Schulträger

Das Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium in Bergen auf Rügen wird aus Mitteln des Ganztagsschulprogrammes des Bundes mit 343.000 EURO gefördert

Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium in Bergen auf Rügen arbeitet seit dem Jahr 2002 als Ganztagsschule in offener Form. Die Schaffung räumlicher Voraussetzungen ist u.a. ein entscheidender Faktor für die optimale Umsetzung des Schulprogrammes. Mit dem Bau eines geschlossenen Verbinders zwischen dem Haupt- und dem Fachgebäude sowie der Umgestaltung der angrenzenden Räume und der Außentreppe wird ein zügiger, witterungsunabhängiger und verkehrssicherer Wechsel der Schüler zwischen Haupt- und Fachgebäude erreicht. Gleichzeitig bietet der Bau die Möglichkeit, alle für den Ganztagsschulbetrieb notwendigen Räumlichkeiten wie Speise-, Spiel-, Beschäftigungs- und Ruheräume, Bibliothek und Werkstätten miteinander zu koppeln. mehr

14.09.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Kulturpädagogische Einrichtungen und Ganztagsschulen arbeiten zusammen - Bildungsstaatssekretär Gorholt unterzeichnete Rahmenvereinbarung

Eine "Rahmenvereinbarung über die Umsetzung der Kooperation von Schule und Kunst-, Kreativitätsschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen unterzeichneten heute Bildungsstaatssekretär Martin Gorholt und Vertreter der Landes-arbeitsgemeinschaft kulturpädagogischer Einrichtungen Brandenburgs e.V. in der Kunstschule Potsdam. Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) kulturpädagogischer Einrichtungen Brandenburgs e.V. vertritt hierbei 26 landesweite Kunst-, Kreativitätsschulen und kulturpädagogische Einrichtungen. mehr

12.09.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Bei Bildungs- und Erziehungsverantwortung an einem Strang ziehen?

"Die solide Unterrichtsversorgung in Hessen ist die Stütze unseres umfassenden Reformkonzepts für mehr Qualität in Hessens Schulen." Mit diesen Worten wendet sich Kultusministerin Karin Wolff in diesem Schuljahr an die Eltern der hessischen Schülerinnen und Schüler. Zum sechsten Mal in Folge informiert Wolff mit dem Elternbrief zum Schuljahrsanfang über die aktuelle Situation in der hessischen Bildungspolitik. Die insgesamt rund 950.000 Exemplare des vierseitigen Schreibens werden von den Schulen in diesen Tagen an alle Eltern verteilt. mehr

09.09.2005 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Regionale Schule "Fritz Reuter" Zarrentin wird aus Mitteln des Ganztagsschulprogrammes des Bundes mit 470.000 EURO gefördert

Seit diesem Schuljahr wird die Regionale Schule Zarrentin, beginnend mit den Klassenstufen 5 bis 7, als Ganztagsschule in teilweise gebundener Form geführt. Die Sanierung dient der Unterstützung des Schulprogrammes. So werden Fassaden, Dach und Heizungsanlage erneuert, neu entstehen aber auch - für Angebote am Nachmittag - eine Fahrradwerkstatt und ein Werkraum. Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf fast 600.000 EURO. "Durch neue pädagogische Konzepte und Sanierung der Schule werden Lernbedingungen der Schüler in der Region erheblich verbessert. Immer mehr Schulen erweiterten ihr bislang auf den Vormittag beschränktes Angebot auf den Nachmittag," so Bildungsminister Prof. Metelmann. mehr

09.09.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Umsetzung des Ganztagsschulprogrammes des Bundes läuft im Land vorbildlich

Jüngsten Zeitungsberichten zufolge wird immer noch nicht überall verstanden, dass in Sachsen-Anhalt die Mittel aus dem Ganztagsschulprogramm des Bundes von Anfang an vollständig gebunden wurden und auch in voller Höhe abgerufen werden. Dazu Staatssekretär Willems: "Anders als in anderen Bundesländern wollten wir ganz bewusst die 126 Mio. Euro nicht mit der Streubüchse verteilen, sondern haben Wert auf gute pädagogische Konzepte zur Ganztagsbetreuung gelegt. Wir haben alle Konzepte zu einem einheitlichen Antragstermin eingefordert, um sie in ihrer Qualität überprüfen und vergleichen zu können. Bedeutsam bei der Auswahl waren hierbei auch die Prioritäten der Schulträger. Förderschwerpunkte der Konzepte sind Sekundarschulen sowie Grundschulen in Kooperation mit verschiedenen Formen der Hortbetreuung, um den Lernenden die Teilnahme an differenzierten Lern-, Förder- und Begabungsangeboten, sowie eine sozialpädagogische Betreuung zu ermöglichen. Zu diesem Vergabeverfahren in Sachsen-Anhalt hat sich auch der Staatssekretär im Bundesbildungsministerium, Ulrich Kasparick, außerordentlich positiv geäußert und bekräftigt, dass eine Kritik an Sachsen-Anhalt von Unkenntnis zeuge und völlig unbegründet sei." mehr

