Schulpflicht

Elternvertretungen für konstruktive Zusammenarbeit offen

Die Gesamtlandeselternvertretung (GLEV) des Saarlandes bietet den neuen Kabinettsmitgliedern eine konstruktive Zusammenarbeit an. Bei Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer liegen die Erwartungen sehr hoch. Neben neuen Impulsen im Bildungsbereich sollten bei der designierten Bildungs- und Familienministerin auch die sozialen Aspekte im Vordergrund stehen. mehr

23.08.2007 Pressemeldung Gesamt Landes Elternvertretung des Saarlandes (GLEV)

Ahnen: Neues Schuljahr – Stärkung der Schulqualität

"Mehr Chancengleichheit im Bereich der Bildung zu schaffen, die Qualität der Bildungsangebote stetig zu verbessern und damit auch alle Kinder und Jugendlichen möglichst gut auf die wachsenden Herausforderungen in der Arbeits- und Berufswelt vorzubereiten, diese Ziele verfolgt die Landesregierung auf verschiedenen Wegen. Ein wichtiger Beitrag dazu ist es, die Gleichstellung von schulischer und beruflicher Bildung weiter voranzutreiben. Die 2004 eingeleitete Reform des Systems der berufsbildenden Schulen (BBS) hat hier eindeutig Wirkung gezeigt." Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen zum Start des Schuljahres 2007/2008 bei einem Besuch in der Berufsbildenden Schule Mainz I. mehr

20.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Entgeltliche Lernmittelausleihe ist kostengünstig und sozial ausgewogen

"Entweder der DGB meint nicht das Land Niedersachsen, oder er hat sich nicht richtig informiert", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (14.08.2007) die Forderung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) nach sofortiger Wiedereinführung einer vollständigen Lernmittelfreiheit zurückgewiesen. "Das Land Niedersachsen wendet zurzeit jährlich rund 4 Millionen Euro auf, um bedürftige Eltern und Kinder von Ausleihgebühren für die Schulbücher frei zu stellen", sagte Busemann. mehr

14.08.2007 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Ergebnisse des ersten landesweiten Sprachtests für Vierjährige: 34.000 Kinder erhalten zusätzliche Sprachförderung

Für rund 34.000 Kinder im Alter von vier Jahren beginnt in den nächsten Wochen eine zusätzliche Sprachförderung. Das entspricht rund 19 Prozent der insgesamt 180.000 Kinder, die im August 2009 - also in zwei Jahren - schulpflichtig werden oder rund 38 Prozent der in der 2. Stufe des Testverfahrens "Delfin4" bisher getesteten Kinder. Dieses Ergebnis der erstmals durchgeführten Erhebung der Sprachentwicklung aller Kinder zwei Jahre vor ihrem Schulbeginn, gaben heute (09. August 2007) Schulministerin Barbara Sommer und Kinder- und Jugendminister Armin Laschet in Düsseldorf bekannt. mehr

09.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Ebling: Land fördert Ferienbetreuung – ein Plus für Kinder und Eltern

"Gerade in den sechswöchigen Sommerferien ist es für viele Eltern eine wichtige Unterstützung, wenn es für ihre schulpflichtigen Kinder – über einen gewissen Zeitraum hinweg – ganztägig ein verlässliches und qualifiziertes Betreuungsangebot an ihrem Wohnort gibt. Für viele Kinder und Jugendliche ist ein solches Angebot zudem nicht nur ein großer Spaß, sondern auch die Gelegenheit, neue Erfahrungen zu sammeln und auf ungezwungene Art und Weise etwas dazuzulernen." Das unterstrich Bildungs- und Jugendstaatssekretär Michael Ebling beim Besuch der Stadtrandfreizeit des Kinder- und Jugendbüros der Stadt Neuwied "Abenteuer Wald!?" im Sayntal, die zu den bislang insgesamt 85 Ferienprojekten gehört, die das Land in diesem Jahr finanziell unterstützt. mehr

09.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: "Beurlaubungen vom Schulbesuch werden im Einzelfall geprüft"

"Wenn ein schulpflichtiges Kind einen besonderen Förderbedarf hat, ist es in der Schule am besten aufgehoben", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave in der heutigen (12. Juli) Landtagsdebatte zum neuen Schulgesetz. Danach sind grundsätzlich alle Kinder, die am 30. Juni des laufenden Kalenderjahres sechs Jahre alt geworden sind, schulpflichtig. Rückstellungen sind nicht mehr möglich. Jedes Kind werde in der ein- bis dreijährigen Eingangsphase oder in Kooperation mit den Förderzentren individuell gefördert, so die Ministerin. "Wir nehmen die Schulpflicht Ernst - und zwar als Verpflichtung der Schule, allen Kindern ab sechs Jahren gerecht zu werden." mehr

12.07.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bildungsminister Tesch zieht Bilanz für das Schuljahr2006/07

Rund 140 000 Schülerinnen und Schüler in Mecklenburg-Vorpommern in den öffentlich allgemein bildenden Schulen des Landes bekommen am Freitag ihre Zeugnisse. Sie belegen die Stärken und Schwächen und machen deutlich, woran in Zukunft noch mehr gearbeitet werden muss. mehr

12.07.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Anhörung zur Bildung in Entwicklungsländern

(hib/BOB) "Bildung in Entwicklungsländern" lautet das Thema einer öffentlichen Anhörung, die am 20. Juni stattfinden wird. Der Ausschuss weist darauf hin, dass weltweit fast 862 Millionen Kinder und Erwachsenen nicht lesen und schreiben können. Allein 121 Millionen Kinder - dies entspricht 20 Prozent aller Kinder im schulpflichtigen Alter - hätten keine Möglichkeit zur Schule zu gehen. mehr

19.06.2007 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bayern und Baden-Württemberg lassen gemeinsam ein neues Schulverwaltungsprogramm entwickeln

Bayern und Baden-Württemberg lassen derzeit im Rahmen des eGovernment-Projekts "Amtliche Schuldaten" ein neues Schulverwaltungsprogramm entwickeln. Dieses soll künftig an allen Schulen genutzt werden. Dadurch werden die derzeit an den Schulen eingesetzten Programme und Schulverwaltungsprogramme vollständig abgelöst. mehr

11.06.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave zu Beurlaubungen von Einschulungskindern: "Das Wohl des Kindes ist der Maßstab."

Bei der Wahl des Einschulungszeitpunktes steht auch nach dem neuen Schulgesetz das Wohl des Kindes im Mittelpunkt. "Daher ist für Schulanfängerinnen und Schulanfänger eine zeitlich begrenzte Beurlaubung aus gesundheitlichen Gründen natürlich möglich", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (5. Juni) in Kiel. So solle zum Beispiel bei früh geborenen Kindern der ursprünglich errechnete spätere Geburtstermin als Geburtstag bei der Ermittlung der Schulpflicht herangezogen werden. Allerdings sei die Zahl der Beurlaubungsanträge für das Schuljahr 2007/08 im Vergleich zur Gesamtzahl an Einschulungskindern sehr gering. mehr

08.06.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein