Schulentwicklung

Niedersachsen

Kultusminister vergibt "große Chance für Schulfrieden"

Die Landtagsgrünen haben die vom Kabinett beschlossene neue Verordnung über die Errichtung, Aufhebung und Organisation von öffentlichen Schulen als "vergebene Chance für einen Schulfrieden" kritisiert. Die Landesregierung sei offenbar nach wie vor nicht bereit, die Hürden für die Neugründung von Gesamtschulen zu senken, sagte die schulpolitische Sprecherin Ina Korter heute (Dienstag) in Hannover. "Wer gehofft hatte, dass sich der neue Kultusminister Althusmann und der designierte Ministerpräsident McAllister endlich von den alten ideologischen Zöpfen in der Schulpolitik lösen, sieht sich auf ganzer Linie enttäuscht." mehr

05.07.2010 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Mecklenburg-Vorpommern

GEW M-V für Verbesserungen bei der Ganztagsschule

Die Landesvorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW, Annett Lindner, nimmt seit gestern am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg zum Thema "Die Ganztagsschule - Eine gelungene Bildungsoffensive in Deutschland" in Greifswald teil. mehr

30.06.2010 Pressemeldung GEW Mecklenburg-Vorpommern

Baden-Württemberg

GEW: Schick hat kein tragfähiges Schulkonzept für die Zukunft

Die aktuelle Schülervorausrechnung des Statistischen Landesamtes zeigt, dass die Schulstruktur und die neue Werkrealschule in Baden-Württemberg kein tragfähiges Schulkonzept für die Zukunft ist, sagt die Bildungsgewerkschaft GEW. mehr

30.06.2010 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Landesregierung legt großen Wert auf einvernehmliche Schulentwicklung in einer stabilen Bildungspartnerschaft mit den Schulträgern

"Die aktuelle Prognose des Statistischen Landesamtes verdeutlicht, dass die demografische Entwicklung auch die Bildungspolitik vor große Herausforderungen stellt. Um die Lasten der zunehmend älter werdenden Gesellschaft tragen zu können, müssen wir stärker den je in die Bildung der nachwachsenden Generation investieren. Aus diesem Grund muss die `demografische Rendite´ im Bildungswesen verbleiben. Ziel muss es sein, alle durch den Schülerrückgang frei werdenden Ressourcen in die qualitative Weiterentwicklung von Schule und Unterricht zu investieren", erklärte Kultusministerin Prof. Dr. Marion Schick anlässlich der Präsentation der Ergebnisse der aktuellen Schülervorausrechnung in den Stadt- und Landkreisen an allgemein bildenden Schulen Baden-Württembergs bis zum Jahr 2020 gemeinsam mit der Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, am Mittwoch (30. Juni 2010) in Stuttgart. Eine weitsichtige Bildungspolitik, die alle vorhandenen Begabungsreserven ausschöpft, sei auch Wachstumspolitik. Bildung rechne sich nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für eine Volkswirtschaft, erklärte Schick. mehr

30.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Rheinland-Pfalz

Mit den Fachoberschulen startet das "Kernstück der Schulstrukturreform"

Der Verband Deutscher Realschullehrer (VDR) begrüßt die Vergabe der Optionen zur Einrichtung von Fachoberschulen (FOS) an Realschulen plus und gratuliert den ausgewählten Schulen zu ihrem Erfolg. Schon seit vielen Jahren ist eine Realschuloberstufe mit Zugangsberechtigung zur Fachhochschule eine Standardforderung des Verbandes. Heute sei ein Durchbruch für Rheinland-Pfalz erzielt und ein Signal an die übrigen Bundesländer gesendet worden, sagt VDR-Landesvorsitzender Bernd Karst, der zugleich Stellv. Bundesvorsitzender ist. mehr

28.06.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Volksentscheid

Die Hamburger Schulreform in 10 Minuten

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27.06.2010 Artikel

Hamburg

Mitglieder des Landesjugendhilfeausschusses sprechen sich für die Primarschule aus

In ihrer jüngsten Sitzung haben sich die Mitglieder des Hamburger Landesjugendhilfeausschusses (LJHA) für die Einführung der sechsjährigen Primarschule ausgesprochen. Aus Sicht des LJHA sorge die Primarschule für mehr Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder und Jugendlichen dieser Stadt. mehr

25.06.2010 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

Bildungsstandards

Brandenburg setzt auf mehr Verbindlichkeit

Bildungsminister Holger Rupprecht äußert sich enttäuscht über die heute in Berlin öffentlich präsentierten Ergebnisse des Landes Brandenburg beim Ländervergleich der Bildungsstandards. "Wir liegen sowohl in Deutsch als auch in Englisch im unteren Leistungsbereich - das ist nicht zufriedenstellend." Erfreulich sei allerdings, dass die Bildungsgerechtigkeit in Brandenburg relativ hoch sei, so Rupprecht. "Die Chancen von Akademikerkindern ein Gymnasium zu besuchen sind gegenüber gleichintelligenten Facharbeiterkindern nur 2,4 mal so hoch - damit liegen wir hinter Berlin auf Platz 2." Besonders ausgeprägt sei die soziale Bildungsungerechtigkeit hingegen in Baden-Württemberg und Bayern, wo die Chancen von Akademikerkindern gegenüber Facharbeiterkindern 6,6 beziehungsweise 6,5 mal so hoch sind. mehr

23.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Bayern

Realschullehrer begrüßen Kabinettsbeschluss

"Die Weiterentwicklung der sehr erfolgreichen bayerischen Realschule im Rahmen von Realschule 21 sehen wir äußerst positiv. Die Ausbildung an der Realschule wird mit diesem Konzept weiter optimiert und macht unsere Realschüler und Realschülerinnen fit für die Zukunft." erklärt Anton Huber, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbandes (brlv), anlässlich des heutigen Kabinettsbeschlusses hinsichtlich der Einführung von Realschule 21. mehr

22.06.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung