So erfreulich das Zustandekommen von 42 Sekundarschulen ist, so bedenklich ist in vielen Kommunen der Weg dorthin. Viel zu oft, so kritisiert der nordrhein-westfälische Philologen-Verband, hat man ohne Not stabile, gute Realschulen auf dem ´Altar des Schulfriedens` geopfert. Das aber war mit dem Schulkonsens nicht beabsichtigt, jetzt zukunftsfeste Schulen zu schließen. Die Sekundarschule ist eine Alternative angesichts rückläufiger Schülerzahlen. Sie ist die Chance für ein weiterhin wohnortnahes Schulangebot. Leider stellt sich an zahlreichen Orten des Landes der vermeintliche Schulfrieden als Unfrieden stiftend dar.
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13.03.2012
Pressemeldung
Philologenverband NRW (PhV NRW)