05.09.2005 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Sekundarschule Reuden erhält von Kultusminister Olbertz Zuwendungsbescheid über 2,175 Mio. Euro

Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz hat heute der Sekundarschule Reuden einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 2.175.300 Euro aus dem Ganztagsschulprogramm des Bundes überbracht. Mit der Fördersumme soll die das Schulgebäude umfassend saniert werden. Folgende Maßnahmen sind im Einzelnen geplant: die Sanierung des Daches und der Fassade; die Umgestaltung des Schulhofes; der Umbau des Speiseraums und angrenzender Räume zum Schülercafe mit eigenem Küchen- und Lagerbereich und Ausschank zur selbstständigen Arbeit der Schülerfirma; die Herrichtung eines Raumes für den Schulfunk, die Umgestaltung eines Klassenraums und des davor gelagerten Foyers zu einem Mehrzweckraum, der als Klassenraum, Probebühne und Veranstaltungsraum genutzt werden kann. Weiterhin sollen die Turnhalle neu gestaltet, ein Fitnessraum errichtet und die Toilettenanlagen saniert werden. mehr

01.09.2005 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

© photodisc

Mit knurrendem Magen in der Schule

(sl) Armut unter Kindern breitet sich auch in den Industrienationen, auch in Deutschland weiter aus. Damit konfrontiert sind immer mehr Schulen, vor allem Ganztagsschulen, in denen das Mittagessen gemeinsam eingenommen wird. In Kooperation mit dem Netzwerk Tafel suchen sie nach Lösungen, damit Kinder sozial schwacher Familien ebenfalls ein Schulmittagessen bekommen. mehr

30.08.2005 Artikel

Bildungsstaatssekretär Meyer-Hesemann: Weiterentwicklung der Berufschulen zu Regionalen Bildungszentren geht voran

Der Staatssekretär im Bildungsministerium Wolfgang Meyer-Hesemann sagte heute bei der Feier des offiziellen Zusammenschlusses von Gewerbeschule I und Gewerbeschule II zur "Emil-Possehl-Schule". in Lübeck: "Wir haben in Schleswig-Holstein früh erkannt, dass die beruflichen Schulen mehr Flexibilität und mehr Eigenverantwortung brauchen. Mit der Entscheidung Regionale Berufsbildungszentren (RBZ) einzuführen, sind wir Vorreiter." Er kündigte an, dass der Prozess fortgesetzt werde. Die Regierungsparteien hätten sich darauf verständigt, dass die Schulträger ihre berufsbildenden Schulen künftig in rechtsfähige Anstalten des öffentlichen Rechts umwandeln könnten. mehr

30.08.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Grundschule "Johann Wolfgang von Goethe" in Stendal erhält 2 Mio. Euro für weiteren Ausbau

Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz hat heute im Rathaus der Stadt Stendal an den Oberbürgermeister der Stadt Stendal, Klaus Schmotz, einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 2.015.000 Euro aus dem Ganztagsschulprogramm des Bundes überbracht. Die Förderung dient dem Ausbau der Grundschule "Johann Wolfgang von Goethe" in Stendal. mehr

26.08.2005 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Oberverwaltungsgericht bestätigt Rechtssicht des Kultusministeriums: Antrag des privaten Domgymnasium in Havelberg nicht genehmigungsfähig

Staatssekretär Winfried Willems hat heute in Magdeburg bekannt gegeben, dass sich das Kultusministerium im Verfahren um die Genehmigung des privaten Domgymnasiums in Havelberg in zweiter Instanz vor dem Oberverwaltungsgericht des Landes umfassend mit seiner Rechtssicht durchgesetzt hat. Willems begrüßte die Entscheidung: "Damit ist klar, dass sich das Kultusministerium bei der Verweigerung der Genehmigung völlig korrekt verhalten hat. Im übrigen ist es bemerkenswert, dass der freie Träger selbst drei Tage vor Unterrichtsbeginn nicht die verlangten Genehmigungsvoraussetzungen erfüllt hat. Für die Kinder ist es wichtig, dass sie keine weiten Schulwege haben und in Havelberg zur Schule gehen werden, weil es dort eine Außenstelle des Gymnasiums Tangermünde gibt." mehr

23.08.2005 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt