Stipendien

Dr. Eva-Maria Stange übergibt heute "Förderpreis der Kunstministerin" beim 12. Internationalen Festival für computergestützte Kunst CYNETart

"Die Medienkunst ist in der Mitte der Gesellschaft, der Künste angelangt. Sie muss sich an ihrem Gehalt und ihrer formalen Qualität ebenso messen lassen wie andere Künste. Dass es weltweit viele Künstlerinnen und Künstler gibt, die diesem Anspruch auf originelle und souveräne Weise gerecht werden, zeigt das Festival CYNETart in Dresden. Es hat hier einen guten und überzeugenden Platz inmitten des Spannungsfeldes von Barock und Moderne gefunden", sagte die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, heute während der Übergabe des "Förderpreises der Kunstministerin" beim 12. Internationalen Festival für computergestützte Kunst CYNETart. mehr

30.10.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Stipendien für Künstler-Aufenthalte in Italien

Für das Jahr 2010 schreibt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst wieder für Künstlerinnen und Künstler in Hessen Stipendien für einjährige Aufenthalte in der Villa Massimo in Rom, dreimonatige Aufenthalte in der Casa Baldi in Olevano Romano und zweimonatige Aufenthalte am Deutschen Studienzentrum Venedig aus. mehr

30.10.2008 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Vorschlag: 300 Euro monatlich für die besten zehn Prozent der Studierenden

Der nordrhein-westfälische Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat der SPD in der Debatte um mehr Stipendien für Studierende vorgeworfen, doppelzüngig zu agieren. "Auf der einen Seite wird gerade von Sozialdemokraten lamentiert, dass es zu wenige Stipendien in Deutschland gebe - auf der anderen Seite versuchen SPD-Wissenschaftspolitiker ein nationales Stipendiensystem zu verhindern", sagte Pinkwart am Mittwoch in Düsseldorf in Reaktion auf die Äußerungen von Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD), die sich gegen den Aufbau eines bundesweiten Stipendiensystem ausgesprochen hat. mehr

29.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Warum willst Du eigentlich "Schule machen"?

Was Bildungspolitiker und Wirtschaftsvertreter allseits fordern, ist für viele engagierte, junge Menschen eine Selbstverständlichkeit: Mit dem Einser-Abitur in der Tasche studieren sie auf Lehramt, weil für sie der Lehrerberuf ein Traumberuf mit Zukunft ist. Am 7. November 2008 nimmt die Stiftung der Deutschen Wirtschaft 94 dieser herausragenden Lehramtsstudierenden in das "Studienkolleg – Begabtenförderung für Lehramtsstudierende" auf. mehr

28.10.2008 Pressemeldung Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw)

Aufstiegsstipendien

(hib/SKE) Die von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) zugesagten Aufstiegsstipendien thematisiert die FDP-Fraktion in einer Kleinen Anfrage [(16/10642)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/106/1610642.pdf). mehr

28.10.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Künstlerstipendien 2010: Jetzt bewerben!

Saarländische Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Literatur und Musik können sich ab sofort für Studienaufenthalte in der Villa Massimo in Rom, der Casa Baldi in Olevano Romano bei Rom, der Cité Internationale des Arts in Paris und dem Deutschen Studienzentrum in Venedig für das Jahr 2010 bewerben. Der Aufenthalt in der Villa Massimo beträgt ein Jahr, in der Casa Baldi drei, dem Deutschen Studienzentrum in Venedig zwei und in der Cité sechs Monate. mehr

28.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Pressekonferenz anlässlich der dritten Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK)

am Montag, 27. Oktober 2008 unter Leitung der GWK-Vorsitzenden Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung und des stellvertretenden GWK-Vorsitzenden Herrn Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin mehr

27.10.2008 Pressemeldung Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern

Wissenschaftsminister beschließen: Pläne für ein Stipendiensystem "sobald wie möglich" konkretisieren

Der nordrhein-westfälische Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart drängt nach der heutigen Sitzung der der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) in Bonn auf eine schnelle Konkretisierung der Pläne für einen Ausbau des Stipendienwesens in Deutschland. "Der Bildungsgipfel hat die Idee für ein nationales Stipendiensystem unterstützt, und die heutige GWK hat beschlossen, sobald wie möglich konkrete Konzepte zu erörtern. Ich freue mich über diese Beschlüsse, aber wir müssen jetzt Tempo machen. Die Studierenden in Deutschland warten auf bessere Förderung, und sie erwarten von Bund und Ländern, diese Förderung gemeinsam mit der Wirtschaft auch anzubieten." mehr

27.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Wirtschaft lotst Jugendliche aus nicht-akademischen Elternhäusern ins Studium

Die Bildungsinitiative STUDIENKOMPASS kann dank neuer Partner noch mehr junge Menschen aus Nicht-Akademiker-Familien zu einem Studium motivieren. Mit Unterstützung der EWE AG, der Heinz Nixdorf Stiftung und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. wird das Programm im kommenden Jahr in drei neuen Regionen aktiv. Hinzu kommen Standorte in Niedersachsen, Paderborn und Bayern. Seit dem Programmstart 2007 konnten die Initiatoren, die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw), die Deutsche Bank Stiftung und die Accenture-Stiftung, die Zahl der Standorte bereits von fünf auf zehn verdoppeln. Im Jahr 2009 erhöht die Deutsche Bank Stiftung ihre Fördersumme für das Projekt zudem um weitere 500.000 Euro. mehr

24.10.2008 Pressemeldung Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw)

Eurostudent III: So leben die Studierenden in Europa

Für den Report Social and Economic Conditions of Student life in Europe wurden mehr als 120.000 Studierende aus 23 europäischen Ländern befragt. Die internationale Studie beleuchtet die sozialen und wirtschaftlichen Lebensbedingungen – es geht unter anderem um Geld, Wohnung, Arbeit, Herkunft und Auslandsaufenthalte. mehr

24.10.2008 Pressemeldung