Als Folge des vom Kultusministerium Sachsen-Anhalts angestrebten übereilten Systemwechsels vom bisherigen integrativen Sekundarschulbildungsgang in die differenzierten Real- und Hauptschulbildungsgänge "werden derzeit hunderte Schülerinnen und Schüler, die jetzt die 9. Klasse beenden, beim Übergang in die Klasse 10 schlechter behandelt als ihre Vorgänger im vergangenen Schuljahr." Das stellte der Vorsitzende der sachsen-anhaltischen Bildungsgewerkschaft, Thomas Lippmann, angesichts bekannt gewordener Hinweise aus den Sekundarschulen fest.
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05.07.2005
Pressemeldung
GEW Sachsen-Anhalt