Schulabbrecher:innen

Kinder- und Jugendhilfe

Erste Ergebnisse und Perspektiven im Programm Schulerfolg sichern

"Der Anfang ist geschafft - Erste Ergebnisse und Perspektiven im Programm Schulerfolg sichern!" - unter diesem Leitsatz stellten Praktiker aus Schule und Jugendhilfe am Mittwoch den 13. Oktober 2010 von 10.00 - 16.30 Uhr im AMO-Kulturhaus Magdeburg ihre Arbeit und Erfahrungen aus einem Jahr Programmlaufzeit "Schulerfolg sichern" vor. mehr

14.10.2010 Pressemeldung Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)

© Bertelsmann Stiftung
Studie

Im Osten viele Bildungsverlierer

(red/pm) Der Hauptschulabschluss gilt in Deutschland als Basis für eine Lehrstelle und den anschließenden Berufseinstieg - die Chancen von Schülern auf einen solchen Abschluss sind aber regional sehr unterschiedlich verteilt. Während im Jahr 2008 in Mecklenburg-Vorpommern fast 18 Prozent der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss blieben, waren es in Baden-Württemberg nur rund 5,5 Prozent. mehr

08.10.2010 Artikel

Schulabbrüche

Mit Bildungsketten bis zum Abschluss kommen

Heute fällt der Startschuss für die Initiative "Bildungsketten bis zum Abschluss", die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 362 Millionen Euro fördert. Die Initiative hat das Ziel, Schulabbrüche deutlich zu verringern, die Übergänge von der Schule in die Ausbildung und später ins Berufsleben zu verbessern und dadurch dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Sie wird bundesweit an 1000 Hauptschulen durchgeführt. Die wichtigsten Maßnahmen sind dabei Potenzialanalysen von allen Schülern ab der 7. Klasse, der mehrjährige Einsatz von Bildungslotsen bei abschlussgefährdeten Schülern, die individuelle Förderpläne erhalten, und eine frühzeitige, praxisorientierte Berufsorientierung während der Schulzeit. mehr

06.09.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bildungsmonitor 2010

Südwesten auf Rang drei beim Bildungsmonitor 2010

"Baden-Württemberg ist in vielen Bereichen spitze, in denen es um die Zukunft junger Menschen geht. Das hervorragende Abschneiden Baden-Württembergs beim Bildungsmonitor 2010 belegt einmal mehr: Wir haben den richtigen Weg ein-geschlagen und die Qualität des Bildungssystems systematisch weiterentwickelt. Unsere kontinuierliche und verlässliche Bildungspolitik der vergangenen Jahre hat sich ausgezahlt", erklärte Kultusministerin Marion Schick am Donnerstag (19. August 2010) in Stuttgart mit Blick auf die Ergebnisse des Bildungsmonitors 2010 der Stiftung Neue Soziale Marktwirtschaft. Demnach belegt Baden-Württemberg im bundesweiten Vergleich der Bildungssysteme Rang 3. In vielen der 13 untersuchten Handlungsfelder schneidet der Südwesten sehr gut ab. mehr

19.08.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Bildungsmonitor 2010

Althusmann: "Bildung hat in Niedersachsen weiterhin Vorrang"

Nach den Ergebnissen der Studie "Bildungsmonitor 2010" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) knüpft Niedersachsen im Ländervergleich an die bereits im Vorjahr festgestellten konsequenten Fortschritte im Bildungsbereich an. Seit der ersten Untersuchung im Jahr 2004 hat sich Niedersachsen bei der Punktzahl deutlich gesteigert und liegt auf Rang 6 im Vergleich der Bildungssysteme der deutschen Länder. mehr

19.08.2010 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Bildungsbericht

Ordentliches Zeugnis für Bildungspolitik

Anlässlich der Vorstellung des Nationalen Bildungsberichts 2010 erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer MdB, und der bildungspolitische Sprecher der Fraktion, Albert Rupprecht MdB: mehr

18.06.2010 Pressemeldung CDU/CSU

Bildungslotsen

Bildungsketten: ein Schritt vor, zwei zurück

Zum heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zu sogenannten "Bildungsketten" erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPDBundestagsfraktion Dagmar Ziegler: mehr

16.06.2010 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Bildungslotsen

Schavan: "Jugendlichen eine Perspektive geben"

Die Bundesregierung verstärkt ihre Bemühungen, die Zahl der Schulabbrecher deutlich zu senken. Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat deshalb am Mittwoch im Kabinett eine Verwaltungsvereinbarung zwischen Bundesregierung und der Bundesagentur für Arbeit vorgestellt, die den Einsatz von zusätzlichen Berufseinstiegsbegleitern 0" so genannten Bildungslotsen 0" vorsieht. "Wir wollen den Jugendlichen eine klare Berufsperspektive aufzeigen und zugleich einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung von morgen leisten", sagte Ministerin Schavan am Mittwoch in Berlin. mehr

16.06.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Baden-Württemberg

Neuer Höchststand bei Abgängern mit Schulabschluss in Baden-Württemberg

"Unseren Schulen im Land gelingt es in vorbildlicher Weise, die Jugendlichen zu einem erfolgreichen Schulabschluss zu führen und fit für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu machen. Dass im Vergleich zum Vorjahr der Anteil der Abgänger ohne Hauptschulabschluss noch einmal gesunken ist und Baden-Württemberg damit den niedrigsten Wert der letzten 25 Jahre erreicht, ist ein eindrucksvoller Beleg für die begabungsgerechte Förderung und Durchlässigkeit unseres differenzierten Schulsystems." Das erklärte Kultusministerin Marion Schick anlässlich der aktuell veröffentlichen Zahlen des Statistischen Landesamtes am Dienstag (8. Juni 2010) in Stuttgart. mehr

08.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Abgänger aus allgemeinbildenden Schulen 2009: Anteil ohne Hauptschulabschluss bei 5,5 Prozent – Neuer Tiefststand

Rund 124 200 Schülerinnen und Schüler sind im Jahr 2009 (zum Ende des Schuljahres 2008/09) von einer allgemeinbildenden Schule in Baden-Württemberg abgegangen. Der Anteil der Abgänger ohne Hauptschulabschluss ist dabei im Vergleich zum Vorjahr noch einmal leicht gesunken auf 5,47 Prozent (Vorjahr 5,53 Prozent) und hat damit laut Statistischem Landesamt den niedrigsten Wert der letzten 25 Jahre erreicht. (Schulen des zweiten Bildungswegs sind hier nicht berücksichtigt.) mehr

08.06.2010 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg