Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur vergibt an sechs in Berlin lebende Tänzerinnen und Tänzer und Choreografinnen/Choreografen im Bereich des zeitgenössischen Tanzes Weiterbildungsstipendien im Gesamtumfang von 10.000 Euro.
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Die Bayerischen Hochschulen haben mit sehr großem Erfolg neue Forschungsprogramme für Nachwuchswissenschaftler bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Förderung eingeworben.
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Professor Dr. E. Jürgen Zöllner, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, hat heute in Mainz dem künstlerischen Leiter der Landesstiftung Villa Musica, Professor Klaus Arp, den mit 10.000 Euro dotierten Kunstpreis Rheinland-Pfalz verliehen.
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Deutschland muss sich bei der Einführung der Bachelor- und Master-Abschlüsse stärker engagieren. Das fordert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) anlässlich des heutigen Treffens der Unterzeichner-Länder der Bologna-Erklärung in Bergen.
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(bikl) Einer der drei Hauptpreise der diesjährigen ISEF (Intel International Science and Engineering Fair) in Phoenix, Arizona, ging an den deutschen Schüler Stephen Schulz aus Gelsenkirchen für seine innovative Lösung zur Synthese von Radikalen zu Radikalfängern. Mit seinem herausragenden Projekt konnte der Schüler die tausendköpfige Jury aus Naturwissenschaftlern überzeugen und erhielt am Freitag, 13. Mai, einen der drei Hauptpreise: den begehrten Young Scientist Award der Intel Foundation. Der Preis ist jeweils mit 50.000 US-Dollar dotiert. Die beiden weiteren Hauptpreise gingen an Kandidaten aus den USA. Insgesamt nahmen 1.447 junge Wissenschaftler und Forscher aus 45 Ländern an dem Wettbewerb teil.
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Die Jugend forscht Preisträger waren beim weltgrößten Nachwuchsforscherwettbewerb Intel International Science and Engineering Fair (ISEF) 2005 in Phoenix, Arizona so erfolgreich wie nie zuvor. Bei der Siegerehrung am vergangenen Freitag wurden die deutschen Teilnehmer Stephen Schulz, Mario Chemnitz und Gerold Grünauer mit neun Geldpreisen im Wert von rund 70.000 US-Dollar und drei Forschungsstipendien ausgezeichnet. Der Intel-Wettbewerb für Naturwissenschaften und Technik wird seit 1950 ausgetragen und ist mit Geldpreisen sowie Stipendien im Gesamtwert von drei Millionen US-Dollar dotiert. In diesem Jahr nahmen 1 447 Jugendliche aus 45 Ländern im Alter zwischen 13 und 20 Jahren teil.
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Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, hat heute dem Kardiologen und ehemaligen Direktor des Max-Planck-Instituts für physiologische und klinische Forschung, (W.G. Kerckhoff-Institut) in Bad Nauheim, Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Schaper, das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in Wiesbaden überreicht.
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Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur vergibt auch im Jahr 2005 Arbeitsstipendien an Berliner Übersetzerinnen und Übersetzer.
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Der Ausbildungspakt verspricht seine Erfolgsgeschichte auch 2005 fortzusetzen. Das berichtete Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), heute in Stuttgart.
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Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt die Proteste der baden-württembergischen Studierenden gegen die Einführung von Studiengebühren.
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