Defizitäre Leseleistungen an weiterführenden Schulen sind durch PISA ins allgemeine Bewusstsein gerückt – für Schulpraktiker zeichnete sich die Brisanz der Lage schon vorher ab, vor allem an Hauptschulen, aber auch an Realschulen und Gymnasien. Bereits 1998 begann der Cornelsen Verlag im Dialog mit Lehrerinnen und Lehrern, Konzepte zur Leseförderung in der Sekundarstufe zu entwickeln. Denn immer deutlicher zeigte sich, dass begrenzte Lesefähigkeit Jugendliche daran hindert, Standards zu erfüllen und im Fachunterricht mitzukommen – während sich unter Lehrkräften oft Resignation ausbreitet, angesichts der Kluft zwischen tatsächlichen Leistungen und Erwartungen.
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07.09.2010
Pressemeldung
Cornelsen Verlag GmbH