Schulstruktur

Niedersachsen

Bald keine Hauptschule mehr?

(red) Auch in Niedersachsen wird sich die Schulstruktur offensichtlich ändern. Wie die [Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ)](http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/niedersachsen/48640043/hauptschule-wird-auslaufmodell) heute berichtet, zeichnet sich ein Zwei-Säulen-Modell mit Gymnasium und einer gemeinschaftlichen Schule als Nachfolgerin der bisherigen Hauptschulen und Realschulen ab. Morgen soll das neue Konzept in Hannover vorgestellt werden. mehr

25.10.2010 Artikel

Realschullehrer

Verband Niedersächsischer Lehrkräfte zur geplanten Schulstrukturreform: Zusammenlegung von Haupt- und Realschule nicht zukunftsfähig

Der Verband Niedersächsischer Lehrkräfte - VNL/VDR lehnt eine bloße Zusammenlegung von Haupt- und Realschule als nicht zukunftsfähig ab. mehr

24.10.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

"Klares Bekenntnis der deutschen PISA-Siegerländer zum differenzierten Schulsystem und gegen Einheitsschule"

"Es wird Zeit, dass sich die Bildungspolitik wieder der Bildungsqualität zuwendet, klares Profil zeigt und keine Energie mit überholten Einheits-, Gemeinschafts- und Gesamtschuldebatten verschwendet wird", so der Vorsitzende des Verbandes Deutscher Realschullehrer am Rande der heutigen Bundespressekonferenz in Berlin. mehr

22.10.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Baden-Württemberg

Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die Ablehnung der Einheitsschule und Ablehnung einer Kommunalisierung der Bildung

"Es war längst überfällig, dass sich die drei bundesrepublikanischen Sieger von PISA endlich einmal zu ihrer erfolgreichen Bildungspolitik äußern. Den Verfechtern längeren gemeinsamen Lernens und Einheitsschulfantasten sei ins Stammbuch geschrieben, dass bundesweit stets Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen an der Spitze stehen, Länder, die in einem differenzierten Schulsystem die bestmögliche Förderung aller unterschiedlichen Begabungen gewährleisten", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Bernd Saur, zum heute (22.10.2012) von Baden-Württembergs Kultusministerin Marion Schick und ihren beiden Amtskollegen, Ludwig Spaenle (Bayern) und Roland Wöller (Sachsen), in Berlin vorgestellten gemeinsamen bildungspolitischen Grundsatzpapier. mehr

22.10.2010 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Schulstruktur

Lob für Bildungspapier der Kultusminister aus Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen

Als inhaltlich und konzeptionell überzeugenden Gegenentwurf zu einer ideologiebasierten Bildungspolitik, die in erster Linie auf Strukturveränderungen setze, hat der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, das heute von drei Kultusministern der Union vorgelegte Grundsatzpapier zur Weiterentwicklung eines differenzierten Schulsystems bewertet. mehr

22.10.2010 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Bayern

Bayerischer Philologenverband begrüßt Bekenntnis der "PISA-Sieger" zum gegliederten Schulwesen

"Das klare Bekenntnis zur bestmöglichen Förderung in einem differenzierten Schulwesen mit vielfältigen Angeboten ist insbesondere für unsere Schüler erfreulich." So reagierte der Vorsitzende des bpv, Max Schmidt, heute in München auf die Veröffentlichung des gemeinsamen Grundsatzpapiers der Kultusminister von Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen. mehr

22.10.2010 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Schulstruktur

Schattenboxen von CDU-Bildungspolitikern

Zum heute vorgestellten Grundsatzpapier der CDU-geführten Länder erklärt VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann: "Es ist der heuchlerische Versuch, unter dem Popanz ´Einheitsschule` für ein gliedriges Schulsystem zu werben, das es so gar nicht gibt." In Sachsen sei von Anfang an ein zweigliedriges Schulsystem aufgebaut worden, erinnert Beckmann, in Bayern und Baden-Württemberg seien von den Kultusministerien selbst durch Strukturreformen die Existenz von Hauptschulen in Zweifel gezogen worden. mehr

22.10.2010 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Bayern

Das Bayerische Bildungssystem zum Vorbild nehmen

Der bayerische Realschullehrerverband (brlv) begrüßt den Vorstoß von Kultusminister Ludwig Spaenle, als KMK-Präsident mit einem 12–Punkte-Plan für mehr Individualität durch ein differenziertes Schulsystem zu sorgen. mehr

22.10.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Schulstruktur

"Wir setzen auf individuelle Förderung statt auf Einheitsschule"

Auf individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler statt auf Einheitsschule setzen die unionsgeführten Länder in der Schulpolitik. Dies haben heute in Berlin Kultusministerin Prof. Dr. Marion Schick (Baden-Württemberg), Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle (Bayern) und Kultusminister Prof. Dr. Roland Wöller (Sachsen) betont. Gemeinsam stellten sie in der Bundespressekonferenz ein bildungspolitisches Grundsatzpapier der unionsgeführten Länder vor. Unter dem Titel "Individuelle Förderung statt Einheitsschule" präsentierten sie "12 Thesen zum differenzierten Schulsystem: anschlussfähig - individuell – zukunftsfähig". Intention des Grundsatzpapiers ist es, die Gemeinsamkeiten und Zielsetzungen der unionsgeführten Länder in der Bildungspolitik herauszuarbeiten und öffentlich darzustellen. mehr

22.10.2010 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Nordrhein-Westfalen

VBE: Schulpolitisch keine klaren Konturen erkennbar

"Außer dem schleichenden Abschied von der Hauptschule sind bei der CDU-Fraktion schulpolitisch noch immer keine klaren Konturen erkennbar", kommentiert der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann die Pressekonferenz der CDU-Fraktion. "Der Fraktionsvorsitzende versucht sich an der Quadratur des Kreises: Eigentlich will er, dass alles so bleibt, wie es ist, aber ohne die Hauptschule. Das kann nicht funktionieren." mehr

21.10.2010 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW