"Nach den irrationalen und sich jeder Vorstellungskraft entziehenden Gewalttaten an deutschen Schulen ist die Verunsicherung groß. Schüler, Lehrer und Eltern müssen nun spüren, dass ihre Ängste und Gefühle ernst genommen werden und vor allem, dass etwas geschieht. Schon bald zur Tagesordnung überzugehen, wäre ein fürchterliches Signal der Ignoranz", erklärte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, wenige Tage nach dem Amoklauf in Ansbach. An den Schulen sei nicht erst seit Winnenden und Ansbach eine Entwicklung zu beobachten, die schwer greifbar und dennoch spürbar sei.
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21.09.2009
Pressemeldung
Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.