Studiengebühren

Dr. Eva-Maria Stange: "Wir brauchen eine sozial gerechte Studienfinanzierung"

"Wenn es uns gelingen soll, mehr junge Leute für ein Studium zu gewinnen, dann müssen wir die Ausbildungsförderung über BAföG weiterentwickeln, anstatt einigen wenigen Studierenden mehr Geld in die Hand zu geben", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute im Sächsischen Landtag. Sie erteilte damit dem Vorschlag nach Einführung eines einkommensunabhängigen Stipendiensystems eine klare Absage. mehr

11.12.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Verwaltungskostenbeiträge fallen ab Sommersemester 2009 weg

Gute Nachrichten für alle Studierenden an Bayerns Hochschulen: Bereits mit dem nächsten Semester werden keine Verwaltungskostenbeiträge mehr erhoben. Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch betont: "Das ist eine große Entlastung für die Studierenden und wir freuen uns, dass wir dies so schnell umsetzen konnten." mehr

08.12.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Studentenwerke: Studiengebühren abschaffen, Studienfinanzierung modernisieren

Die 58 Studentenwerke in Deutschland fordern die Abschaffung von Studiengebühren im Zuge einer umfassenden Modernisierung des staatlichen Studienfinanzierungssystems. Auf ihrer Jahresversammlung verständigten sich die im Deutschen Studentenwerk (DSW) organisierten Studentenwerke auf einen umfangreichen Maßnahmenkatalog zur Studienfinanzierung der Zukunft. Er sieht im Kern eine am BAföG orientierte ausreichende, kontinuierlich anzupassende staatliche Breitenförderung sowohl für Bachelor- als auch Master-Studiengänge ohne Altersgrenzen vor. mehr

03.12.2008 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Studentenwerke: Beim Hochschulpakt II auch in soziale Infrastruktur investieren!

"Wir stehen vor der riesigen Chance, dass in den kommenden Jahren viel mehr junge Menschen studieren werden. Diese Chance müssen wir nutzen und jetzt massiv in ausreichend Studienplätze und in eine leistungsfähige soziale Infrastruktur investieren", forderte Prof. Dr. Rolf Dobischat, Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), im Namen aller 58 Studentenwerke, die auf ihrer diesjährigen Jahresversammlung eine entsprechende Resolution verabschiedeten. Darin heißt es: "Ein offensiver Ausbau von Studienplätzen und eine erfolgreiche Umsetzung der Studienstrukturreform erfordern Investitionen insbesondere in zusätzlichen Wohnraum für Studierende." Über das vom Bund mit zusätzlichen Mitteln versehene Wohnraumförderungsgesetz hätten die Länder hier "erhebliche Gestaltungsoptionen", sagte Dobischat vor mehr als 150 Studentenwerks-Delegierten und Gästen in Berlin. mehr

03.12.2008 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Soziale Abfederung der Studienbeiträge

Nach den vorläufigen, von den Hochschulen gemeldeten Zahlen ist zum Wintersemester 2008/09 bei den Studienanfängern Bayern ein Zuwachs von sechs Prozent zu verzeichnen. Behauptungen, Studienbeiträge hielten junge Menschen vom Studium ab, trat Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch am Dienstag in München entgegen: "Die Studienanfängerzahlen in Bayern steigen kontinuierlich an – die behauptete abschreckende Wirkung von Studienbeiträgen ist nicht nachvollziehbar." mehr

02.12.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Erste Trendmeldungen: Mehr Studienanfänger, mehr Studierende in Niedersachsen

Die niedersächsischen Hochschulen konnten im Jahr 2008 im zweiten Jahr in Folge bei den Studienanfängerzahlen zulegen. Nach ersten Meldungen der Hochschulen haben sich an den niedersächsischen Hochschulen insgesamt 2,5 Prozent mehr Studienanfänger eingeschrieben als im Vorjahr. mehr

01.12.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Annette Schavan: "Das Studium ist noch attraktiver geworden"

"Das ist ein klarer Erfolg der aktuellen Hochschulpolitik von Bund und Ländern." Mit diesen Worten kommentierte Bundesbildungsministerin Annette Schavan die am Montag veröffentlichten Studienanfängerzahlen des Statistischen Bundesamtes. Nach den vorläufigen Ergebnissen haben im Studienjahr 2008 rund 385.500 Erstsemester ein Studium in Deutschland begonnen. Das sind gut 24.000 oder 6,7 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Den vorläufigen Angaben zufolge ist die Studienanfängerquote, also der Anteil der Studierenden an einem Altersjahrgang, von 37,1 Prozent in 2007 auf 39,3 Prozent gestiegen. mehr

01.12.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bundesweit neuer Höchststand bei Studienanfängern

"Laut Statistischem Bundesamt sind die Studienanfängerzahlen im Studienjahr 2008 bundesweit um sieben Prozent gestiegen. In Baden-Württemberg beträgt die Steigerungsrate im Jahresvergleich acht Prozent, unter Einschluss der Berufsakademie sogar rund zehn Prozent. Mit dem Ausbau neuer Studienanfängerplätze sind wir frühzeitig den richtigen Weg gegangen. Hinzu kommt: Studiengebühren haben zu besseren Studienbedingungen geführt. Dies zahlt sich aus". Mit diesen Worten kommentierte der baden-württembergische Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Studierendenzahlen für das Wintersemester 2008/2009. mehr

01.12.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

HRK-Präsidentin zum Studienanfängerrekord: Run auf die Hochschulen wird anhalten

Zu den soeben vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten neuesten Studienanfängerzahlen sagte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel, heute in Bonn: mehr

01.12.2008 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Neuer Höchststand bei Studienanfängerquote

Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben im Studienjahr 2008 rund 385 500 Erstsemester ein Studium in Deutschland aufgenommen. Die Studienanfängerquote - das ist der Anteil Studienanfängerinnen und -anfänger an der gleichaltrigen Bevölkerung - liegt für das Studienjahr 2008 bei 39%. Sie erreicht damit einen neuen Höchststand. Das bildungspolitische Ziel, 40% eines Altersjahrgangs für ein Hochschulstudium zu gewinnen, wird also beinahe realisiert. mehr

01.12.2008 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)