Schulabschluss

Abitur

Ministerin Ernst: "Dank neuer Oberstufen und Kooperationen mit anderen Schulen können mehr Jugendliche Abitur machen"

(red) Die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Britta Ernst berichtete am 17. Juni im Landtag über die Entwicklung der Oberstufen an Gemeinschaftsschulen. Demzufolge ist die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die eine gymnasiale Oberstufe besuchen, in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: von 28.603 im Schuljahr 2004/05 auf 51.816 im Schuljahr 2014/15. mehr

18.06.2015 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Abitur braucht Qualitätssicherung über Bayern hinaus

Der Bayerische Philologenverband (bpv) unterstützt den Vorschlag von Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle, einen entsprechenden Staatsvertrag zu schließen. mehr

12.06.2015 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Staatsvertrag

Bayerns Kultusminister will mit Amtskollegen erfolgreiche Strategie zur Qualitätssicherung des Abiturs verankern

(red) Bayerns Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle will als Sprecher der Kultusminister der unionsgeführten Länder, nämlich neben Bayern auch Sachsen und Hessen, die erfolgreiche Strategie zur Qualitätssicherung des Abiturs dauerhaft und noch stärker institutionell verankern. Der Vorschlag lautet: in einem Staatsvertrag der Länder. "Ein Staatsvertrag hat die höchste Bindewirkung", so Minister Spaenle als Sprecher dieser drei Länder. mehr

11.06.2015 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Nordrhein-Westfalen

Mehr Schüler ohne Hauptschulabschluss - VBE: Qualifizierter Abschluss nur durch individuelle Förderung erreichbar

"Es besteht dringender Nachholbedarf bei der individuellen Förderung in Schulen, damit die hohe Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss sinkt. Es reicht nicht, die individuelle Förderung im Schulgesetz zu verankern, gleichzeitig aber den Schulen die notwendigen Rahmenbedingungen zu versagen", fordert Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW: "Nur mit einem Abschluss haben junge Menschen die Chance, auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen." Die heute vorgestellten [Zahlen des Statistischen Landesamtes NRW](http://bildungsklick.de/pm/93652/mehr-schulabgaenger-ohne-hauptschulabschluss/) würden zeigen, dass noch viel Luft nach oben ist. mehr

05.05.2015 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Nordrhein-Westfalen

Mehr Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss

Im Sommer 2014 gingen in Nordrhein Westfalen 11 695 Schülerinnen und Schüler ohne Hauptschulabschluss von einer allgemeinbildenden Schule ab. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 4,5 Prozent mehr als 2013 (11 190). mehr

05.05.2015 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Mecklenburg-Vorpommern

Quote der Schüler ohne Berufsreife erneut gesunken

In Mecklenburg-Vorpommern ist im vergangenen Schuljahr der Anteil von Mädchen und Jungen, die die Schule ohne Berufsreife verlassen haben, erneut zurückgegangen. Der Anteil von Schülerinnen und Schülern ohne Schulabschluss sank zum sechsten Mal in Folge von 15,8 Prozent im Jahr 2008 auf 11,9 Prozent im Jahr 2012, auf 10,3 Prozent im Jahr 2013 und auf 8,36 Prozent im Jahr 2014. mehr

17.11.2014 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Statistik

10,4 % der 18- bis 24-Jährigen haben Bildungs­system ohne Abitur oder Berufs­aus­bildung verlassen

Der Anteil der sogenannten frühen Schulabgänger lag in Deutschland im Jahr 2012 bei 10,4 %. Als frühe Schulabgänger werden in der EU Personen im Alter von 18 bis 24 Jahren bezeichnet, die weder über eine Hochschulzugangsberechtigung noch über eine Berufsausbildung verfügen und derzeit nicht an Aus- oder Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen. mehr

10.09.2014 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Bayern

Bayerns Bildungsminister Dr. Spaenle zur Publikation "Bildung in Deutschland 2014": Inklusion bleibt wichtiges Anliegen

"In Bayern werden die jungen Menschen gut ausgebildet. Nur 4,8 Prozent der Jugendlichen verlassen in Bayern die Schule ohne den Hauptschulabschluss", freut sich Bayerns Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle über den Erfolg der Bildungsarbeit an Bayerns Schulen. Das sei der niedrigste Wert in allen Ländern in Deutschland. mehr

13.06.2014 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Rheinland-Pfalz

Ahnen: Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss der Berufsreife sinkt weiter

"Die Zahl der jungen Menschen, die in Rheinland-Pfalz die Schule ohne Abschluss der Berufsreife verlassen haben, ist auch 2013 gesunken." Das hält Bildungsministerin Doris Ahnen vor allem mit Blick auf Behauptungen der CDU-Opposition fest, die die Entwicklung dieser Zahl als "Katastrophe" bezeichnet hat. mehr

24.01.2014 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Mecklenburg-Vorpommern

Quote der Schulabgänger ohne Berufsreife erneut gesunken

Im Schuljahr 2011/12 ist die Quote der Schulabgänger ohne Berufsreife in Mecklenburg-Vorpommern erneut gesunken. Erreichte die Quote zum Schuljahr 2008/09 mit 15,8 Prozent ihren historischen Höchstwert, lag sie nach aktuellen statistischen Auswertungen im Schuljahr 2011/12 bei 12,4 Prozent. Im Schuljahr 2010/11 waren es noch 13,3 Prozent gewesen. mehr

07.10.2013 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern