die Klassen und Lerngruppen immer heterogener werden. Stoch will deshalb alle Schularten dabei unterstützen, das individuelle Lernen auszubauen. mehr

29.01.2013 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Nach Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung: Übergänge auf Werkreal-/Hauptschulen sinken auf knapp 16 Prozent

Mit der Änderung des Schulgesetzes im Dezember 2011 ist die Grundschulempfehlung 2012 zum ersten Mal nicht mehr verbindlich gewesen. Gleichzeitig gab es mit der Einführung der neuen Schulart "Gemeinschaftsschule" an 42 Standorten und der Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasialzuges an 22 Standorten weitere Wahlmöglichkeiten beim Schulartwechsel auf weiterführende Schulen. mehr

29.01.2013 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg