Schulleitung

Bildungsminister Klug: Elf neue Kompetenzzentren für Begabtenförderung in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein baut die Begabtenförderung an den Schulen aus. Zum kommenden Schuljahr 2010/11 starten landesweit elf Schulen als Kompetenzzentren und erproben unterschiedliche Konzepte, um begabte Schülerinnen und Schüler zu fördern. mehr

08.02.2010 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Kultusministerium gibt Lehrkräften konkrete Orientierungshilfen an die Hand, um Grundkursniveau in 11. Jahrgangsstufe umzusetzen

Die nächste Stufe im Monitoring zur Einführung der Oberstufe des achtjährigen Gymnasiums wird nun umgesetzt. mehr

08.02.2010 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Schulbetrieb läuft auch Donnerstag und Freitag regulär weiter

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg Vorpommern informiert, dass der Schulbetrieb auch am Donnerstag und Freitag regulär stattfindet. mehr

03.02.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Mehr Eigenverantwortung an den Schulen ist gut

Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, hat es grundsätzlich begrüßt, dass Kultusminister Ludwig Spaenle die Eigenverantwortung an den Schulen in Bayern stärken will: mehr

03.02.2010 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Schulleitung auf dem Verschiebebahnhof

Je nach Gebiet und Schulart gleicht die Besetzung von Schulleitungsstellen (Rektoren- und Konrektorenstellen) in Baden-Württemberg wahlweise einem Verschiebebahnhof oder der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Grundsätzlich, so stellt die Leiterin des Referats "Schulleitung" im Verband Bildung und Erziehung (VBE) Südbaden, Amanda Kanstinger (Kenzingen), fest, gelte bisher und weiterhin, dass das Schulleitungsamt nicht nur von der Bezahlung her unattraktiv ist. mehr

02.02.2010 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

forsa-Umfrage: Große Mehrheit der Baden-Württemberger befürwortet mehr Investitionen in die Bildung, aber kaum ein Befragter kann konkrete bildungspolitische Maßnahmen benennen

Das Thema Bildung hat unter den Bürgerinnen und Bürgern in Baden-Württemberg einen besonders hohen Stellenwert. Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des Kultusministeriums vom Januar 2010 ergab, dass 84 Prozent, also eine große Mehrheit der Bevölkerung, Investitionen im Bildungsbereich für besonders wichtig hält. Bildung steht damit klar vor den Bereichen Umwelt (69 Prozent), Gesundheit (69 Prozent) Arbeit und Soziales (67 Prozent) sowie Wirtschaft (52 Prozent). Forsa hat 1010 Bürger ab 14 Jahren sowie zusätzlich 500 Eltern von Kindern, die zurzeit eine Schule besuchen (insgesamt 736 Eltern), in Baden-Württemberg befragt. Eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger (51 Prozent) stuft darüber hinaus die Bedeutung der vorschulischen Förderung für die spätere Entwicklung der Kinder als sehr wichtig ein, weitere 33 Prozent halten sie für wichtig. 13 Prozent halten die vorschulische Förderung von Kindern für weniger wichtig und nur 3 Prozent der Befragten für überhaupt nicht wichtig. mehr

01.02.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Kein Geld mehr für Krankheitsvertretungen an Schulen: Qualitätsoffensive: Kinder müssen früher nach Hause gehen

"Es ist ein Skandal, dass am Montag die Landesregierung ihre Bildungspolitik mit einer zwei Millionen teuren Werbekampagne anpreisen will und gleichzeitig die Schulen erfahren, dass es kein Geld mehr für Krankheitsvertretungen gibt. Im zweiten Schulhalbjahr müssen offenbar viele Kinder früher nach Hause geschickt werden. Der neue Ministerpräsident Stefan Mappus muss die Werbekampagne stoppen und das Geld sofort für die Unterrichtsversorgung zur Verfügung stellen", sagte am Freitag (29.01.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

29.01.2010 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Ombudsmann statt Ombudsfrau: Amtswechsel der Ansprechperson für Schülervertretungen

Nach zehn Jahren als Ombudsfrau für Schülervertretungen hat Barbara Beutner ihr Ehrenamt an Holger Gisch abgegeben. Das Amt der Ombudsperson wurde von der Behörde 1999 eingesetzt, um Schülervertretungen eine Ansprechstelle zu bieten, bei der sie sich in Ausübung ihrer schulgesetzlich verankerten Mitbestimmungsrechte Rat und Hilfe holen konnten. Bildungssenatorin Christa Goetsch: "Die Arbeit der Schülervertretungen und der Schülerkammer Hamburg ist ein wichtiges demokratisches Element im Schulleben. Deshalb danke ich Frau Beutner für ihren langjährigen und engagierten Einsatz. Sie hat diesem Amt Gewicht und Gesicht gegeben." mehr

28.01.2010 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

Wer entscheidet über Bildung?

(idw/redaktion) Bildung spielt eine zentrale Rolle in der Zuweisung von Lebenschancen und prägt Lebensverläufe bereits in jungen Jahren. Allerdings sind Zugangschancen zum Bildungssystem ungleich verteilt, Bildung ist ohne Unterstützung für die wenigsten Kinder und Jugendlichen zu bewältigen, und es ist immer weniger selbstverständlich, welche Bildung wichtig ist und wofür. Solche Themen behandelt das auf drei Jahre angelegte europäische Forschungsprojekt "Governance of Educational Trajectories in Europe" (GOETE), das am 1. Januar 2010 begonnen hat. mehr

26.01.2010 Artikel

GEW warnt Wulff vor Wortbruch

Ministerpräsident Christian Wulff hat nach Presseberichten einen Kurswechsel bei der Wiederbesetzung der Lehrerstellen angekündigt. Danach sollen künftig nicht mehr alle durch Pensionierung ausscheidenden Lehrkräfte durch junge ersetzt werden. Die Äußerungen fielen bei einem Gespräch in der Redaktion der Neuen Presse Hannover, in dem es um die künftige Haushaltspolitik und die Kabinettsklausur im Februar ging. Das von der Staatskanzlei autorisierte Interview soll am Sonnabend erscheinen. Wulff soll erklärt haben, ab 2011 wolle die Landesregierung mit der Streichung von Stellen im Kultusetat beginnen. Die durch das Doppelabitur freiwerdenden Stellen – nach bisherigen Berechnungen 1.100 – sollten nur teilweise für die Senkung der Klassenobergrenzen insbesondere an den Gymnasien eingesetzt werden. mehr

21.01.2010 Pressemeldung GEW Niedersachsen