Studienabbrecher:innen

© SWR

Studieren geht über Kassieren

(js) Zu Beginn des Jahres kippte das Bundesverwaltungsgericht das Verbot von Studiengebühren. Sind die Aussichten für angehende Akademiker in Zukunft also schlechter oder ist die Entscheidung doch eine Investition in die Studienqualität? mehr

02.05.2005 Artikel

HIS-Studie: Anteil der Studienabbrecher steigt leicht auf 25 Prozent

Der Anteil der Studienabbrecher ist im Vergleich zur letzten Erhebung 2002 leicht um zwei Punkte auf 25 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Studie des Hochschul-Informations-System (HIS) hervor, die sich auf die Anfängerjahrgänge der deutschen Studierenden zwischen 1995 und 1997 bezieht, und am Donnerstag in Berlin veröffentlicht wurde. mehr

17.02.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

"Jugend Aktiv" fördert hochbegabte Schülerinnen und Schüler

"Ohne hochmotivierte, kreative und leistungsstarke Menschen hat eine Gesellschaft keine Zukunft. Deshalb brauchen wir differenzierte, entwicklungsbegünstigende schulische Lernbedingungen auch und gerade für besonders befähigte Kinder und Jugendliche", hob der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (16.02.2005) in Hannover hervor. Im Rahmen einer Feierstunde zeichnete er 18 hochbegabte Schülerinnen und Schüler aus. Die angehenden Abiturienten nehmen an der Begabtenförderung des Vereins "Jugend Aktiv" teil, die ihnen den Weg zu einer ihren Neigungen entsprechenden Studien- und Berufswahl ebnen soll. Der Verein betreut bundesweit rund 500 Schülerinnen und Schüler, de-nen er Abiturientenberatung, Begabtenförderung, Studienplanung, Coaching im Studium, internationale Universitätskontakte oder Sti-pendienhilfe anbietet. mehr

16.02.2005 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

"Georgius-Agricola-Stipendien" für Studenten aus Osteuropa

Studenten aus Polen, der Slowakei, Tschechien und Ungarn können künftig zu erleichterten Bedingungen mit einem "Georgius-Agricola-Stipendium" in Sachsen studieren. Gefördert werden Studenten der technischen, naturwissenschaftlichen und medizinischen Fächer. Vorausgesetzt wird ein besonders guter Schulabschluss. Bei entsprechenden Leistungen wird das Stipendium für die gesamte Dauer des Studiums als Vollzeitstipendium gewährt. Auf diese Weise sollen hoch qualifizierte Fachkräfte für die Wissenschaft und Wirtschaft gewonnen werden. Einer entsprechenden Förderrichtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst hat das Kabinett heute zugestimmt. Durch die Neufassung der Förderrichtlinie wird das Vergabeverfahren vereinfacht und den Verfahren der großen Fördereinrichtungen, wie dem DAAD, angepasst. mehr

14.12.2004 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Lambas stärkt Beratungskompetenz der Lehrkräfte für Berufs- und Studienorientierung

Hessen will den Weg der Schülerinnen und Schülern in die Arbeitswelt künftig professioneller vorbereiten und begleiten. Dazu sollen angehende Lehrkräfte über Betriebspraktika in dem neuen Ausbildungsmodul "Lambas" befähigt werden. Den Vertrag über "Lambas" haben Kultusministerin Karin Wolff und Dr. Joachim v. Harbou, Vorsitzender der AG hessischer Industrie- und Handelskammern, heute in Frankfurt unterzeichnet. mehr

09.12.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Wissenschaftsminister Thomas Goppel zu Beginn des Wintersemesters 2004/2005

Bayerns Hochschulen melden zu Beginn des Wintersemesters 2004/2005 mit rund 46.500 Studienanfängern das dritte Jahr in Folge einen Rekord. Die Studentenzahlen insgesamt belaufen sich auf rund 251.000 und steigen damit auf hohem Niveau um 2,5 Prozent. Diese Entwicklung ist keine vorübergehende Erscheinung, sondern ein Trend, der sich in den nächsten zehn Jahren weiter fortsetzen wird. mehr

22.10.2004 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Modernisierung der bayerischen Hochschullandschaft

Die Leitlinien für die Modernisierung der bayerischen Hochschullandschaft hat Wissenschaftsminister Thomas Goppel anlässlich der Jahresversammlung der Freunde der Universität Regensburg am Dienstag benannt. mehr

06.07.2004 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst